IT Carve Out Hamburg » IT-Ausgliederung für den Mittelstand (Case Study)

IT CARVE OUT HAMBURG.
WIE SIE IHRE IT SICHER AUS DEM KONZERN LÖSEN.

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IT Carve Out: Wenn die Konzern-IT zur Bremse wird

Sie kennen das vielleicht: Ihr Unternehmen ist Teil einer größeren Gruppe oder war es bis vor Kurzem. Eigentlich sind Sie agil, schnell und sitzen hier in Hamburg mit einem schlagkräftigen Team.

Aber Ihre IT? Die „hängt“ noch am Tropf des Mutterkonzerns.

Das bedeutet oft: Ticket-Systeme, bei denen Sie nur eine Nummer sind.
Sicherheitsrichtlinien, die für Banken gemacht sind, aber Sie im Alltag lahmlegen.

Und am Ende des Monats eine Konzernumlage auf der Rechnung, für die Sie sich fragen: „Wofür eigentlich?“

Genau an diesem Punkt stand vor wenigen Wochen eine renommierte Hamburger Investment-Boutique (Name aus Diskretion geändert). Sie waren eine Minderheitsbeteiligung eines großen Asset Managers und nutzten dessen IT-Support.

Das Problem: Die IT war „mit Kanonen auf Spatzen geschossen“. Zu teuer, zu komplex, zu unpersönlich. Die Geschäftsführer wollten raus. Sie wollten eine eigene, schlanke IT, die einfach funktioniert – einen sauberen IT Carve Out.

Die Analyse: Warum die meisten Carve Outs scheitern

Bevor wir starteten, haben wir uns angesehen, was der Markt sonst so bietet. Wer bei Google nach „IT Carve Out“ sucht, findet oft riesige Beratungsfirmen.

  • Platz 1 & 2 der Suchergebnisse reden oft von SAP-Transitionen und riesigen Migrations-Clustern für Industrie-Konzerne wie Siemens.
  • Das ist beeindruckend, aber für einen Hamburger Mittelständler mit 20 bis 150 Mitarbeitern oft der totale Overkill (und finanziell uninteressant).

Unsere Analyse zeigte: Es fehlt eine Lösung für den Mittelstand. Eine Lösung, die nicht monatelang Konzepte schreibt, sondern macht.

Die Investment-Firma hatte keine Zeit für jahrelange Projekte. Ein Deal stand an, die Abnabelung musste schnell und geräuschlos passieren.

Die Lösung: Der „Silent Migration“ Plan

Ein Carve Out ist wie eine Operation am offenen Herzen. Der Patient (Ihr Betrieb) muss weiterlaufen, während wir die Organe austauschen.

Für unseren Kunden haben wir folgenden 3-Schritte-Plan umgesetzt:

1. Die Cyber-Risiko-Analyse (Der Sicherheitsgurt)

Wir raten nicht, wir wissen. Für eine Pauschale haben wir uns mit der Geschäftsführung zusammengesetzt. Wo liegen die Daten? Was passiert, wenn Microsoft morgen ausfällt? Brauchen wir ein externes Backup?

Das Ergebnis war ein klares Ampel-System. Keine versteckten Kosten, sondern Klartext, was gebraucht wird und was nicht.

2. Die Infrastruktur-Analyse & Kommunikation mit der „Alt-IT“

Das heikelste Thema bei jedem IT Carve Out: Die alte IT-Abteilung. Oft sind die Kollegen im Konzern überlastet oder wenig motiviert, einen Standort „gehen zu lassen“.

Wir übernehmen diesen Part komplett. Wir sprachen direkt mit den Admins des Mutterkonzerns, klärten die Zugriffsrechte auf den Tenant und prüften die Machbarkeit einer automatisierten Migration.

Der Clou: Wir fanden heraus, dass der alte Tenant passworttechnisch nicht übergeben werden konnte. Plan B musste her: Ein neuer, sauberer Microsoft 365 Tenant, in den wir nur die Daten umziehen, die wirklich gebraucht werden (E-Mails, Sharepoint). Keine Altlasten.

