Die Cloud eröffnet neue Möglichkeiten für die Verwaltung von Lizenzen. Bei der Auswahl des richtigen Lizenzpartners sind jedoch einige Punkte zu beachten.
Laut einer Studie der Business Software Alliance (BSA) werden in Deutschland 1,3 Milliarden Euro Software ohne gültige Lizenz verwendet. Weltweit beliefen sich die Verluste auf 38 Milliarden Euro. Dahinter stecken möglicherweise nicht unbedingt schlechte Absichten. Viele Unternehmen haben einfach keinen Überblick über ihr Lizenzportfolio. Wenn dies zu einer unzureichenden Lizenzierung führt, kann die Prüfung teuer werden.
Für Softwareanbieter und Gerätehersteller verliert ein schwer zu verwendendes und undurchsichtiges Lizenzmodell nicht nur Umsatz, sondern auch Kunden oder sogar Kunden. Eine gute Möglichkeit, gleichzeitig mehr Komfort und Sicherheit zu bieten, ist die Verwaltung von Lizenzen in der Cloud. Grundsätzlich können drei Modelle unterschieden werden.
Lokale Software und Lizenzen, die in der Cloud verwaltet werden
Typische Anwendungsbeispiele für ein solches Cloud-Lizenzmanagement sind Betriebssysteme wie Windows 10 oder Office-Softwarepakete. Die Software und die zugehörigen Lizenzen sind auf dem Gerät offline und können auch ohne Internetzugang verwendet werden. Sie müssen jedoch eine Verbindung zu einem Lizenzserver in der Cloud herstellen, um die Gültigkeit zu aktivieren und regelmäßig zu überprüfen.
**Lokale Software, Lizenz und Verwaltung in der Cloud
** Verwenden Sie dieses Modell beispielsweise in Spielen, die über die Steam-Plattform verwaltet werden. Hier ist die Spielesoftware auf dem Computer des Benutzers offline, die Lizenz befindet sich jedoch in der Cloud. Daher können Benutzer es mit Benutzerkonten von anderen Computern verwenden.
Software, Lizenz und Management in der Cloud
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