#4 – IT für 2022, Windows 11 oder Windows 365?
Windows 11 ist das neue Desktop-Betriebssystem von Microsoft, während Windows 365 als Cloud-PC fungiert. Philip Kraatz und Dennis Kreft diskutieren die Vor- und Nachteile beider Lösungen und geben wertvolle Tipps für Unternehmen, die sich entscheiden müssen.
Das lernen Sie in dieser Folge
- Windows 365 ermöglicht den Zugriff auf einen vollständigen Desktop von jedem Endgerät aus.
- Ein Cloud-PC erfordert eine stabile Internetverbindung, um Zugriff auf Daten und Programme zu haben.
- Die Kosten für Windows 365 sind laufend und nicht einmalig, bieten jedoch Flexibilität bei der Skalierung.
- Ein Proof of Concept ist empfehlenswert, um die Anforderungen an Software und Hardware im Vorfeld zu klären.
- Windows 365 bietet eine bessere Verwaltung von Daten und Programmen im Vergleich zu Bring-Your-Own-Device-Lösungen.
Kapitel
Die Jahre 2020 und 2021 haben vieles über den Haufen geworfen. Jeder spricht über Themen wie New Work, Workplace Mobility oder auch Rückkehr zum Arbeitsplatz. Was braucht es dafür, womit kann man jetzt die Weichen richtig stellen?
Das alles und noch mehr im neuen hagel IT Podcast, Folge 4.
Zitate, die
sitzen.
Bei einem Diebstahl eines Cloud-PCs brauche ich mir keine Gedanken machen, dass die Daten in Gefahr sind.
„Ich kann mit einem kleinen Gerät starten, wenn der Mitarbeiter höhere Anforderungen hat, kann ich einfach die Ressourcen erhöhen.“
„Ein Windows 365 Cloud PC ist immer ein Cloud Arbeitsplatz pro Mitarbeiter.“
Volltext-Transkript
2.449 Wörter · 59 Sprecher-Blöcke
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Moin zum hagel IT-Podcast. Mein Name ist Philip Kraatz. Und ich bin Dennis Kreft. Wie wir letzte Woche bereits angekündigt haben, möchten wir uns heute dem Thema IT für 2022 widmen. Im Detail möchten wir uns mit der Frage beschäftigen, Windows 11 oder Windows 365 und was sind die grundlegenden Anforderungen an unsere IT im Jahr 2022. An dieser Stelle würde ich dich bitten, Philip, vielleicht einmal ganz kurz den Zuhörer, die Zuhörerin abzuholen. Was unterscheidet Windows 11 von Windows 365 in, ich sag mal, zwei, drei Sätzen?
Ja, grundsätzlich Windows 11, der Nachfolger von Windows 10, Microsofts neues Desktop-Betriebssystem, kann ich auf allem an lokaler Hardware installieren. Solange es die Systemanforderungen erfüllt. Und Windows 365, Microsofts Cloud-PC, also wirklich ein kompletter Desktop-Arbeitsplatz, eben nicht mehr lokal bei mir installiert auf dem Notebook oder PC, sondern in der Cloud von Microsoft. Und von da aus dann nutzbar auf nahezu jedem Endgerät.
Okay, jetzt kennen ja viele sicherlich das Arbeiten auf den sogenannten Terminal-Servern, vielleicht auch aus ihrem eigenen Betrieb. Ist Windows 365 quasi so etwas für den einzelnen Benutzer ist oder wie würdest du das beschreiben?
Ja, ich würde sagen ja und nein. Grundsätzlich ähnlich, weil es halt ein entfernter Arbeitsplatz ist, auf den ich zugreife und dort arbeite mit dem Programm, den ich brauche. Nein, aber deswegen, weil ein Terminal-Server ist halt ein Server. Das sagt der Name schon. Und der Windows 365 Cloud-PC, das ist halt kein Server. So, der Terminal-Server, da habe ich zwar auch eine Arbeitsoberfläche, die ähnlich aussieht zu dem, was ich lokal nutze. Aber bei Windows 365 ist es halt wirklich das Desktop-Betriebssystem.
