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HITcast Episode 16 16. Februar 2022 15:22

#16 – Server on Premises oder in der Cloud

Worum es geht

Die Entscheidung zwischen On-Premise-Servern und Cloud-Lösungen ist entscheidend für Unternehmen. Philip Kraatz erläutert die Vorteile der Cloud, insbesondere in Bezug auf Flexibilität, Skalierbarkeit und Kosten, und gibt wertvolle Tipps zur Entscheidungsfindung.

Das lernen Sie in dieser Folge

  • Cloud-Lösungen bieten eine hohe Flexibilität und Skalierbarkeit, die mit On-Premise-Servern schwer zu erreichen sind.
  • Die Gesamtkosten für On-Premise-Server sind oft höher, wenn man Strom, Kühlung und Wartung einbezieht.
  • Eine garantierte Verfügbarkeit von 99,99% in der Cloud kann nur schwer lokal erreicht werden.
  • Ein Proof of Concept hilft, die Umsetzbarkeit von Cloud-Lösungen zu testen, bevor man den gesamten Betrieb umstellt.
  • Hybride Strukturen ermöglichen es, On-Premise- und Cloud-Lösungen schrittweise zu kombinieren.

Kapitel

Viele Unternehmen stehen vor der Entscheidung, ob der neue Server wieder vor Ort stehen soll, oder ob Cloud Lösungen nicht die bessere Wahl sind.

Wir klären ein paar der gängigen Fragen und gängige Mythen.

Bei einer Kostenbetrachtung müssen zum Beispiel auch alle weiteren Kosten wie Klimatisierung, Strom, Versicherung, Miete etc. miteinkalkuliert werden.

Dabei helfen TCO Rechner, z.B. der von Microsoft unter https://aka.ms/azure-tco-calculator

Im O-Ton

Zitate, die
sitzen.

Ich kann also in der Cloud ja wirklich auf Knopfdruck mir Leistungen bereitstellen lassen, mehr Leistungen bereitstellen lassen, weniger Leistungen bereitstellen lassen.

Philip Kraatz
Philip Kraatz
Geschäftsführer

„Ich habe ja in der Cloud nicht nur einen Server. Auch das ist ein großer Vorteil von der Cloud.“

Philip Kraatz · Geschäftsführer ·

Volltext-Transkript

2.525 Wörter · 24 Sprecher-Blöcke

Dennis Kreft

HITCAST Folge 16. Guten Morgen, Philip.

Philip Kraatz

Guten Morgen, Dennis.

Dennis Kreft

Schön, dass es wieder geklappt hat. Etwas später als üblich wollen wir uns heute trotzdem einem sehr interessanten Thema widmen. Und zwar, was muss ich eigentlich bedenken, wenn ich die Überlegung anstelle, habe ich eine eigene Serverstruktur bei mir im Büro oder packe ich das Ganze, wie es modern ist, in die Cloud? Darüber wollen wir uns heute ein bisschen unterhalten. Und vielleicht startest du mal damit, dass du ein bisschen aufzeigst, was unterscheidet meine klassische On-Premise-Serverstruktur eben von, von derselben Struktur, die ich auch in Microsoft Azure abbilden kann.

Philip Kraatz

Ja, gerne. Was unterscheidet das voneinander? Also der offensichtlichste Unterschied dabei ist natürlich, wenn ich den Server On-Premise habe, dann habe ich da irgendwo eine Kiste stehen. Eins, zwei, drei, vier, fünf Kisten, je nachdem. Und die machen Lärm, produzieren Abwärme, die muss sich kühlen, die verbrauchen Strom. Und ich glaube, das ist erstmal so der große Unterschied. Ich habe irgendwas bei mir stehen. Während ich bei einer Cloud-Struktur, bei Microsoft Azure als Beispiel, natürlich nichts bei mir stehen habe, außer meine Endgeräte, von denen ich darauf zugreife. Und der größte Vorteil an der Stelle ist, glaube ich, die schnelle Bereitstellung und die gute Skalierbarkeit. Also wenn ich mir einen Server kaufe, dann habe ich ja das Problem, ich muss immer überlegen, was will ich damit anstellen? Wie viel Rechenleistung? Wie viel Rechenleistung brauche ich? Wie viele Mitarbeiter müssen damit arbeiten können? Mit welchen Programmen? Und dann bin ich immer limitiert. Ich kann jetzt das kaufen, was ich jetzt aktuell brauche. Aber so ein Server hat ja eine Lebensdauer, ja, man geht so von fünf Jahren aus. Und auf fünf Jahre muss ich quasi vorausplanen, wie entwickelt sich meine Firma und dadurch auch der Bedarf an IT-Leistungen. Heißt, ich muss jetzt ad hoc eigentlich immer mehr ausgeben, als ich eigentlich jetzt brauche. Weil sonst muss ich in zwei, drei Jahren wieder neu kaufen. Und dieses Problem habe ich halt mit der Cloud nicht. Ich kann also in der Cloud ja wirklich auf Knopfdruck mir Leistungen bereitstellen lassen, mehr Leistungen bereitstellen lassen, weniger Leistungen bereitstellen lassen. Und das ist, glaube ich, der größte Vorteil. Einfach die wahnsinnig große Flexibilität dabei.

