Richtlinien für die Verwaltung mobiler Geräte (Mobile Device Management, MDM) sind von entscheidender Bedeutung, um Sicherheitsbedrohungen für mobile Geräte und Datenverletzungen zu verhindern. Unabhängig davon, ob es sich um persönliche oder firmeneigene Geräte handelt, helfen MDM-Richtlinien den Mitarbeitern, mobile Sicherheitsrisiken zu verstehen und zu verstehen, was sie tun können, um diese zu mindern.
Lassen Sie uns über die Bedeutung einer Richtlinie für die Verwaltung mobiler Geräte und die besten Praktiken für die Sicherheit mobiler Geräte im gesamten Unternehmen sprechen.
WAS IST EINE RICHTLINIE FÜR DIE VERWALTUNG MOBILER GERÄTE?
Eine Richtlinie zur Verwaltung mobiler Geräte legt Regeln fest, wie mobile Geräte in Ihrem Unternehmen genutzt und gesichert werden. Ohne Richtlinien für die mobile Nutzung lassen Sie Ihr Unternehmen offen für Cyber-Sicherheits-Bedrohungen, Diebstahl und Unternehmensspionageversuche.
Mobile Geräte gehören zu den am meisten gefährdeten und am wenigsten regulierten Werkzeugen, die von Mitarbeitern verwendet werden. Sobald ein Gerät die Grenzen Ihres Büros verlässt, stellt die Gefahr von Sicherheitsverletzungen ein Risiko für Ihre Geräte und sensiblen Daten dar.
Eine MDM-Richtlinie gilt für Geräte wie:
- Laptops und Notebooks
- Alle Smartphones (iPhone und Android)
- Tragbare Mediengeräte
- Tablets
MDM-Richtlinien müssen für alle Mitarbeiter gelten, einschließlich Auftragnehmern, Teilzeit- und Vollzeitmitarbeitern und jedem anderen Personal, das über ein mobiles Gerät auf Unternehmensdaten zugreift. Wenn Sie regelmäßig Auftragnehmer beschäftigen, stellen Sie sicher, dass Sie diese in Bezug auf MDM-Richtlinien schulen und ggf. Geheimhaltungsvereinbarungen verwenden.
Es gibt drei Hauptkategorien der Nutzung mobiler Geräte:
- Bring dein eigenes Gerät mit (Bring Your Own Device, BYOD)
- Firmeneigene/ausschließlich geschäftliche Nutzung (Company Owned/Business Only, COBO)
- Firmeneigene/persönlich ge