Windows Mittlerweile etwas in die Jahre gekommen läuft Windows XP seit 2001 allein in Deutschland noch immer auf etwa jedem achten Computer.

Weltweit sind noch Millionen Rechner mit Windows XP ausgestattet. Erst Windows 7 schaffte es, dem erfolgreichen Betriebssystem den Rang abzulaufen.

Microsoft stellte bereits am 8. April 2014 den Support für Windows XP ein – was bedeutet, dass das Betriebssystem nicht mehr mit technischem Support und Sicherheitsupdates unterstützt wird.

Fehlende Sicherheitsupdates

Auf technischen Support zu verzichten sollte nicht das Problem sein, man kennt immer jemanden der sich gut auskennt mit verschiedenen Betriebssystemen, aber freiwillig die wichtigen Sicherheitsupdates zu unterlassen sollte uns doch zu denken geben. Denn sollte sich jemand dazu entscheiden, Windows XP doch einfach länger zu benutzen, muss mit vielen Bedrohungen rechnen, überwiegend aus dem Internet in das firmeneigene Netzwerk kommend.

Fehlende Sicherheitsupdates sind dasselbe wie Lücken in der IT-Sicherheit. Das bedeutet, um dieses zu umgehen, muss der PC vom Netz getrennt werden. Egal was passiert, der beste IT-Administrator kann die verlorengegangenen Daten nicht mehr zurückholen, was mehr als ärgerlich wäre, gerade in Bezug auf sensible Kundendaten. Und das nur, weil das Betriebssystem veraltet ist, auch wenn es nur auf einem PC der Fall ist.

Vielen Unternehmen ist das allerdings nicht so bewusst, oder sie ignorieren dieses, was zu enormen Problemen führen kann. Denn gerade in Unternehmen sollte man das Risiko nicht auf die leichte Schulter nehmen, vor allem nicht wenn es um wichtige Kundendaten geht.

Sowohl Privatanwender als vor allem auch Unternehmen sollten dringend einen Wechsel in Betracht ziehen, denn ab jetzt sind die PCs mit Windows XP einer hohen Gefahr von Viren ausgesetzt. Einige Programme wird man nicht einmal mehr ausführen können und wenn doch, enthalten sie große Sicherheitslücken und das Risiko von Systemfehlern steigt unaufhaltsam.

Sollte ein solcher Fall eintreten wird von Microsoft kein technischer Support zu erwarten sein, sie können einem dann nicht mehr weiterhelfen.

Um genau dieses Risiko zu umgehen, sollte man das Betriebssystem wechseln, denn neue Systeme bringen auch neue Sicherheitsfunktionen mit. Moderne, einfachere Firewalls und Schutz z.B. vor

  • Viren
  • Spyware
  • andere Schadsoftware

Neue Betriebssysteme und ihre Funktionen sind bedienungsfreundlicher und die Sicherheitsfunktionen werden ständig weiterentwickelt. Ein Betriebssystemwechsel ist also die sicherste Alternative. Windows 7 oder Windows 8 sind dabei eine gute Wahl und genauso einfach zu bedienen wie zuvor Windows XP. Zusätzlich muss man sich keine Gedanken um die Sicherheit machen, denn wie schon erwähnt werden die Funktionen zur Sicherheit immer wieder weiterentwickelt und der Support ist jeder Zeit zu erwarten.

Denn man sollte bedenken: Regelmäßige Updates gehören genauso zur Nutzung eines PCs wie das An- und Ausschalten.

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