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HITcast Episode 43 4. Januar 2023 14:54

#43 – IT-Trends 2023 | Cloud++IT-Sicherheit++HomeOffice++IoT++Service

Worum es geht

Cloud-Technologien dominieren 2023, während IT-Sicherheit und Homeoffice weiterhin an Bedeutung gewinnen. Unternehmen müssen sich auf hybride Arbeitsmodelle und IoT-Lösungen einstellen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Das lernen Sie in dieser Folge

  • Cloud-Dienste werden zunehmend alltäglich und ersetzen lokale Speicherlösungen.
  • IT-Sicherheit hat höchste Priorität, da Cyberangriffe immer wahrscheinlicher werden.
  • Homeoffice ist gekommen, um zu bleiben, und erfordert neue Strategien für Unternehmen.
  • IoT-Geräte sind allgegenwärtig und verändern die Arbeitsweise in Unternehmen.
  • As-a-Service-Modelle bieten Flexibilität und Liquidität in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten.

Kapitel

hagel IT wünscht eine frohes neues Jahr!

Heute starten wir gemeinsam ins dritte Kalenderjahr von hitcast mit einem kleinen Blick in die Zukunft.

Welche IT-Trends erwarten uns 2023? Wir haben 5 Trends herausgesucht, die wir in diesem Jahr ganz weit vorne sehen.

Unsere Top-Themen sind:

  • Cloud wird immer mehr zum Alltag

  • IT-Sicherheit gewinnt noch mehr Priorität

  • Home-Office – gekommen um zu bleiben

  • IoT wird immer mehr zum Thema

  • As-a-Service Modelle setzen sich weiter durch

Im O-Ton

Zitate, die
sitzen.

Cloud wird immer mehr zum Alltag. Es wird immer weniger lokal gespeichert.

Dennis Kreft
Dennis Kreft
Senior Consultant · Cloud & Microsoft 365

„Es ist nicht mehr die Frage, ob ich Opfer eines Cyberangriffs werde, sondern wann.“

Dennis Kreft · Senior Consultant · Cloud & Microsoft 365 ·

„Homeoffice ist gekommen, um zu bleiben. Wir haben uns daran gewöhnt, von zu Hause aus zu arbeiten.“

Dennis Kreft · Senior Consultant · Cloud & Microsoft 365 ·

„As-a-Service-Modelle setzen sich weiter durch, egal ob im Business-Umfeld oder privat.“

Dennis Kreft · Senior Consultant · Cloud & Microsoft 365 ·

„Will ich meine 50 Notebooks jetzt auf einen Schlag kaufen oder will ich sie vielleicht mieten?“

Philip Kraatz · Geschäftsführer ·

Volltext-Transkript

2.194 Wörter · 32 Sprecher-Blöcke

Philip Kraatz

Hallo und herzlich willkommen zur ersten Folge HITcast im Jahr 2023. Frohes neues Jahr, Dennis.

Dennis Kreft

Frohes neues Jahr, Philip. 2023, das heißt, es gibt uns jetzt schon über ein Jahr, oder?

Philip Kraatz

Ja, auf jeden Fall.

Dennis Kreft

Genau, wir gehen quasi ins dritte Kalenderjahr.

Philip Kraatz

Ja, genau. Ja, Folge 43 im Jahr 2023. Heute, ja, wir haben den vierten ersten. Wir sind quasi echt noch ganz, ganz frisch im neuen Jahr. Und weil wir noch so frisch im neuen Jahr sind, starten wir direkt mit einem kleinen Ausblick für dieses Jahr 2023. Ja, natürlich, worauf blicken wir? Klar, auf die IT. Und schauen mal, was wird uns wohl dieses Jahr so begleiten. Wir haben unsere Kristallkugeln befragt. Ja, los geht's.

Dennis Kreft

Ich würde sagen, wir starten gleich mit dem ersten Punkt unserer Top 5 sozusagen. Cloud wird immer mehr zum Alltag. Ich glaube, jeder merkt das. Es wird immer weniger lokal gespeichert, lokal benutzerverwaltet, etc. Sondern man kann von überall aus auf all das zugreifen, mit dem man so teilnimmt. Und man muss auch immer wieder praktisch arbeiten. Und das muss eben nicht mehr im Büro liegen.