Dennis Kreft

Das ist natürlich die erste Frage, die vermutlich den meisten Hörer in den Kopf schießt. Der Preis. Jetzt ist natürlich die Cloud-Lösung in der Regel immer einen Ticken teurer. Aber, ja. Aber das muss man wahrscheinlich auch ein bisschen relativieren, weil ja die grundsätzlichen Kosten, die ich eben bei mir habe, weil ich das Ganze bei mir betreibe, anfallen wie Strom etc. Die fallen natürlich weg. Genau.

Philip Kraatz

Also man muss natürlich immer das berühmte Beispiel, nämlich Äpfel mit Birnen vergleichen. Das macht man sehr häufig und sehr schnell. Liegt daran, weil die Cloud-Lösungen natürlich in der Betrachtung sehr komplex sind. Heißt, du hast es schon richtig gesagt. Genau. Ich muss bei einem Server nicht nur die Anschaffungskosten vergleichen mit dem, was ich monatlich für eine Cloud-Lösung bezahle, sondern ich muss halt Strom dafür zahlen, dass es bei mir läuft. Ich muss den kühlen. Eine Kühlung, eine Klimaanlage braucht eine Wartung, die muss angeschafft werden. Die verbraucht auch Strom und das bei den meisten ja auch nicht unerheblich. Dann brauche ich dafür einen Raum. Dieser Raum kostet mich ja auch anteilig Geld von meiner Miete, die ich für meine Büroräume zahle. Dann muss ich die Wartung mit einkalkulieren für den Server. Ich muss Hardware-Defekte mit einkalkulieren. Und nicht zuletzt, auch das vergessen viele, ich habe ja in der Cloud nicht nur einen Server. Auch das ist ein großer Vorteil von der Cloud. Bei Microsoft Azure habe ich eine garantierte Verfügbarkeit. Die ist bei den meisten Diensten bei 99,99%. Das heißt, diese Dienstleistung, diese Struktur, die ich in Anspruch nehme, sei es ein Cloud-Server oder eine Datenbank oder was auch immer, die kann nur ein paar Minuten ausfallen gemäß dieser Verfügbarkeitsgarantie. Das muss ich bei mir lokal ja auch erst mal erreichen. Da reicht mir nicht ein Server. Da brauche ich mindestens zwei in einem Clusterverbund. Heißt, ich kann die Kosten pauschal schon mindestens mal 2,5 nehmen, weil der Server kostet noch mal zweites Mal genauso viel. Lizenzen werden teurer dadurch. Also da muss man sehr, sehr genau hinschauen. Und häufig, wenn man wirklich alles mit einberechnet, kommt man darauf, ja, so teuer ist jetzt ein Cloud gar nicht.

Dennis Kreft

Okay, das heißt, ich kann als Faustformel eigentlich sagen, wenn ich das identisch... im nahen Sinne, sage ich mal, abgebildet haben will, muss ich sagen, das, was ich mir anschaffen würde an Hardware, eigentlich mal 2,5 plus eben die anfallenden Stromkosten über die klassische Fünf-Jahre-Serverhaltbarkeit.

Philip Kraatz

Naja, Minimum mal 2,5. Also nur für die Hardware-Lizenzen. Aber dazu kommt ja auch noch das Thema Internetanbindung. Die Cloud-Server-Internetanbindung ist da kein Thema. Bei mir im Büro müsste ich ja mindestens eine zweite Leitung haben. Richtig. Dann muss ich dafür sorgen, dass bei uns alle anderen Geräte, alle Netzwerkgeräte, eigentlich auch redundant vorhanden sind. Firewalls müssen redundant sein, Switches redundant sein. Ich muss eigentlich eine zweite Internetanbindung haben oder Notstrom-Aggregat. Wenn man das wirklich eins zu eins vergleichen möchte. Das tut nur kaum einer. Aber es sind ja Vorteile, die ich mitbezahle.

