Das  Computerunternehmen Mojo Vision hat die Mojo Lens entwickelt, die erste echte intelligente Kontaktlinse. Die Entwicklung wurde gemeinsam mit dem japanischen Unternehmen Menicon durchgeführt, das sich in allen Bereichen des Kontaktlinsengeschäfts engagiert, einschließlich der Materialentwicklung, des Linsendesigns sowie der Herstellung von Linsen und Pflegelösungen.

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Es wird gesagt, dass das Objektiv der Linse durch die Verwendung von Mikroelektronik und Mikrodisplays digitale Informationen anzeigen kann und empfangen kann sowie Videoaufnahmen.
Die Linse erfasst alles sichtbare und blendet die Informationen dazu ein, stört aber beim sehen nicht weil sie so nah am Auge sitzt. Sie kann Sehbehinderten die umgebung zeigen und die Umgebung erkennen.

 

In der Medizin gibt es schon eine Linse die ins Auge implantiert wird. Diese Linse baut der Arzt ins Auge und ist eine gute Alternative um seine Brille überflüssig zu machen.

Diese Art von Technik ist sogar  im vergleich zum bekannteren Augen lasern ist dieses verfahren viel präziser und ungefährlicher obwohl ein einschnitt ins Auge gemacht.

 

Intelligente Prothese durch KI

Die Prothese beweist auch, dass Künstliche Intelligenz in ihren verschiedenen Formen und Anwendungsfeldern einen Mehrwert in der heutigen Pflege geschaffen hat. Intelligente Zusatzgeräte sind hier auf den Menschen zugeschnitten.
Die intuitive Steuerung ist eine Herausforderung für die Handrekonstruktion. Woher weiß die Prothesenhand, was zu tun ist? Früher mussten Amputierte lernen, Prothesen klare Anweisungen zu geben und heute passen sich die Prothesen seinen Wirt an durch KI. Seit diesem Frühjahr kehrt ein neues Kontrollsystem mit Mustererkennung das Verhältnis zwischen Amputierten und ihren Handprothesen um.

person wearing black and orange watchDies wird erreicht, indem mit acht Elektroden Signale im Stumpf des Unterarms und einem selbst lernenden Algorithmus (KI) erfasst und anschließend ausgeführt werden.
Greift der Träger einer Prothese beispielsweise nach einer Glasscheibe, erfassen die Elektroden die Muskelsignale im Armstumpf und ordnen sie automatisch der erwarteten Handbewegung zu. Die heutige Methode der Mustererkennung für eine einzelne Bewegung wird auch auf mehrere Bewegungsabläufe gleichzeitig anwendbar sein: zum Beispiel gleichzeitiger Zugriff und Rotation.

 

 

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