#14 – USB-C, Passwords und Windows 11 Upgrades
Passwortänderungen sollten nicht zur Routine werden, da sie oft zu schwächeren Passwörtern führen. Philip Kraatz und Dennis Kreft diskutieren den neuen EU-Gesetzentwurf zur Standardisierung von Ladeanschlüssen auf USB-C und die Notwendigkeit von Windows 11-Upgrades.
Das lernen Sie in dieser Folge
- Regelmäßige Passwortänderungen können die Passwortsicherheit verringern, wenn Nutzer nur Teile des Passworts ändern.
- Ein neuer EU-Gesetzentwurf fordert die Standardisierung von Ladeanschlüssen auf USB-C, um Elektroschrott zu reduzieren.
- Windows 10 erhält Sicherheitsupdates bis Oktober 2025, ein Upgrade auf Windows 11 ist nicht zwingend erforderlich.
Kapitel
Schon heute wird USB-C als Stecker in den meisten Android basierten Handy verwendet. Auch immer mehr Laptops und Peripherie werden darüber angeschlossen bzw. geladen.
Nun soll ab 2024 verpflichtend USB-C verwendet werden – auch von Apple.
Außerdem sprechen wir über den Change your Password Day und Möglichkeiten zum Windows 11 Upgrade.
In Folge #3 haben wir uns ausführlich mit Passwörtern befasst, in Folge #9 haben wir Multi Faktor Authentifizierung erklärt.
Zitate, die
sitzen.
Alle Geräte sollen auf USB-C setzen, damit die Anzahl der Ladegeräte reduziert wird.
„Nichts ist schlimmer, als wenn ich irgendwas Neues habe, das mir keiner erklärt und ich muss damit arbeiten.“
„Windows 365 könnte auch eine interessante Testumgebung sein, um zu sehen, wie man mit Windows 11 zurechtkommt.“
Volltext-Transkript
2.621 Wörter · 35 Sprecher-Blöcke
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Moin Dennis!
Philip, ich grüße dich. Eine neue Woche, eine neue Folge hagel IT Podcast.
Genau, Folge 14.
Mittlerweile Folge 14, ja. Irre, oder?
Folge 14 heißt, wir sind da ja seit 14 Wochen dabei. Wir haben keine Woche ausgesetzt. Stimmt. Dennis, wir haben die letzten vier Folgen mit Microsoft 365 verbracht. Im weitesten Sinne haben wir das alles durchgesprochen und jetzt gibt es bestimmt den einen oder anderen, der Angst hat, dass wir jetzt noch eine Folge machen darüber.
Aber keine Angst. Unsere Zuhörer können das an dieser Stelle erstmal sacken lassen.
Genau. Denn wir bringen diese Woche einfach mal alle wieder ein bisschen auf den aktuellen Stand. Wir haben heute Aufnahmetag, 1.2. Morgen, wenn die Folge erscheint, ist der 2. Februar. Richtig. Und ja, wir machen mal wieder eine News-Folge. Wir machen mal wieder ein bisschen was Aktuelles, was so passiert in der IT.
Genau. Was tagesaktuelles sogar, wenn ich da mal so direkt rein crashen darf in deinen Satz. Und zwar hattest du ja gerade gesagt, wir nehmen heute auf, 1.2.2022. Und der 1.2. ist unter, ich nenne es jetzt mal im weitesten Sinne, cyber-affinen Menschen, der internationale Change Your Password. Password Day. Ja. Der einfach allen Leuten da draußen, die so rumschwören und Passwörter für etwaige Dienste haben, daran erinnern sollen, dass sie diese doch bitte in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen ändern sollen. Und was ich spannend dazu gelesen habe, also wie ich finde, ganz, ganz spannend, dass tatsächlich dieser Zwang, also Leute wirklich dazu zu zwingen, immer an Tag XY das Passwort zu ändern, dazu führt. Oder dazu führen kann, dass Leute dann dazu neigen, einfach nur quasi synchron mit diesem Intervall nur ein Stück des Passworts zu ändern. Und da wurden dann auch so ein paar Beispiele genannt. Wie beispielsweise, ich nenne es einfach mal Test 2021. So und jetzt werde ich am 1.2.2022 gezwungen, das Passwort nochmal zu ändern und ändere es dann unter Umständen einfach nur in Test 2022. Ja. Und das führt einfach dazu. Dass eben genau das passiert, dass das Passwort an sich gar nicht an Stärke gewinnt und es auch nicht schwieriger zu erraten oder zu knacken macht. Genau.