Dennis Kreft

Genau, man nimmt grundsätzlich eben an, ich brauche hier einen Server, mit dem können alle Mitarbeiter arbeiten und den behalte ich halt fünf Jahre. Also ist so ein bisschen die klassische Milchmädchenrechnung, die da üblicherweise angestellt wird wahrscheinlich. Absolut, ja.

Philip Kraatz

Da braucht man eben einen Dienstleister, der das eben auch mal aufschlüsseln kann und mal sagen kann, okay, was für Kosten kommen denn da auf einen zu? Und ich denke gerade, wenn man dann auch noch mit einbezieht, was ich eingangs gesagt habe, dass man diese Skalierbarkeit hat, dass man nicht mit eigentlich 150 Prozent starten muss, sondern man kann eben mit genau den 100 Prozent starten, die man braucht. Wenn man das auch noch mit einberechnet, dann wird es noch eindeutiger.

Dennis Kreft

Ja, das ist ein gutes Stichwort. Ich wollte mal so ein bisschen weg von den allgemeinen Kosten und ich glaube, jetzt ist ja klassisch, ich sage mal, der klassische Arbeitsbetrieb findet ja häufig immer noch auf klassischen Terminal-Servern statt. Also ich habe einen Server bei mir im Büro, richte da jedem meiner Mitarbeiter einen Benutzer ein und sorge dafür, dass die eben im Zweifel auch von zu Hause darauf zugreifen können und auf immer der identischen Oberfläche arbeiten können, egal wo sie sich gerade befinden. Da gibt es ja nun von Microsoft seit geraumer Zeit im weitesten Sinne, etwas, das den klassischen Terminal-Server ablösen soll. Das Ganze nennt sich Azure Virtual Desktop. Da du die Skalierbarkeit angesprochen hast, glaube ich, dass das ein ganz interessantes Thema ist, weil man eben, wie du schon sagst, sagen kann, ich stand jetzt bei, ich sage mal, 20 Mitarbeitern und weiß eigentlich gar nicht, ob ich in fünf Jahren 23 oder 35 Mitarbeiter habe. Und diese Struktur kann eben genau aus diesen Gründen mit mir wachsen.

Philip Kraatz

Ja, genau. Das ist einer der großen Vorteile auch da wieder, ich kann das flexibel erweitern, kann da flexibel vorangehen, kann weitere Ressourcen dazuschalten. Und wir haben ja in den letzten zwei Jahren relativ stark zunehmend auch wieder das Thema Bring your own device gehabt. Wir haben zu Beginn der Corona-Krise das Thema Homeoffice gehabt und wir haben eine Knappheit an Notebooks gehabt. Das heißt, viele Firmen haben dann gesagt, gut, dann hast du einen privaten Notebook oder einen PC. Ja, okay, dann nutz den dafür. Chris anteilig, das ist wie eine Vergütung, das Thema bringt natürlich wahnsinnig viele Sicherheitsrisiken mit sich, wenn ich es einfach so einführe. Absolut. Weil auf dem privaten Endgerät, das nutzt im Zweifel nicht nur mein Arbeitnehmer selber, sondern das nutzen eben auch noch Familienangehörige. Da kann ich nicht kontrollieren, was darauf passiert. Und dadurch habe ich ein hohes Sicherheitsrisiko. Jetzt kann ich aber mit diesen angesprochenen Azure Virtual Desktops einen einfachen per Knopfdrucken Cloud-Arbeitsplatz bereitstellen und der Mitarbeiter verbindet sich von seinem privaten Endgerät, mit diesem Cloud-Arbeitsplatz, den ich absichern kann, den ich kontrollieren kann als Unternehmen. Und von da aus arbeitet er mit den Daten und Programmen, die ich ihm zur Verfügung stelle. Und auch da einfaches Wachstum möglich. Ich kann eben Mitarbeitern sagen, gut, du hast einen eigenen Laptop, kannst du gerne verwenden. Hier ist dein Zugang, bitteschön. Wir hatten das in ähnlicher Form schon mal in Folge 4. Da haben wir über Windows 11 oder Windows 365 gesprochen. Das ist eine ähnliche Struktur mit Windows 365. Und ja, einfach sehr gute Flexibilität.