Und das hat vor allen Dingen große Unterschiede, was die Unterstützung von Programmen angeht.
Weil ich kann halt dort alle Programme nutzen, die ich lokal bei mir auch nutzen kann. Die müssen nicht Terminal-Serverfähig sein, sondern genau das, was bei mir lokal läuft, das wird auch dort laufen.
Okay, und aus unternehmerischer Sicht vielleicht kurz die Frage, jetzt stehe ich vor der Wahl, statte ich meine Mitarbeiter alle mit einem einigermaßen performanten Notebook aus? Oder sage ich eben, na ihr bekommt, ich sage mal eine Grund-Hardware von mir gestellt und ich stelle euch einen Windows 365-PC zur Verfügung. Wie ist das beispielsweise mit der Einrichtung? Also ich kaufe mir jetzt ein Notebook. Ich muss da in der Regel ja dann alles einrichten, was der jeweilige Mitarbeiter zum Arbeiten braucht. Das funktioniert über so eine Windows 365-Umgebung dann vermutlich etwas automatisierter, oder?
Ja, genau. Das kann ich automatisieren, komplett den Rollout-Prozess kann ich automatisieren. Das heißt, ich kann innerhalb von wenigen Stunden ein Cloud-Desktop bereitstellen, genauso wie ein Mitarbeiter von mir braucht. Und der Großteil... Der große Vorteil ist aber eigentlich das, was du gesagt hast. Ich kann beliebige Hardware nehmen. Das muss halt nicht der spezielle Desktop sein, der für die Vorgaben der Software passt, sondern das kann auch ein Mac-Gerät sein, das kann ein Linux-Gerät sein, das kann ein Chromebook von Google sein. Das spielt halt keine Rolle mehr, weil ich von jedem Gerät einfach den Desktop nutzen kann. Und das ist halt für die Hardware-Verfügbarkeit auch wunderbar, weil ich muss halt nicht mehr darauf angewiesen sein, dass mein Notebook... ...jetzt lieferbar ist oder nicht zu teuer ist. Davon bin ich komplett unabhängig, denn ich kann von jedem PC aus den Cloud-PC nutzen, auch wenn die Hardware etwas älter ist. Oder der Mitarbeiter hat ein privates Notebook und ich biete ihm einfach an, nimm das doch als Bring-Your-Own-Device-Gerät und arbeite von da aus auf der Struktur. Und braucht man ja keine Gedanken machen, dass die Daten irgendwie in falsche Hände geraten.
Das heißt, ich minimiere im Prinzip das Risiko... ...dieser klassischen Bring-Your-Own-Device-Thematik dahingehend, dass es mir vielleicht nicht egal sein kann, aber ich auf jeden Fall besser damit schlafen kann, wenn ich eben auch weiß, dass einige Mitarbeiter durchaus mit den eigenen Notebooks arbeiten.
Ja genau, denn ich habe ja den Cloud-Desktop, den ich als Unternehmen komplett verwalten kann. Dort liegen alle Programme, dort liegen alle Daten. Da wird nichts vermischt mit den Daten auf dem privaten Endgerät. Und egal, ob dann am Abend nochmal jemand anderes vom Haushalt das Gerät nutzt.
Dann muss ich nicht Angst haben, dass da irgendwie Daten, die vertraulich sind, in falsche Hände geraten. Denn die liegen dort gar nicht, sondern die liegen auf dem Cloud-Desktop. Dort bleiben sie. Und genauso halt auch für das Thema Hardware-Diebstahl oder Hardware-Defekt.
Bei einem Diebstahl brauche ich mir keine Gedanken machen, dass die Daten in Gefahr sind. Und bei einem Hardware-Defekt kann ich einfach ein neues Gerät aus der Schublade nehmen und melde mich kurz an und gehe auf meinen Cloud-Desktop und kann wieder dort weiterarbeiten, wo ich aufgehört habe.
Das klingt ja nun so.