Philip Kraatz

Ja, genau. Also Cloud gewinnt noch mehr an Bedeutung. Ist glaube ich das Treffendere fast dafür. Ja, Cloud in jeglicher Form. Wir hatten ja schon mal eine Folge, wo wir über die verschiedenen Cloud-Formen gesprochen haben. Ob jetzt eine Private, Public Cloud oder Hybrid Cloud. Ja, es wird immer mehr. Wir haben es im letzten Jahr schon stark gemerkt. Und wir sind fester Überzeugung, Schrägstrich guter Dinge. Dass es dieses Jahr noch mehr wird. Noch mehr wird sich in die Cloud verlagern. Wir hatten Ende letzten Jahres schon mal eine Folge, wo wir darüber gesprochen haben, dass ja auch dieses Jahr noch ein Windows Server ausläuft aus dem Support. Das heißt auch da ist nochmal viel an Arbeit auch in Richtung Migration drin. Und auch da wird sicherlich vieles in Richtung Cloud gehen, was jetzt vielleicht noch On-Premise gehalten wird.

Dennis Kreft

Ja, und vor allem, ich glaube auch die Daten, die immer noch stetigen Wachstumszahlen der wenigstens der drei großen Cloud-Anbieter zeigen ja auch auf, dass der Markt da immer noch nicht stagniert.

Philip Kraatz

Ja, genau. Absolut. Ja, Punkt 2. Ja, geht auch schon seit einiger Zeit Hand in Hand auch mit der Cloud so ein bisschen. Das Thema IT-Sicherheit gewinnt immer mehr an Priorität. Und das wird 2023 nicht anders sein. IT-Sicherheit steht ganz oben mit auf der Agenda. Haben wir sowieso schon ganz oben immer mit angesiedelt, aber es wird immer wichtiger. Natürlich auch so ein bisschen bedingt dadurch, je mehr Dienste auch irgendwo in der Cloud betrieben werden. Ja, umso höher muss das Schutzlevel auch werden.

Dennis Kreft

Ja, ich glaube dieser Leitsatz, den wir glaube ich das ein oder andere Mal immer schon so ein bisschen eingestreut haben, wird von immer mehr Leuten auch viel mehr verinnerlicht. Nämlich es ist nicht mehr die Frage, ob ich Opfer eines Cyberangriffs werde, sondern eben einfach schlichtweg nur noch wann. Und darauf muss ich gut vorbereitet sein, am besten geschützt sein und dafür sorgen, dass für den Fall, dass es passiert oder wann auch immer es passiert, meine Daten so gesichert sind, dass mein Unternehmen trotzdem ganz normal weitermachen kann.

Philip Kraatz

Ja, und vor allen Dingen ist eben das Thema Risikominimierung ja dabei relevant. Also selbst wenn ich davon ausgehe und sage, irgendwann wird es mich treffen als Unternehmen, dann ist ja die Frage, wie trifft es mich. Und da geht es eben darum zu gucken, dass man auch das Risiko dadurch klein hält, dass man eben sich Berechtigungskonzepte nochmal anschaut. Wer kann eigentlich worauf zugreifen und unter welchen Bedingungen kann er darauf zugreifen? Wo habe ich schützenswerte Daten? Wo muss ich gegebenenfalls einfach ein viel höheres Schutzlevel noch haben? Wo verschlüssel ich Daten nochmal hin? Wo kann ich das nochmal direkt, bevor ich es hier irgendwo ablege? Da sind natürlich nicht nur IT-Dienstleister gefordert, sondern eben auch die Unternehmen selber, die verantwortlichen Unternehmen. Weil als IT-Dienstleister können wir natürlich nur da auch zur Seite stehen, wo wir so ein bisschen dann von den Verantwortlichen auch an die Daten herangeführt werden. Also wo es heißt, wir haben hier besonders schützenswerte Daten, die liegen dort. Was können wir machen, um die weiter zu schützen oder um die noch mehr zu schützen? Was für Möglichkeiten gibt es? Da haben wir natürlich von außen relativ wenig Einblick rein. Da müssen wir halt gezielt dann auch angefordert werden.