Dennis Kreft

Okay, und jetzt spielen wir das Ganze mal ein bisschen weiter. Jetzt habe ich ja klassischerweise, wenn ich den Server bei mir im Büro habe, muss ich ja irgendwie dafür sorgen, dass ein Backup dieses Servers gemacht wird. Jedenfalls der relevanten Daten, die auf dem Server sind. Und da ist es ja in Azure eben so, dass Azure da im Prinzip so eine All-in-One-Lösung bietet. Also ich kann auch klassischerweise direkt in Azure ein Backup meines Servers machen, richtig? Genau.

Philip Kraatz

Azure bietet ja, oder Microsoft bietet mit Azure eine ganz große Menge an Daten, also eine Cloud-Plattform, auf der ich verschiedene Dienste nutzen kann. Dazu zählen ganz normal Virtual Server, dazu zählen Datenbankdienste und dazu zählt auch Backup, genau. Und ich kann dann eben dort mir das Backup einrichten und habe sozusagen alles bei einer Plattform verteilt, natürlich über verschiedene Rechenzentren. Also das ist ja auch einer der Vorteile. Microsoft hat verschiedene Rechenzentren, verschiedene Abschnitte von Rechenzentren und ich kann das eben auch über verschiedene Abschnitte und verschiedene Rechenzentren verteilen lassen. Und damit eben auch, ja, mich weiter absichern, egal was mit irgendeinem Rechenzentrum passiert. Wenn ich das geschickt verteilt habe, dann habe ich da eben auch keine Beeinträchtigung für mich. Das kann man sehr gut damit abbilden.

Dennis Kreft

Jetzt sind wir ja im Prinzip weitestgehend davon ausgegangen, dass es jemanden gibt, der vor der Entscheidung steht, On-Premise oder Cloud. Wie sieht es denn mit den Leuten aus, die, ich sage mal, in den letzten Jahren auf On-Premise gesetzt haben, was ja durchaus richtig und üblich ist und war, ist jedes System, das besteht tendenziell eins zu eins in der Cloud nachbildbar oder gibt es Dinge, die man vielleicht vorher in gewisser Art und Weise analysieren sollte, um eben zu schauen, bin ich überhaupt bereit für die Cloud, mit der man sich mache?

Philip Kraatz

Ja, grundsätzlich kann man glaube ich sagen, jedes System ist eigentlich auch in der Cloud abbildbar. Am Ende ist es eine technische Umsetzungsfrage und dann möglicherweise irgendwann auch eine Kontrolle. Das ist natürlich auch eine Kostenfrage, je nachdem, wie alt meine lokalen Systeme sind. Hängt ganz viele weitere Faktoren mit zusammen, was nachher Lizenzen angeht etc. Aber dafür ist es halt wichtig, natürlich einmal in die Betrachtung reinzugehen, zu gucken, was habe ich eigentlich für Systeme? Wie kann ich die in die Cloud umsetzen? Und dann machen wir immer so ein Proof of Concept. Heißt, man nimmt sich einfach mal, schaut, welche einzelnen Bereiche gibt es, bei uns im Unternehmen, beziehungsweise bei unseren Kunden im Unternehmen und versucht dann quasi eine Struktur in klein, einfach mal nachzubauen in der Cloud und mal testen zu lassen. Und dann stellt man dabei relativ schnell fest, okay, wo hakt es? Wo haben wir eventuell Baustellen? Wo müssen wir nochmal schauen, dass wir uns eine Alternative überlegen oder irgendwie nochmal ein bisschen tiefer nachforschen, mal was ausprobieren? Und dann hat man aber auf der anderen Seite die Sicherheit, dass man nicht den gesamten Betrieb damit beeinträchtigt, und nachher in der Umsetzung, wenn man sagt, okay, wir ziehen jetzt alles um in die Cloud, wir wechseln komplett auf Cloud-Betrieb, dann habe ich eben die Sicherheit auch, dass jeder weiß, was er zu tun hat, jeder weiß, wo Handgriffe zu machen sind, wo Einstellungen zu tätigen sind und ich habe dann einen sehr reibungslosen Übergang, ohne dass irgendwie Beeinträchtigungen für meine Mitarbeiter oder den Geschäftsbetrieb irgendwie damit einhergehen. Das ist sehr vorteilhaft. Und ansonsten kann ich natürlich auch, auch das machen viele Kunden, ja, so eine hybride Struktur aufbauen. Das heißt, ich habe einen Teil des Kunden, einen Teil On-Premise und einen Teil verlage ich schon in die Cloud. Kann man klassisch per VPN-Verbindung miteinander verbinden, die beiden Systeme. Und dann kann ich immer nach und nach auch einzelne Komponenten rüberziehen. Also ich kann zum Beispiel auch meine Azure Virtual Desktops mit einem Server verbinden, der bei mir lokal steht. Auch das geht. Oder einzelne Dienste auslagern, alles möglich.

