Wer dachte, dass Full HD das Nonplusultra ist, hat mit 4K Displays eine Überraschung erlebt. Viele Unternehmen nutzen großteils zwar immer noch gewöhnliche Monitore, aber der Trend in Richtung 4K oder auch Ultra HD genannte Displays, schreitet stetig voran. Durch die mittlerweile teils günstigen Angebote in diesem Bereich kann man diesen Traum auch möglich machen.
Abgesehen von einem Monitor und einem spendablen Chef, braucht es aber noch einige gewisse Voraussetzung, bevor Sie in den Genuss von einem perfekten Display kommen. Welche diese sind, erfahren Sie im folgenden Beitrag.

Was muss der PC leisten können?

Grafikchip

Wer 4K-Videos bearbeiten will, braucht einen starken Grafikchip, da die Pixelflut (8.294.400 Bildpunkte bei 4K) sich erhöht hat. Ein geeignetes Modell beginnt bei einem Preis schon ab 380 Euro. Für diesen Betrag ist der Geforce GTX 1070 geeignet. Wer sich unsicher ist, ob seine Grafikkarte 4K stemmt, sollte die Leistung beispielsweise mit einem Benchmark-Tool überprüfen. Für den Alltagseinsatz mit Internet, Office & Co., genügt die Leistung eines aktuellen Einsteiger-Grafikchips.

 

Anschluss

4K-Monitore müssen Sie über den Displayport oder mit einem speziellen HDMI Kabel, mit dem PC verbinden.  Ansonsten ruckelt die Wiedergabe (nur 30 Hertz) – und zwar sowohl bei der Videowiedergabe, als auch bei der täglichen Arbeit mit Word oder Excel.

 

Treiber und Betriebssystem

Veraltete Treiber machen oft bei der Wiedergabe einen Strich durch die Rechnung. Dabei erkennen dann ältere Versionen einen 4K-Monitor oft als zwei Displays an. Achten Sie daher darauf, dass die aktuelle Treiber-Version installiert ist. Beim Mac müssen Sie die Betriebssystem-Version OS X 10.9.3 oder höher für die 4K-Wiedergabe installieren, um Probleme zu verhindern.

Fazit

Wie Sie sehen, gibt es einiges zu beachten, wenn man in die Welt der neuen Monitorgeneration eintauchen will. Selbst wenn all diese Punkte beachtet werden, kann es zu Problemen kommen. Wir empfehlen Ihnen, sich vor dem Kauf genau zu Informieren bzw. sich von einem Experten beraten zu lassen. Wir bei Hagel-IT helfen Ihnen gerne dabei.

 

Mervin Jeberien

Auszubildender IT-Systemkaufmann bei Hagel-IT
Technologie schreitet voran. Wir sollten versuchen mitzuhalten, bevor sie uns überholt.
Mervin Jeberien

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