Ich bin so ein bisschen nach zu schön und wahr zu sein im weitesten Sinne, wenn man das hört. Also ich brauche weniger performante Hardware. Ich kann im Zweifel meinen Mitarbeitern sagen, ihr könnt mit eurer eigenen Hardware arbeiten. Es klingt aber so, als gäbe es auch sehr wahrscheinlich ja irgendwo eine gewisse Art von Nachteilen beim Arbeiten mit einem Windows 365 PC. Kann man das betiteln? Also was sind die signifikanten Nachteile vielleicht sogar? Naja gut.
Der ganz offensichtliche Nachteil ist ja, es handelt sich um einen Cloud-PC. Das sagt schon der Name. Und das heißt, in dem Moment, wo ich kein Internet habe, habe ich keinen Zugriff auf meinen Cloud-PC. Dementsprechend heißt auch kein Internet, kein Zugriff auf Daten, kein Zugriff auf Programme. Und je nachdem, wie man da aufgestellt ist, ist das möglicherweise ein Nachteil. Weil wenn ich keine Internetverbindung habe oder die Internetverbindung sehr instabil ist, dann habe ich keinen Zugriff darauf. Das wäre ein Nachteil. Darüber hinaus fallen natürlich auch Kosten, die moradig laufen, für das Gerät an. Ich habe halt keinen einmaligen Invest für Hardware und Software, sondern ich habe moradig laufende Kosten. Die sind gar nicht so hoch, wie man vielleicht vermuten könnte, aber sind natürlich da. Und dafür habe ich natürlich auch einen großen Vorteil.
Ich kann natürlich beliebig skalieren.
Also ich kann mit einem kleinen Gerät starten, wenn der Mitarbeiter höhere Anforderungen hat, weil er eine andere Software hat. Wenn er eine neue Software verwendet, ab nächster Woche, dann kann ich einfach die Ressourcen erhöhen und zahle etwas mehr.
Habe aber auch ein neues Gerät und muss eben keine neue Hardware kaufen.
Das heißt, da spare ich eventuell eben auch Geld.
Jetzt kann ich mir vorstellen, dass der ein oder andere, für den das interessant klingt, sich unter Umständen die Frage stellt, beispielsweise benutze ich als Unternehmen Software X für was auch immer in meinem Unternehmen. Das lief bisher immer gut auf Windows 10, Windows 7 oder auch eben Windows 11. Muss ich vorher klären, ob das Ganze auch unter Windows 365 läuft? Oder ist es so, dass man sagen kann, alles was bei mir zu Hause auf dem PC unter Windows 11 läuft, läuft auch auf meinem Windows 365 PC?
Grundsätzlich, und das ist das Schöne, kann man sagen, alles was bei mir lokal läuft, unter Windows 10 oder Windows 11,
das läuft auch auf dem Windows 365 Cloud PC.
Dann muss man ein bisschen ins Detail gehen und schauen, was sind das für Applikationen?
Was für Anforderungen haben die denn häufig? Bedingen die ja nochmal andere Dienste dazu?
Also klassische Unternehmenssoftware braucht halt eine Datenbank oder einen Fileserver, auf dem Daten abgelegt werden.
Und das sind spezielle Anforderungen, die muss ich ein bisschen getrennt davon betrachten. Die kann ich auch in der Cloud irgendwo darstellen, aber das muss ich mir halt im Einzelnen anschauen. Empfehlen wir vorab immer ein Proof of Concept zu machen. Da kann ich die Anforderungen an einen Arbeitsplatz einfach einmal definieren und baue das dann genau so auf in der Cloud und teste. Und stelle dann halt fest, ja, das funktioniert so oder ich muss noch ein paar Änderungen vornehmen. Und dann kann ich danach in die Umsetzung starten und weiß ganz genau, das klappt alles so, wie ich das brauche.