Dennis Kreft

Ja, das klingt jetzt wahrscheinlich für viele ein bisschen wie ein Hexenwerk. Da fällt mir beispielsweise eine Frage eines Kunden ein, die tatsächlich so gestellt wurde. Da ging es darum, ja, aber ich habe ja einen Drucker hier bei mir im Büro. Und wenn jetzt meine Server alle in der Cloud sind, dann können ja meine Mitarbeiter gar nicht mehr drucken, oder?

unknown

Das ist, glaube ich, eine,

Dennis Kreft

die Frage mag sehr banal klingen, aber ich kann mir vorstellen, dass es viele auch unter unserer ZuhörerInnen gibt, die das gar nicht so greifen können. Ja, natürlich.

Philip Kraatz

Das ist ja auch ein sehr komplexes Thema. Man darf nicht vergessen, wir beschäftigen uns jeden Tag damit. Für uns ist es ja inzwischen ein länger bekanntes Thema, und ein sehr gut bekanntes Thema. Und auch für uns kommen ja immer noch wieder neue Sachen dazu. Auch die Cloud entwickelt sich ständig weiter. Da kommen neue Dinge, alte Dinge fallen weg. Und da muss man auch mal auf dem aktuellen Stand bleiben. Und deswegen ist es umso wichtiger, dass man sich dann einen Dienstleister sucht, der da eben auch Erfahrung drin hat, der weiß, was er tut, der das schon häufiger mal gemacht hat, und der einem dann eben auch mit Rat und Tat zur Seite stehen kann und entsprechende Empfehlungen auch geben kann. Und klar, um auf die Frage einzugehen, natürlich kann ich auch drucken. Perfekt.

Dennis Kreft

Ja, ich glaube, ohne dass wir noch sehr viel tiefer in die ganze Materie eintauchen, dass wir bzw. du in erster Linie den ZuhörerInnen einen ganz guten Überblick verschafft hast. Was unterscheidet eigentlich meine klassische On-Premise-Welt, wie ich sie vielleicht von mir selber kenne, vielleicht von bekannten Unternehmen kenne etc. und die moderne Cloud-Welt, in diesem Fall Azure von Microsoft? Das war es von meiner Seite soweit. Ich weiß nicht, ob du unseren ZuhörerInnen vielleicht noch eine kleine Entscheidungshilfe mitgeben möchtest. Ansonsten würde ich gerne wieder auf unsere Terminbuchung verweisen für etwaige Interessenten. Ja, ansonsten gerne das letzte Wort an dich.

Philip Kraatz

Ja, genau. Also wichtig ist mir einfach immer, dass man das Thema Cloud mit einbezieht in seine Überlegung, wenn man irgendwie vor der Wahl kommt, wenn man auf der Wahl steht, ich brauche einen neuen Server oder ich muss mich generell neu ausstatten, weil ich eine Neugründung habe, dann immer das Cloud-Thema mit einbeziehen, weil einem das gerade auch zu Anfang viel erleichtern kann, weil man eben diese schnelle Skalierbarkeit hat und nicht zu viel an Ressourcen buchen muss. Ja, auch von mir nochmal hagel-it.de slash Termin. Da einfach bei Interesse draufklicken, Termin aussuchen und mit einem von uns quatschen. Ansonsten würde ich sagen, Dennis, bis nächste Woche.

Dennis Kreft

Ja, vielen Dank, Philip. Bis nächste Woche.

Philip Kraatz

Bis dann. Ciao. Ciao.

Häufige Fragen

Was sind die Hauptvorteile der Cloud gegenüber On-Premise-Servern?
Cloud-Lösungen bieten hohe Flexibilität, schnelle Skalierbarkeit und geringere Gesamtkosten, wenn man alle Betriebskosten berücksichtigt.
Wie kann ich sicherstellen, dass meine Daten in der Cloud sicher sind?
Durch die Nutzung von Cloud-Diensten mit garantierter Verfügbarkeit und durch die Implementierung von Backup-Lösungen, die über verschiedene Rechenzentren verteilt sind.
Kann ich meine bestehenden Systeme einfach in die Cloud übertragen?
Ja, grundsätzlich sind die meisten Systeme in der Cloud abbildbar, es erfordert jedoch eine technische Analyse und möglicherweise einen Proof of Concept.

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