Vorletztes Wochenende war es wieder soweit – das Hackathon wurde zusammen gerufen, um die großen Probleme zu lösen, die aktuell durch die Pandemie kursieren. Nicht nur die Szene war begeistert, die Bundesregierung lies ebenfalls seinen Dank bekunden.

 

Das Event

An dem Event nahmen fast 43.000 Menschen aus dem In- und Ausland teil. Es wurden analoge und digitale Lösungen gestaltet und programmiert. Dies zeigt, dass die Menschen wahrhaft sich in Zeiten der Corona Krise zusammenschließen, um etwas zu verändern und die Welt zu verbessern. Der Kanzlerminister Helge Braun (CDU) sagte vorletzten Sonntag, dieser sei der größte Hackathon, der jemals weltweit durchgeführt wurde.

Die großteils sehr guten Ideen sollen geprüft und nach Möglichkeit zeitnahe umgesetzt werden, so Braun. Er dankte allen Teilnehmern für ihre Hilfe und die freiwillige Mithilfe bei Problemen, die die Bundesregierung allein nicht schafft.

Es ist sehr lobenswert, dass die Regierung erkennt, wo ihre technischen Grenzen liegen. Nichtsdestotrotz, sollte die Regierung versuchen nicht mehr auf die Hilfe von Freiwilligen angewiesen zu sein, sondern versuchen in den eigenen Reihen eine Verbesserung zu fördern.

Die Projekte

Bei der Hackathon wurden knapp 2000 Projekte bearbeitet. Beinahe 100 kamen von unserer eigenen Regierung. Herr Braun hat die Ergebnisse einer Jury vorgestellt, die die besten Lösungen umsetzen soll. Dies sollte am letzten Wochenende geschehen sein.  Als Kommunikation-Software wurde Slack für dieses große Event genutzt. Das Interesse war jedoch so groß, dass am Anfang Slack an sein Limit kam.

Von unser Digital-Staatsministerin Dorothee Bär (CSU) gab es überschwängliches Lob für den Zusammenhalt und Schnelligkeit der Community. Der Zusammenhalt und Leistung der Teams sei beeindruckend.

Die Aktion #WirVsVirus war von den Gruppen Tech4Germany, Code for Germany, Impact Hub Berlin, ProjectTogether, SEND e.V., Initiative D21, Prototype Fund initiiert und von der Bundesregierung unterstützt worden. “Wir sind sektorübergreifend zusammengekommen, um gemeinsam einen digitalen Raum zu schaffen, in dem an Lösungen für die Herausforderungen durch Covid19 gearbeitet werden kann”, lies der Veranstalter verkünden.

Fazit

Alles in allem war der Hackathon ein riesiger Erfolg. Dies zeigt, dass selbst in schwierigen Zeiten, die Menschen aus aller Welt zusammenhalten und versuchen gemeinsam die Probleme zu lösen, selbst, wenn die Regierung dies allein nicht schafft. Es bleibt abzuwarten, ob die erarbeiteten Lösungen auch erfolgreich umgesetzt werden.

Wenn Sie sich dazu weiter informieren möchten, sprechen Sie uns an.

Mervin Jeberien
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