Dennis Kreft

Ja, signifikantes Unterthema sozusagen ist auch weiterhin die Sensibilisierung der schwächsten Glieder der Kette. Ja. Sozusagen nämlich der Mitarbeiter, womit wir wieder bei so etwas wie Cybersecurity-Wareness-Trainings werden, wo wir ja auch schon das ein oder andere Mal drüber gesprochen haben in der Vergangenheit. Aber auch da gilt es, immer am Bein zu bleiben. Immer aktuell schulen, auf aktuelle Sicherheitsrisiken hinweisen und seine eigenen Mitarbeiter zu sensibilisieren.

Philip Kraatz

Ja, IT-Sicherheitskompetenz ist ganz wichtig. Ich kann viel technisch tun, aber noch besser ist, wenn ich, oder mindestens genauso wichtig ist, dass ich eben auch die Menschen davor schule und trainiere.

Dennis Kreft

Absolut. Ja, wir sind schon beim dritten Punkt. Philip hat es ganz charmant Homeoffice gekommen. Homeoffice gekommen, um zu bleiben genannt. Finde ich ganz nett ausgedrückt. Ich glaube tatsächlich, alle, die einen Bürojob haben da draußen, können sich ganz gut angesprochen fühlen. Wir haben uns schon alle sehr daran gewöhnt, von zu Hause aus zu arbeiten. Und ich glaube, dass die wenigsten das ehrlicherweise missen möchten. Und deshalb geht es eben ganz stark ins hybride Arbeiten.

Philip Kraatz

Ja, genau. Also Homeoffice war vorher schon ein Riesenthema. Ich glaube, spätestens seit der Pandemie ist es in den wenigsten, in den allerwenigsten Unternehmen, wo es irgendwie möglich ist, überhaupt noch ein Fremdwort. Und das hat in den letzten Monaten und Jahren schon große Herausforderungen mit sich gebracht. Und wir haben ja auch jetzt immer noch das Thema, dass es durchaus Unternehmen gibt, die ja bisher eigentlich eher schlecht als recht damit das umgesetzt haben, das integriert haben. Und da wird es jetzt auf jeden Fall Zeit, auch im Hinblick auf weitere Mitarbeitergewinnung, Mitarbeiter auch halten, das Thema eben wirklich ganz oben mit auf die Agenda zu schreiben und zu schauen, wie können wir unseren Mitarbeitenden eben die Chance geben, von egal wo aus zu arbeiten. Also es muss ja nicht die Entscheidung sein zwischen dem Schreibtisch im Büro und dem Schreibtisch im Arbeitszimmer zu Hause, sondern bei vielen ist es ja eben auch, sind ja auch andere Lokationen, eben schon von denen aus gearbeitet werden kann und auch gearbeitet wird. Und ja, da spielen eben verschiedene Aspekte mit rein. Und nicht zuletzt natürlich auch der Punkt, den wir eben schon hatten, das Thema IT-Sicherheit. Auch da wird man nochmal das eine oder andere neu überdenken müssen. Absolut. Genau. Der nächste Punkt und damit schon Punkt vier ist das Thema Internet of Things, IoT. Ja, auch das wird immer mehr für die meisten, glaube ich, gar nicht so super präsent. Wir hatten das eben schon im Vorgespräch mal kurz, dass man eigentlich ja gar nicht mehr so wirklich bewusst wahrnimmt, wo ist eigentlich überhaupt IoT drin. Und dass aber eigentlich kaum einer heute irgendwie durch seinen Alltag geht, ohne irgendein IoT-Gerät zu benutzen.

Dennis Kreft

Ja, ich hatte das im Vorgespräch, im Vorgespräch hatte ich gesagt, IoT ist für mich selbst aus der Branche kommend immer noch so ein bisschen in die Richtung. Also ich brauche jetzt meine Mikrowelle oder brauche meinen Kühlschrank oder was auch immer für ein Haushaltsgerät wirklich eine Verbindung zum Internet. Aber du hattest dann gleich sinnigerweise interveniert und mich beispielsweise auf so etwas wie das Auto oder eine intelligente Webcam-Lösung hingewiesen.