Okay, jetzt spielen wir mal das Szenario durch. Ich habe meine Mitarbeiter alle mit einem Windows 365 PC. Ausgestattet und habe grundsätzlich, ich sag mal, Cloud Storage gemietet als Sicherung für meine Daten. Und habe in meinem Büro vielleicht noch eine NAS als Fileserver. Wie ist die Anbindung von den Windows 365 PCs zu vielleicht etwaigen Geräten in meinem internen Firmennetzwerk? Ist das denkbar oder funktioniert das Spiel in Anführungszeichen dann da nicht mehr?
Doch, das funktioniert. Also lässt sich kombinieren. Geht genauso auch mit Servern, die ich lokal betreibe. Ob das immer sinnvoll ist, muss man im Einzelfall betrachten. Machbar ist es, da gibt es eine VPN-Verbindung zwischen den beiden Netzwerken, einmal Cloud, einmal lokal.
Und dann kann ich vom Windows 365 Cloud PC auch auf Daten auf eine NAS im Büro zugreifen.
Und wenn ich das nicht habe, wo liegen die Daten dann grundsätzlich? Liegen die bei jedem Mitarbeiter auf seiner eigenen Windows 365 Umgebung? Ja, das ist eine gute Frage. Oder stelle ich dahinter einen zentralen Speicherort zur Verfügung? Was ist da so die gängige Praxis?
Ja, genau. Also jeder hat seinen persönlichen Speicher wie auf einem normalen PC auch. Da ist eine virtuelle Festplatte drin. Auf der kann ich Daten ablegen. Grundsätzlich sollte ich natürlich trotzdem einen zentralen Speicherort bereitstellen.
Also das kann für kleine Umgebungen ein Sharepoint sein.
Für größere Umgebungen kann das eine Lösung wie Azure Files sein. Und das kann ich dann bereitstellen, damit dort zentral von allen Mitarbeitern Daten abgelegt werden können.
Jetzt vielleicht nochmal ganz kurz. Es gibt so, ich nenne es jetzt einfach mal neudeutsch, so Ausdrücke wie Modern Work Experience, Modern Workplaces etc. Nun ist ja Windows 365 sehr wahrscheinlich etwas, womit Microsoft auf diese beiden Schlagworte, wenn ich das mal bezogen, ins Schwarze getroffen hat. Vielleicht mal ein paar Details. Also Modern Workplace, Modern Work Experience. Was soll uns das sagen? Also ist es im Prinzip einfach nur die Möglichkeit, unabhängig von Ort immer mit der gleichen Umgebung zu arbeiten? Oder was gehört da noch mit zu?
Ja, Modern Workplace oder auch Modern Work Experience sind so zwei Buzzwords, die seit einiger Zeit so kursieren.
Die meinen eigentlich alle das gleiche oder sehr ähnliche Dinge.
Es geht letztlich darum, einem Mitarbeiter einen orts- und zeitabhängigen Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen, den er von jedem Endgerät aus nutzen kann. Und von jedem Ort und jedem Gerät sicher arbeiten zu können mit den Daten und Programmen, die er braucht, um seine Arbeit zu erledigen. Das heißt klassisch 9-to-5-Job ist ja, ich komme morgens ins Büro, fahre meinen PC hoch. Dann arbeite ich bis Mittags, gehe in die Mittagspause, fange dann nochmal an zu arbeiten, schalte den PC aus, fahre nach Hause. Und das ist halt mit Modern Work Experience eben nicht mehr der Fall.
Das ist jetzt durch Corona natürlich nochmal ganz, ganz schnell aufgeweicht.
Und da hat sich einiges getan. Und die Anforderungen sind eben da jetzt, dass ich von verschiedenen Orten sowie einem Homeoffice aus arbeiten kann, ohne dass ich dann auch noch mal in der Arbeit bin. Und ohne dass ich irgendwie einen Nachteil habe. Also ohne, dass ich mich irgendwie anders einschränken muss.
Und mit Windows 365 kann ich das eben sehr gut umsetzen.
Microsoft hat damit ins Schwarze getroffen, hast du gesagt. Kann man, glaube ich, gut so stehen lassen. Weil es halt eine einfache, schnelle und günstige Möglichkeit ist, genau das für einen Mitarbeiter auch zu haben.
