IT-Flatrate Hamburg: Wie ein Mittelständler mit 32 PCs das Support-Chaos beendete
IT-Flatrate statt Feuerlöschen
Wie ein Hamburger Mittelständler seine Support-Hölle beendete

Zur Fallstudie

Hand aufs Herz: Wie oft klingelt bei Ihnen das Telefon, weil „das Internet schon wieder nicht geht“ oder „der Drucker spinnt“?

Wenn Sie Geschäftsführer eines Hamburger Mittelständlers sind, kennen Sie das vielleicht. Sie wollen sich um Ihr Geschäft kümmern – um Umsätze, Mitarbeiter und Strategie.

Stattdessen sind Sie der inoffizielle „IT-Hausmeister“.

Oder Sie haben diesen einen Mitarbeiter, der „sich ganz gut mit Computern auskennt“, aber eigentlich eine ganz andere Aufgabe hat.

Genau so ging es auch einem unserer Kunden aus Hamburg. Ein erfolgreiches Unternehmen, wachstumsorientiert, rund 32 PC-Arbeitsplätze. Aber hinter den Kulissen? Pures Chaos.


Die Ausgangslage: „Jeder darf alles“ und keiner weiß Bescheid

Stellen Sie sich folgende Situation vor: Das Unternehmen wächst schnell. Aus 4 Mitarbeitern wurden 20, dann 30. Die IT? Die ist „irgendwie mitgewachsen“.

Der Geschäftsführer hatte die ersten Rechner noch selbst eingerichtet. Als das nicht mehr ging, übernahm ein engagierter Kollege das Ruder – neben seinem eigentlichen Vollzeitjob.

Das Ergebnis war eine klassische „historisch gewachsene“ IT-Umgebung, die jedem Sicherheits-Experten Schweißperlen auf die Stirn treibt:

⚠️Typische Schwachstellen im Mittelstand:

  • Volle Admin-Rechte für jeden: Jeder Mitarbeiter konnte installieren, was er wollte. Ein Paradies für Viren und Ransomware.
  • Update-Lotto: Ob Windows-Updates installiert wurden? Reine Glückssache. Niemand kontrollierte es.
  • Onboarding-Chaos: Neue Mitarbeiter warteten tagelang auf ihre Zugänge, weil die Einrichtung jedes Laptops ein manueller Kraftakt war.
  • Keine Dokumentation: Wenn der „IT-Kollege“ krank war, stand der Betrieb still. Passwörter? In irgendeiner Excel-Liste (oder im Kopf).

Der operative Leiter des Unternehmens sagte mir im Erstgespräch ganz offen: „Herr Hagel, wir haben hier eine riesige Baustelle. Ich habe keine Ahnung, ob unsere Backups wirklich funktionieren, und wenn wir so weiterwachsen, fliegt uns das alles um die Ohren.“

Sie suchten händeringend nach Stabilität. Nach jemandem, der nicht nur kommt, wenn es brennt, sondern verhindert, dass das Feuer überhaupt ausbricht.

Die Analyse: Der ungeschminkte Blick unter die Haube

Wir bei hagel IT-Services verkaufen keine Pflaster für offene Brüche. Deshalb starten wir nicht mit wildem Aktionismus, sondern mit einer sauberen Bestandsaufnahme.

Wir führten bei dem Kunden zwei entscheidende Schritte durch:

1. Die Infrastrukturanalyse
Einer unserer Senior-Techniker prüfte die Systeme vor Ort auf Herz und Nieren. Firewall, Server, Netzwerk, Endgeräte. Das Ergebnis bestätigte die Befürchtungen: Es gab massive Sicherheitslücken. Aber: Die Substanz war rettbar.

2. Die Cyber-Risikoanalyse
In einem Strategie-Gespräch mit der Geschäftsführung gingen wir die „Was-wäre-wenn“-Szenarien durch. Was passiert, wenn Microsoft 365 ausfällt? Was, wenn ein Krypto-Trojaner am Freitagabend zuschlägt? Wir nutzen dafür ein einfaches Ampel-System. Bei diesem Kunden stand die Ampel dunkelrot.

Das war der Weckruf. Der Kunde erkannte:
„Wir brauchen keine IT-Feuerwehr mehr. Wir brauchen einen Brandschutzbeauftragten.“

Steht Ihre IT-Ampel auch auf Rot?

Kommt Ihnen dieses Chaos bekannt vor? Warten Sie nicht auf den digitalen Flächenbrand. Lassen Sie uns in einem kostenfreien Erstgespräch besprechen, wie Sie Ihre IT vom ständigen Problemfall in einen stabilen Erfolgsfaktor für Ihr Unternehmen verwandeln.

