Microsoft-Teams steigert die Produktivität trotz COVID-19Microsoft hat kürzlich mehrere Updates für seine Team-Plattform veröffentlicht, die es den Benutzern ermöglichen, die Vorteile der erweiterten Funktionen zu nutzen, um effektiv miteinander zu kommunizieren.

Die Änderungen wurden als Reaktion auf das steigende Bedürfnis von Geschäftsinhabern und ihren Mitarbeitern, inmitten der COVID-19-Pandemie per Heimarbeit zusammenzuarbeiten, vorgenommen.

Es hat tolle neue Features bekommen, wie z.B. auch das Einbinden von Hintergrundbildern und sogar eigenen Grafiken.

Seitdem ist die Akzeptanz von Kameras in Teams-Telefonaten sicher nochmal gestiegen, denn man kann nun den Hintergrund einfach und professionell ausblenden.

Was ist Microsoft-Teams?

Microsoft Teams kombiniert Chat am Arbeitsplatz, Videokonferenzen sowie die Speicherung und Zusammenarbeit an Dateien. Es verfügt auch über Erweiterungen, die sich in Anwendungen von Drittanbietern integrieren lassen, selbst in Anwendungen, die nicht von Microsoft stammen. Als einheitliche Kommunikations- und Kollaborationsplattform ist Teams eine Kombination aus Slack, Google Drive und Zoom in einer einzigen Anwendung.

Und eben von Microsoft, was gerade in Deutschland oft der bevorzugte Cloud-Anbieter von Unternehmen ist. Man vertraut Microsoft eben dann doch mehr als anderen Anbietern.

Wie bekommen Sie Microsoft Teams?

Wenn Sie eine Office 365 – bzw. nun heisst es ja Microsoft 365 – Lizenz besitzen, können Sie problemlos auf Microsoft Teams zugreifen. Aber das ist nicht die einzige Möglichkeit, auf die Plattform zuzugreifen und ihre Vorteile zu nutzen.

Teams ist derzeit kostenlos zur Nutzung

Einzelne Benutzer können sich über diesen Link anmelden. Sie erhalten automatisch eine Lizenz, die bis Januar 2021 gültig ist. Mit dieser Lizenz können Sie die Vorteile von Chat, Bildschirmfreigabe und -aufzeichnung, Videokonferenzen mit bis zu 250 Teilnehmern und Live-Veranstaltungen für bis zu 10.000 Teilnehmer nutzen. Diese Version unterstützt sowohl Chat als auch Gruppen- und Einzel-Audio- oder Videogespräche.

Die frühere Freemium-Version hatte verschiedene Einschränkungen für Benutzer, aber Microsoft entschied sich am 10. März für die Aufhebung dieser Einschränkungen. Eine weitere bemerkenswerte Änderung ist die Aufnahme von Besprechungsanfragen, zu deren Aufnahme in die Freemium-Version sich Microsoft in Zukunft verpflichtet hat.

Microsoft bietet auch Unterstützung für IT-Fachleute an, die Teams für ihr Unternehmen einrichten möchten. Microsoft bietet ein kostenloses Office 365 E1 für sechs Monate an. Alles, was Sie tun müssen, ist, Ihren Microsoft-Partner oder Vertriebsmitarbeiter zu kontaktieren. Gerne helfen wir Ihnen als kompetenter Microsoft Partner in Norddeutschland mit unserer Erfahrung.

Wenn Sie im Bildungssektor arbeiten, empfiehlt Microsoft Office 365 A1, eine kostenlose Version, die speziell für Bildungseinrichtungen entwickelt wurde. Diese Version ist für Studenten, Lehrer und Verwaltungspersonal erhältlich.

Wie bleibt die Performance von Microsoft-Teams während der Krise auf Hochleistungsniveau?

Der plötzliche Anstieg der Zahl der Außendienstmitarbeiter wird sicherlich viele Plattformen stark unter Druck setzen, aber Microsoft Teams ist mehr als bereit, die Last zu bewältigen. Es ist insbesondere darauf ausgelegt, Probleme automatisch vorherzusehen.

Um Probleme schnell zu lösen, implementiert Microsoft ein sogenanntes Active/Active Design. Dies bedeutet, dass das System als Reaktion auf Benutzeranfragen oder -eingaben mehrere Instanzen verwendet. Diese Instanzen laufen in verschiedenen Rechenzentren, was bedeutet, dass ein Ereignis, das eine Instanz betrifft, die anderen nicht beeinflussen kann. Dies ermöglicht es dem System, Probleme zu isolieren und zu lösen, ohne die Leistung zu beeinträchtigen.

Microsoft Teams bietet eine großartige Möglichkeit für Unternehmen, trotz der COVID-19-Pandemie produktiv zu bleiben. Wenn Sie anfangen oder verstehen möchten, wie Sie die Funktionalitäten des Systems in vollem Umfang nutzen können, rufen Sie uns einfach an.

Wir beraten Sie auch zu dem neuen Förderprogramm zur Digitalisierung.

Jens Hagel
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