3. Die Umsetzung mit Festpreis-Garantie

Unternehmer hassen offene Budgets. Wir auch. Deshalb bekam der Kunde:

  • Laufende Betreuung: Festpreis pro Monat/User. All-in. Support von 8-18 Uhr.
  • Geräte-Setup: Festpreis pro Gerät via Intune. Ein neuer Mitarbeiter kommt? Wir schicken den Laptop fertig eingerichtet. Auspacken, einschalten, arbeiten.
  • Migration: Ein fester Projektpreis, abhängig von der Datenmenge.

Bereit für Ihren eigenen, reibungslosen IT-Neustart?

Unser „Silent Migration“-Plan ist die praxiserprobte Blaupause für einen erfolgreichen IT Carve Out. In einem unverbindlichen und kostenfreien Erstgespräch klären wir, wie Ihr individueller Fahrplan zur IT-Autonomie aussehen kann – ganz ohne Risiko, auf Augenhöhe von Geschäftsführer zu Geschäftsführer.

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Das Ergebnis: Freiheit und volle Kontrolle

Die Abspaltung verlief für die Mitarbeiter fast unbemerkt. Am Stichtag X meldeten sie sich einfach am neuen System an. Die E-Mails waren da. Die Ordner waren da. Aber die Fesseln waren weg.

Heute hat die Geschäftsführung:

  • Einen persönlichen Ansprechpartner in Hamburg (keine anonyme Hotline).
  • Volle Admin-Rechte auf Wunsch, aber null Administrations-Aufwand.
  • Eine IT-Rechnung, die ca. 40% unter der alten Konzernumlage liegt.
  • Modernste Hardware (Surface & iPhones), die wir direkt beschaffen und managen.

Jens Hagel, Geschäftsführer der hagel IT-Services GmbH aus Hamburg

Jens Hagel

Geschäftsführer

Gebündelte Erfahrung für Ihren Erfolg: Warum Sie uns vertrauen können

Ein IT-Projekt wie ein Carve Out erfordert mehr als technisches Know-how. Es erfordert einen Partner, der die Sprache des Mittelstands spricht und dessen Herausforderungen aus erster Hand kennt.

Gelebte Erfahrung seit 2004: Als inhabergeführtes IT-Systemhaus sind wir seit über 20 Jahren fest in Hamburg und Norddeutschland verwurzelt.

Unser Team aus 32 zertifizierten Experten hat unzählige Unternehmen sicher in die Cloud, durch Migrationen und aus komplexen Konzernstrukturen geführt. Diese praktische Erfahrung ist die Basis für unsere pragmatischen und funktionierenden Lösungen.

Nachgewiesene Expertise: Unsere Kompetenz ist offiziell bestätigt. Als IT Systemhaus Hamburg gehören wir zu den Top 1% der Microsoft-Partner weltweit.

Die zusätzliche Watchguard Gold Partnerschaft belegt unsere hohe Spezialisierung im Bereich IT-Sicherheit. Auszeichnungen wie „Deutschlands beste IT-Dienstleister 2025“ von Statista spornen uns an, jeden Tag besser zu werden.

Autorität, auf die man sich verlässt: Wir sind nicht nur Umsetzer, sondern anerkannte Branchen-Experten. Unsere Geschäftsführung wird regelmäßig vom ZDF zu IT-Themen befragt.

Diese anerkannte Autorität bringen wir in jedes Projekt ein, um für Sie die beste strategische Entscheidung zu treffen.

Auch in Berlin bieten wir unsere IT-Dienstleistungen für KMU an.

Vertrauen durch Transparenz und Leistung: Vertrauen muss man sich verdienen. Wir tun das durch persönliche Ansprechpartner statt anonymer Ticketsysteme. Über 46 Google-Bewertungen mit einem Schnitt von 4,9 Sternen und tausende positive Kundenfeedbacks bestätigen unseren Weg.