Philip Kraatz

Genau. Ja, wir sind ja jetzt im Unternehmensbereich eher weniger bei smarten Kühlschränken als zum Beispiel bei smarten Drohnen. Genau. Ja, wir sind ja jetzt im Unternehmensbereich eher weniger bei smarten Kühlschränken als zum Beispiel bei smarten Drohnen. Also wir haben ja auch so ein paar Systeme, wie die Kühlschränke, die eben selbstständig Toner nachbestellen oder zumindest die, die einem Bescheid sagen, dass Toner nachbestellt werden muss, dass eben Papier alle ist und alle solche Dinge. Auch das ist ja schon irgendwo IoT. Absolut. Das haben wir schon länger, das gibt es schon eine Weile, aber das wird ja immer mehr. Und auch ein smarter Kühlschrank, wer weiß, demnächst ist eben nicht mehr jemand dafür verantwortlich, zum Kühlschrank zu gehen und zu schauen, sind jetzt noch genug Getränke da, sondern der Kühlschrank bestellt eben selber beim Getränke-Lieferservice. Die benötigt eine Anzahl an Kaltgetränken nach, damit der Kühlschrank dann auch immer gefüllt ist im Büro. Also auch das ist ja durchaus ein Thema. Ja, an manchen Stellen vielleicht mehr Spielerei als nützlich, aber …

Dennis Kreft

Ich glaube, ich bin einfach zu alt.

Philip Kraatz

Ja, aber es wird ja auch, also gerade auch was das Thema Lagerverwaltung angeht, wird IoT ja immer mehr genutzt. Und da hat es ja durchaus auch seine Daseinsberechtigung.

Dennis Kreft

Ja, doch. Ich muss dir recht geben. Ja. Wir kommen tatsächlich schon zum letzten Punkt unserer Top 5, in Anführungszeichen. As-a-Service-Modelle setzen sich weiter durch. Ich glaube, As-a-Service-Modelle gehen an niemandem mehr vorbei, egal ob im Business-Umfeld oder auch im privaten Umfeld. Und ich würde fast eine Wette darauf abschließen, dass auch jeder, der hier zuhört, wenigstens ein As-a-Service-Modell abonniert hat. Ja.

Philip Kraatz

Entweder beruflich oder privat. Genau. Oder beides. Oder beides. Genau. Man muss sich auch darüber Gedanken machen. Es sind ja auch schon auch da wieder kleine Dinge, die im Alltag sind. Jetzt nutze ich vielleicht ein iPhone von Apple und irgendwann kriege ich eine Meldung und da heißt es dann ja, ihr Backup-Speicher ist voll, ihr iCloud-Speicher ist voll. Wollen Sie hier für 99 Cent eine Erweiterung buchen? Ja. Da klicke ich drauf.

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Klicken Sie zweimal und es wird gut sein.

Philip Kraatz

Klar, 99 Cent im Monat. Dafür habe ich ein As-a-Service-Modell gebucht. Ja, also ich nutze einen Speicherplatz, den ich on demand bezahle und wenn ich ihn nicht mehr brauche, kann ich ihn kündigen. Wenn ich mehr brauche, kann ich es erweitern. Und das gibt es ja im Business-Umfeld genauso. Wir haben Infrastructure-As-a-Service-Modelle, wir haben Software-As-a-Service, wir haben Desktop-As-a-Service-Modelle, wir haben Device-As-a-Service-Modelle, also Geräte, Miete, ob jetzt Handy oder Notebook oder Maustastatur, Bildschirm, was auch immer. Alles lässt sich irgendwie As-a-Service buchen. Und das ist natürlich gerade in Zeiten, wo es eben auch so ein bisschen darum geht, wir haben eine schwierige Wirtschaftslage, Anschaffungen größerer Art will man vielleicht irgendwie so ein bisschen schieben oder vermeiden, aber bei manchen Dingen geht es einfach nicht. Also wir haben das Thema neue Geräteausstattung für Mitarbeiter. Will ich jetzt meine 50 Notebooks, die irgendwie jetzt erneuert werden müssen, will ich die jetzt auf einen Schlag kaufen oder will ich sie vielleicht mieten? So und dadurch eben einfach Liquidität schonen. Und die Investition ein bisschen strecken. Oder eben das Thema Windows Server, wir hatten es vorhin auch schon zweimal. Will ich dann eben wieder eine Investition tätigen, mir ein neues Stück Hardware hinstellen, Lizenzen dafür kaufen, einrichten lassen? Oder gucke ich eben, vielleicht kann ich die Dienste, die darauf liefen, eben auch als As-a-Service-Modell irgendwo mieten und zahle dann eben nur dafür, was ich eben auch wirklich brauche.