Jetzt Klarheit schaffen

Die Lösung: IT-Flatrate Hamburg – Planbarkeit statt Überraschungen

Wir haben die IT des Kunden komplett umgekrempelt – ohne den laufenden Betrieb lahmzulegen. Unser Ziel war es, den internen „IT-Mann“ sofort zu entlasten und professionelle Standards einzuführen.

Das Herzstück unserer Lösung war die IT-Flatrate. Kein Abrechnen nach Stunden, keine bösen Überraschungen am Monatsende. Ein fester Preis pro Mitarbeiter. Punkt.

Hier ist, was wir konkret umgesetzt haben:

  • Standardisierung mit Autopilot: Wir haben Microsoft Intune und Autopilot eingeführt. Neuer Laptop? Auspacken, einschalten, anmelden. Alle Programme und Sicherheitsrichtlinien installieren sich automatisch. Aufwand für den Kunden: 0 Minuten.
  • Sicherheit als Standard: Admin-Rechte wurden entzogen (und keiner hat sie vermisst, weil alles funktionierte). Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) wurde überall Pflicht.
  • Proaktives Monitoring: Wir warten nicht, bis der Kunde anruft. Unsere Systeme melden uns, wenn eine Festplatte vollläuft oder ein Virenscanner streikt. Wir beheben das Problem oft, bevor der Mitarbeiter es überhaupt bemerkt.
  • Enduser-Support auf Augenhöhe: Wenn Frau Müller aus der Buchhaltung ihr Excel nicht öffnen kann, ruft sie nicht mehr den gestressten Kollegen an, sondern uns. Wir helfen sofort per Fernwartung. Freundlich, hanseatisch, kompetent.

Das Ergebnis: „Endlich können wir wieder arbeiten“

Drei Monate nach dem Start sieht die Welt bei diesem Hamburger Mittelständler ganz anders aus. Die „Support-Hölle“ ist einem ruhigen, geordneten Betrieb gewichen.

Die Fakten sprechen für sich:

  • Planbare Kosten: Die Geschäftsführung hat ein exaktes Budget. Die IT-Kosten skalieren transparent mit der Mitarbeiterzahl.
  • Skalierbarkeit: Als das Unternehmen kürzlich eine weitere kleine Firma zukaufte, konnten die neuen Mitarbeiter innerhalb von 24 Stunden komplett in die IT-Struktur integriert werden. Früher hätte das Wochen gedauert.
  • Sicherheit: Die Ampel der Risikoanalyse steht auf Grün. Backups laufen, Updates sind automatisiert.
  • Fokus: Der operative Leiter kümmert sich wieder um das operative Geschäft. Und der ehemalige „IT-Kollege“ macht endlich wieder seinen eigentlichen Job.

Warum eine IT-Flatrate für Hamburger Unternehmen Sinn macht

Viele IT-Dienstleister in Hamburg arbeiten nach dem „Break-Fix“-Prinzip: Etwas geht kaputt, Sie rufen an, die Uhr läuft. Das Problem dabei? Der Dienstleister verdient nur Geld, wenn Sie Probleme haben.

Bei unserer IT Flatrate ist es genau andersherum:
Wir verdienen unser Geld dann am besten, wenn Ihre IT reibungslos läuft.

Wir haben also das gleiche Ziel wie Sie: Null Störungen.

Wir sitzen hier in Hamburg, wir schnacken nicht lange rum, sondern liefern ab. Wir verstehen, dass Sie als Unternehmer keine technischen Fachbegriffe hören wollen, sondern Lösungen. Auch in Hamburg bieten wir als IT Dienstleister Hamburg individuelle IT-Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen an.

Jens Hagel, Geschäftsführer der hagel IT-Services GmbH aus Hamburg

Jens Hagel

Geschäftsführer

Unsere Expertise: Gebündelte Erfahrung für Ihren Erfolg

Die oben beschriebene Fallstudie ist kein Einzelfall. Sie ist das Ergebnis einer bewährten Methode, die auf über 20 Jahren praktischer Erfahrung aufbaut.

Gelebte Erfahrung seit 2004:
Als inhabergeführtes Unternehmen kennen wir den Mittelstand in Hamburg, Bremen, Kiel und Lübeck von innen. Unser 32-köpfiges Team aus festangestellten Experten hat unzählige IT-Strukturen gesehen, saniert und stabilisiert. Wir wissen aus erster Hand, welche Herausforderungen Sie als Geschäftsführer täglich meistern.

