Bring Your Own Device | 5 Minuten IT
Bring Your Own Device (BYOD) ermöglicht Mitarbeitern, ihre eigenen Geräte im Unternehmen zu nutzen. Philip Kraatz erläutert, wie Sicherheitsrisiken minimiert werden können und welche Technologien dabei unterstützen.
Das lernen Sie in dieser Folge
- BYOD birgt IT-Sicherheitsrisiken, die sorgfältig abgewogen werden müssen.
- Cloud-basierte Anwendungen wie Azure Virtual Desktop können Sicherheitsrisiken minimieren.
- Microsoft Intune ermöglicht die Verwaltung von Unternehmensanwendungen auf persönlichen Geräten.
- Biometrische Authentifizierung schützt Unternehmensdaten auf mobilen Geräten.
- Eine durchdachte BYOD-Strategie kann sowohl für Mitarbeiter als auch für Unternehmen vorteilhaft sein.
Kapitel
Was bedeutet eigentlich Bring Your Own Device? Welche Risiken birgt es? Was kann ich zur Risikominimierung tun? All diese Fragen beantworten wir in dieser Folge.
Zitate, die
sitzen.
Bring Your Own Device bezeichnet das Nutzen eigener, persönlicher Geräte der Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens.
„Häufiger noch als am Laptop findet Bring Your Own Device tatsächlich bei Smartphones Anwendung.“
„Ich kann auf dem Smartphone beispielsweise vorgeben, dass die Outlook-App genutzt werden muss.“
„Bring Your Own Device kann sowohl für den Mitarbeiter als auch für das Unternehmen ein lohnendes Konzept sein.“
Volltext-Transkript
711 Wörter · 1 Sprecher-Blöcke
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Hallo und herzlich willkommen zu unserem neuen Format 5 Minuten IT. In der vergangenen Woche haben wir angekündigt, dass wir HITcast nur noch 14-tägig veröffnen. Damit aber die Wartezeit auf neue Informationen nicht ganz so lang wird, haben wir uns entschieden, in der jeweils anderen Woche mit diesem neuen Format 5 Minuten IT einen Start zu gehen. Was wir damit machen oder was wir hier behandeln, ist immer ein Begriff aus der IT, den wir uns mal ein bisschen genauer anschauen, wo wir einfach ein bisschen einsteigen. Was heißt das eigentlich? Was meint es? Was muss man darüber wissen? Und wie kann das gegebenenfalls... Was muss für einen selber relevant sein und wie sollte man dann darauf gegebenenfalls reagieren? Diese Woche steigen wir ein mit einem Thema, das seit einiger Zeit sehr stark verbreitet ist, sehr heiß diskutiert wird. Es geht um Bring Your Own Device, auch häufig abkürzt mit den vier Buchstaben B, Y, O, D. Was meint es eigentlich der Name? Der Name sagt es eigentlich schon, Bring Your Own Device, also bring dein eigenes Gerät mit. Bezeichnet also das Nutzen eigener, persönlicher Geräte der Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens, innerhalb der Organisation. Und das hat verschiedene Aspekte, die das Ganze mit sich bringt. Zum einen hat man das Thema generell erstmal IT-Sicherheitsrisiko. Das kann ja immer so ein Gerät von einem Mitarbeiter... ...von einem Mitarbeiter... ...die sich grundsätzlich erstmal mit angestellt haben oder auch mit anderen stellen, was er möchte. Und da hat man jetzt, wenn man das in seine eigene IT-Struktur reinlässt, natürlich nicht wirklich den tiefgehenden Einfluss drauf. Deswegen muss man sich überlegen, ob man dieses Sicherheitsrisiko eingehen möchte. Was kann man grundsätzlich damit machen? Man kann das Sicherheitsrisiko minimieren, indem man zum Beispiel diese Geräte ...mit einem Laptop auf den Laptop einlässt, für den Zugriff auf virtuelle Anwendungen. Also sprich in der Cloud ausgeführte Anwendungen. Ja, also wenn ich einen Laptop habe, damit der Mitarbeiter mitbringt, sein privates Gerät, das nutzt er auch in der Firma, dann kann ich natürlich darauf ihm einfach nur einen Zugang einrichten für den Zugriff auf meine zum Beispiel Azure Virtual Desktop Struktur. Und dann habe ich das Sicherheitsrisiko schon mal stark minimiert, denn damit... ...bleiben alle Daten im Firmennetzwerk auf dem virtuellen Firmenrechner. Und er kann eben da keinen schadhaften Einfluss nehmen, beziehungsweise Sicherheitslücken vom Gerät haben da erstmal keinen direkten Einfluss drauf. Häufiger noch als am Laptop findet Bring Your Own Device tatsächlich bei Smartphones Anwendung. Wenige Mitarbeiter haben Lust darauf, ein zweites Gerät noch mitzuschleppen, was von der Firma kommt, neben dem privaten Smartphone, was man mit sich rumschleppt. Und auch da gibt es Lösungen, dass man zum Beispiel Microsoft Intune nutzen kann, um dort diese Geräte mitzuverwalten. Verwalten klingt in dem Zusammenhang immer sehr schwierig und löst bei dem einen oder anderen Mitarbeiter vielleicht auch jetzt nicht unbedingt Begeisterung aus. Man kann das Ganze aber so einstellen, dass tatsächlich nur die Apps verwaltet werden, die auch Unternehmensdaten beinhalten. Also ich kann auf dem Smartphone beispielsweise vorgeben, dass... ...die Outlook-App genutzt werden muss von Microsoft, sowohl für Android als auch für iOS verfügbar. Und dann kann ich festlegen, dass diese App beispielsweise auch mit einer Authentifizierung zusätzlich geschützt werden muss, zum Beispiel biometrisch oder durch eine PIN. Und damit habe ich dann eben auch sichergestellt, dass jemand Drittes, der dieses Gerät möglicherweise in die Hand bekommt, nicht automatisch auch Zugriff erhält auf die E-Mails, die in dem Firmen-E-Mail-Konto liegen. Das sind alles Möglichkeiten, die ich habe. Und das ist das, was ich jetzt schon gesagt habe. Ich habe jetzt die Möglichkeit, das Browser-Gerät, das Browser-Gerät, das Browser-Gerät, das Browser-Gerät, das Browser-Gerät, das Browser-Gerät, das Browser-Gerät, das Browser-Gerät, das Browser-Gerät, wie man damit umgeht, wie man die Geräte integriert. Und dann kann Bring Your Own Device sicherlich sowohl für den Mitarbeiter als auch für das Unternehmen ein lohnendes Konzept sein, viele Möglichkeiten eröffnen, die man sonst nicht hätte. Deswegen lohnt es sich, sich damit zu beschäftigen, sich darüber Gedanken zu machen. Das war es mit 5 Minuten. 5 Minuten IT für diese Woche. In 14 Tagen dann die nächste Folge. Und wie immer freue ich mich, freuen wir uns über Feedback, wie es Ihnen gefallen hat. Gerne einfach per E-Mail oder als Kommentar, als Bewertung in den gängigen Podcast-Apps.