Ja. Jetzt möchte ich auch die Gefahr hin, dass ich vielleicht ein Thema anschneide, das so jetzt für dieses Thema nicht geplant war. Aber wir hatten ganz am Anfang kurz diese Thematik des klassischen Terminal Servers mit meiner Frage einhergehend, ob es sich denn quasi um das Pendant dazu handelt.
In gewisser Sicht.
Sagtest du, dass man da immer im Hinterkopf behalten sollte, dass es sich da eben um die Arbeit auf einem Server handelt? Kann man tatsächlich sagen, es gibt einen gewissen Punkt, an dem man so eine wirkliche Grenze ziehen muss, eben zwischen Windows 365 und der Arbeit auf einem klassischen Terminal Server oder eben dem auch relativ neuen, dafür vorgesehenen Windows Virtual Desktop. Also wann kann ich sagen, okay, wir kommen mit Windows 365 super zurecht, wir können alles, was wir brauchen, da bereitstellen. Oder wir brauchen eben doch so etwas wie eine Windows Virtual Desktop Umgebung.
Ja. Die Grenze kann man auch haben. Die Grenze kann man da nicht ganz klar ziehen. Das hängt von vielen Faktoren ab.
Es wird sehr individuell von den Anforderungen und grundsätzlich kann man sagen,
ein Windows 365 Cloud PC ist immer ein Cloud Arbeitsplatz pro Mitarbeiter. Und das ist der große Unterschied zu einem Terminal Server oder auch Azure Virtual Desktop. Dort habe ich eine Maschine und die teilen sich mehrere Mitarbeiter.
Also unter Azure Virtual Desktop habe ich einen Multi-User Windows 10 oder Windows 11.
Und unter Terminal Server habe ich einen Terminal Server, auf dem mehrere Mitarbeiter arbeiten. Und das ist der große Unterschied, weil gerade in großen Strukturen kann ich darüber natürlich wiederum Kosten sparen. Bei Windows 365 zahle ich für jeden Mitarbeiter den Cloud PC in jedem Monat. Und wenn ich viele Mitarbeiter habe, ist es aber so,
dass immer mal wieder Mitarbeiter krank sind, im Urlaub sind und ihren Arbeitsplatz gar nicht brauchen, gar nicht nutzen.
Ich zahle den trotzdem. Bei Azure Virtual Desktop kann ich da halt ganz anders skalieren. Ich stelle also 100% zur Verfügung, nutze aber nur 80% und dann bleiben 20% ungenutzt und für die zahle ich halt auch nichts. Das ist der große Unterschied. Also kostenseitig ist das eigentlich der größte Unterschied zwischen Azure Virtual Desktop und Windows 365. Bei Windows 365 zahle ich nur 80%.
Bei Windows 365 zahle ich für jeden Desktop, den ich buche.
Bei Azure Virtual Desktop eben für jeden, der auch genutzt wird. Und das ist zum Beispiel auch im klassischen Schichtsystem 2 oder 3 Schichten ein Thema.
Wenn ich da für jeden Windows 365 buchen würde, wird es sehr teuer.
Wenn ich Azure Virtual Desktop buche, dann komme ich mit deutlich weniger aus. Super.
Ich glaube, dass wir an dieser Stelle den Zuhörerinnen einen guten Überblick über die Unterschiede von Windows 11 und Windows 365, wenn man das unterschieden nennen möchte, dann final geben konnten. Dir vielen Dank für deine Expertise dazu. Und ja, wir hören uns nächste Woche wieder mit einem neuen spannenden Thema. Und das letzte Wort würde ich gerne an Philip geben.
Ja, vielen Dank auch von mir. Vielen Dank an die Zuhörer. Jetzt inzwischen von Folge 3. Folge 4 unseres Podcasts.
Nächste Woche nehmen wir dann Folge 5 auf.
Und ja, ich bin schon gespannt, worüber wir da sprechen und sage bis dann.