Dennis Kreft

Ich glaube, man muss sich das ein bisschen vor Augen führen. Es gibt ja ganze Geschäftsmodelle, auch für Unternehmen da draußen, die wir betreuen, deren kompletter Tagesablauf, Tagesarbeitsablauf vollkommen an Software-as-a-Service-Modellen hängt. Und ich glaube, das zeigt ganz deutlich, wie wichtig das ist und dass das in Zukunft noch viel, viel wichtiger wird.

Philip Kraatz

Ja, genau. Also da gehe ich auf jeden Fall mit, ja. Das waren tatsächlich schon... Das waren schon fünf Punkte. Unsere IT-Trend-Prognose für 2023.

Dennis Kreft

Und in einem Jahr gucken wir, was davon eingetreten ist und wo wir komplett daneben gelegen haben.

Philip Kraatz

Genau, Ende des Jahres machen wir nochmal einen kleinen Rückblick. Aber zusammenfassend einfach nochmal, wir haben gesagt, die Cloud wird ihren Vormarsch weiter fortsetzen. IT-Sicherheit wird noch mehr an Bedeutung gewinnen. Das Homeoffice ist gekommen, um zu bleiben. Hybrid Work. Hybrid Work wird da immer mehr auch zur Herausforderung, das entsprechend so wirklich vernünftig umzusetzen. Wir haben das Thema IoT, was sich einfach weiter so still und heimlich seinen Weg voranbahnt, überall rein. Ja, und wir haben das Thema As-a-Service-Geschäftsmodelle, As-a-Service-Investitionen, die gemacht werden.

Dennis Kreft

Den würde ich übrigens ganz kurz nochmal fast das gleiche unterstellen, wie du es gerade bei den Internet of Things... ... Dingen getan hast. Auch As-a-Service-Modelle schleichen sich unter Umständen einfach so ein und man hat diese gar nicht als solche auf dem Schirm.

Philip Kraatz

Ja. Wobei, ganz kurz da vielleicht noch zu, die Gefahr, die von IoT-Geräten, die sich einschleichen, ausgeht, ist sicherlich höher als die von As-a-Service-Modellen. Absolut richtig.

Dennis Kreft

In diesem Sinne, ja, wir sind mit leichter Kost ins Jahr 2023 gestartet, aber ich glaube, das ist auch nach so einer... ... Welle an Feiertagen ganz, ganz angenehm für unsere Zuhörer.

Philip Kraatz

Wie immer gilt, wenn irgendwas Interessantes dabei war, dann gerne Kontakt zu uns aufnehmen. Entweder über die vielleicht schon vorhandenen Kontaktdaten von einem von uns oder ganz einfach über hagel-it.de slash Termin. Und ja, dann können wir uns darüber im Detail unterhalten.

Dennis Kreft

Perfekt. Nächste Woche gibt es wieder fünf Minuten IT. Und gemeinsam... ... machen wir uns dann in zwei Wochen wieder. Ich danke dir, Philip. Danke, Dennis.

Häufige Fragen

Warum ist IT-Sicherheit 2023 besonders wichtig?
IT-Sicherheit hat höchste Priorität, da die Wahrscheinlichkeit von Cyberangriffen steigt. Unternehmen müssen sich darauf vorbereiten, um ihre Daten zu schützen.
Wie wird sich das Homeoffice in der Zukunft entwickeln?
Homeoffice ist gekommen, um zu bleiben. Unternehmen müssen hybride Arbeitsmodelle entwickeln, um Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten.
Was sind As-a-Service-Modelle und warum sind sie wichtig?
As-a-Service-Modelle bieten Flexibilität und Liquidität, indem Unternehmen nur für die Dienste zahlen, die sie tatsächlich nutzen. Dies ist besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten von Vorteil.

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