Wir binden Kunden durch Leistung, nicht durch lange Vertragslaufzeiten. Daher bieten wir eine Zufriedenheitsgarantie und monatlich kündbare Verträge.

Ist Ihr Unternehmen bereit für den Exit?

Ein IT Carve Out ist kein Hexenwerk, wenn man die Fallstricke kennt. Warten Sie nicht, bis der Leidensdruck im Konzern-Konstrukt zu groß wird oder die nächste Preiserhöhung kommt.

Wir bieten Ihnen das Gleiche an wie unserem Kunden aus der Fallstudie: Lassen Sie uns für eine Stunde sprechen. Wir prüfen Ihre Situation. Wenn wir nicht helfen können, sagen wir es Ihnen. Wenn wir helfen können, bekommen Sie einen Festpreis.

Klicken Sie unten und buchen Sie Ihr unverbindliches Erstgespräch.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Lohnt sich ein IT Carve Out für uns finanziell? Mit welchen Kosten und Vorteilen müssen wir rechnen?

Eine sehr berechtigte Frage. Die Kostenstruktur ist transparent: Es gibt einmalige Projektkosten für die Implementierung und Migration, die sich nach Komplexität und Datenmenge richten. Dem gegenüber stehen die laufenden Kosten, meist als Festpreis pro Nutzer und Monat.

Die größten Vorteile liegen nicht nur in der oft deutlichen Reduzierung der monatlichen Kosten im Vergleich zur Konzernumlage. Viel entscheidender sind die strategischen Vorteile: Sie gewinnen Agilität zurück, können schnell auf neue Anforderungen reagieren und sind nicht mehr von langsamen Konzernprozessen abhängig.

Die Amortisation des Projekts erfolgt oft schon nach 12 bis 18 Monaten allein durch die direkten Kosteneinsparungen – die neu gewonnene unternehmerische Freiheit nicht mit eingerechnet.

Ein solcher Umzug klingt riskant. Wie hoch ist das Risiko einer Betriebsunterbrechung bei der Implementierung?

Das Risiko einer Betriebsunterbrechung ist der zentrale Punkt, den wir mit unserem „Silent Migration“-Ansatz minimieren. Das Vorgehen lässt sich mit einem gut geplanten Umzug vergleichen: Wir bauen Ihre neue IT-Umgebung parallel zur bestehenden auf und testen alles ausgiebig. Ihre Mitarbeiter arbeiten normal weiter.

Die eigentliche Umschaltung findet dann meist an einem Wochenende statt. Am Montagmorgen melden sich Ihre Mitarbeiter am neuen System an und finden alles wie gewohnt vor.

Die größte Hürde – die Koordination mit der alten Konzern-IT – übernehmen wir komplett. So stellen wir sicher, dass Ihr Tagesgeschäft zu keinem Zeitpunkt ernsthaft gefährdet ist.

Wir denken über eine IT-Abspaltung nach. Was sind die absolut ersten Schritte, die wir intern vorbereiten sollten?

Ein exzellenter Ausgangspunkt. Bevor Sie auf einen externen Partner zugehen, schaffen Sie intern Klarheit über drei Punkte.

Erstens: Erstellen Sie eine „Schmerzliste“. Wo genau bremst Sie die aktuelle Konzern-IT aus?
Zweitens: Verschaffen Sie sich einen Überblick über die tatsächlichen Kosten. Oft sind diese in der Konzernumlage versteckt – eine transparente Aufschlüsselung ist Gold wert.
Drittens: Identifizieren Sie Ihre Kronjuwelen. Welche Daten und Anwendungen sind für Ihr Geschäft absolut überlebenswichtig?

Mit diesen Informationen können Sie in einem ersten Gespräch mit einem Spezialisten viel gezielter prüfen, ob und wie ein IT Carve Out für Sie den größten Nutzen stiftet.

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