Nachgewiesene Expertise:
Wir reden nicht nur, wir beweisen unsere Kompetenz. Als zertifizierter Microsoft Partner und Watchguard GOLD Partner gehören wir zu den führenden Spezialisten für den Modern Workplace, Microsoft 365, Azure und Cybersicherheit. Unser Wissen wird regelmäßig überprüft und zertifiziert.

Anerkannte Autorität:
Unsere Kompetenz wird auch von unabhängiger Seite bestätigt. statista hat uns als einen von Deutschlands besten IT-Dienstleistern 2025 ausgezeichnet. Wenn das ZDF eine Expertenmeinung zu IT-Themen benötigt, fragen sie unsere Geschäftsführung an. Das unterstreicht unsere anerkannte Rolle in der Branche.

Gelebte Vertrauenswürdigkeit:
Ihr Vertrauen ist unser höchstes Gut. Über 5.000 gelöste Support-Tickets pro Jahr mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,9 von 5 Sternen sprechen eine klare Sprache. Kunden wie Thorsten Eckel von der Hanse Service Spedition sagen: „Wir können uns jederzeit zu 100% verlassen.“ Dieses Vertrauen verdienen wir uns durch Transparenz, hanseatische Zuverlässigkeit und eine Zufriedenheitsgarantie mit monatlich kündbaren Verträgen.

Wollen Sie auch Ruhe im Karton?

Wenn Sie sich in der Geschichte dieses Kunden wiedererkannt haben – auch nur ein bisschen – dann lassen Sie uns reden.

Sie müssen nicht mit 32 PCs und Support-Chaos weiterleben. Es gibt einen besseren Weg.

Lassen Sie uns gemeinsam schauen, ob Ihre IT-Ampel auf Rot oder Grün steht. Buchen Sie sich einfach einen kurzen Slot für ein Erstgespräch mit mir.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Eine IT-Flatrate klingt nach festen, aber möglicherweise auch hohen Kosten. Lohnt sich das im Vergleich zu unserem bisherigen Modell, bei dem wir nur zahlen, wenn etwas kaputtgeht?

Das ist eine absolut berechtigte kaufmännische Frage. Auf den ersten Blick scheint das „Break-Fix“-Modell günstiger, aber es trägt hohe versteckte Kosten. Bedenken Sie die Kosten für Mitarbeiter-Stillstand, den Zeitaufwand des Managements für IT-Probleme und vor allem das unkalkulierbare Risiko eines Sicherheitsvorfalls. Eine IT-Flatrate wandelt diese unberechenbaren Risiken in eine planbare Investition um. In der Praxis bedeutet das: Sie investieren nicht in Reparaturen, sondern in die Produktivität und Sicherheit Ihres Unternehmens. Wenn ein Ausfall Sie mehr kostet als die monatliche Servicepauschale, hat sich das Modell bereits gelohnt.

Die Umstellung unserer gesamten IT klingt nach einem riesigen Projekt mit viel Störung. Was bedeutet die Implementierung konkret für den laufenden Betrieb?

Wir verstehen, dass Ihr Betrieb reibungslos weiterlaufen muss. Deshalb erfolgt die Umstellung nicht mit einem „Big Bang“, sondern in sorgfältig geplanten Phasen. Nach der initialen Analyse implementieren wir die meisten Systeme – wie Monitoring und Sicherheitsrichtlinien – still im Hintergrund, ohne Ihre Mitarbeiter zu beeinträchtigen. Die eigentliche Migration, etwa von Serverdaten, planen wir gezielt für Randzeiten oder Wochenenden. Für Ihre Mitarbeiter ist der Aufwand minimal: Sie erhalten eine kurze Einweisung, wie sie unseren Support erreichen. Das Ziel der Implementierung ist es, Störungen von Anfang an zu minimieren, nicht neue zu schaffen.

Wir haben branchenspezifische Software und über Jahre gewachsene Prozesse. Geht mit einer standardisierten IT-Lösung nicht die Flexibilität für unser Geschäft verloren?

Ein häufiges Missverständnis ist, dass Standardisierung mit Uniformität gleichzusetzen ist. Das ist nicht der Fall. Standardisierung betrifft bei uns das Fundament: die Sicherheit, die Update-Prozesse, die Systemstabilität. Auf diesem extrem zuverlässigen Fundament laufen Ihre individuellen Anwendungen – sei es eine CAD-Software im Architekturbüro oder eine spezielle Kanzleisoftware – sogar besser und sicherer. Unsere Analyse zu Beginn dient genau dazu, diese speziellen Anforderungen zu verstehen und in die neue Struktur zu integrieren. Sie behalten also Ihre Prozesse und Ihre Flexibilität, aber gewinnen eine grundsolide und sichere Basis hinzu.

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