Genau, man muss so ein bisschen weg vom regelmäßigen Ändern, aber ganz weg sollte man davon glaube ich nicht. Ab und zu ändern schadet nicht. Und genau, wer so ein bisschen genauer wissen möchte, wie das mit den Passwörtern eigentlich funktioniert, der kann ja nochmal zurückgehen in unserer Folgen-Historie. Wenn dann diese Folge hier zu Ende gehört hat und mal bei Folge 3 reinhören. Die Folge heißt How to Password und Dark Web Scan. Und ist aus November. Und da haben wir das Thema Passwörter mal so ein bisschen genauer uns angeschaut. Wie kann ich mir eigentlich ein gutes Passwort ausdenken? Wie kann ich ein sicheres Passwort, wie muss das aussehen? Und ja, ich denke damit kann man, da kann man gut nochmal reinhören. Und danach dann nochmal in Folge 9. Ransomware Risiken und Multifaktor. Denn das ist sicherlich nochmal so die Königsklasse obendrauf. Eine Multifaktor-Authentifizierung. Dann darf ich mir auch vielleicht den Ein- oder Einverpaar beim Passwort erlauben, wenn ich dafür eine Multifaktor-Authentifizierung habe. Aber auch da, wie gesagt, Folge 9 und Folge 3 einfach nochmal reinhören.
Quasi so wie du es gerade beschrieben hast, stand es auch in diesem Artikel tatsächlich. Also man sollte dann, bevor man eben die Leute dazu zwingt, ständig das Passwort zu ändern. Und dann sollte man die Multifaktor-Authentifizierung aktivieren. Und dann ist es eben so, wie du schon sagst, dann darf das Passwort auch ein bisschen schlechter sein.
Genau. Sehr schön. Dann habe ich mich ja quasi mit den Autoren des Artikels fast abgestimmt. Ja, sehr gut. Ich habe auch noch was mitgebracht. Das ist ja auch eine sehr interessante Geschichte. Und zwar ist vor kurzem ein neuer... ...neuer Gesetzesvorschlag eingegangen. Und zwar von der EU-Kommission. Ein neuer Gesetzesvorschlag in den EU-Rat eingebracht worden. Zur Standardisierung von Ladeanschlüssen für Smartphones. Und im Wesentlichen auch so weitere Geräte wie Tablets und kabellose Kopfhörer und all solche Dinge. Und zwar soll der Ladeanschluss standardisiert werden. Auf USB-C.
Ja. Aber soll er das nicht schon lange? Ist die Idee nicht eigentlich schon lange?
Oder dieser Gesetzentwurf?
Und im Prinzip gibt es ja einen ganz großen Hersteller, um das mal so zu nennen, der sich so ein bisschen dagegen sträubt. Ich glaube nicht, dass sie sich dagegen sträuben. Die sagen im Prinzip halt einfach, wir haben hier unseren Anschluss und er bleibt bitte auch so. Also diesen Gesetzentwurf, ist das tatsächlich neu?
Ja und nein. Das, was du meinst, das war ein ganz neuer Gesetzentwurf. Das war 2009. 2009 gab es nämlich schon mal diesen Vorstoß der EU-Kommission für einheitliche Ladegeräte. Und da war es aber mehr so, dass man gesagt hat, naja, die Hersteller sollen sich mal zusammensetzen und sollen mal übereinkommen, was sie da machen wollen. Und wie du schon sagst, genau, eigentlich haben fast alle großen Anbieter gesagt, okay, wir gehen auf USB. Und ja, dann gab es eben einen, der gesagt hat, nee, wir machen was Eigenes. Apple hat ein eigenes Patent. Für Ladeanschlüsse vorgestellt. Den sogenannten Lightning-Anschluss. Und hat den in seinen iPhones und iPads verbaut. Und ja, das ist so der Stand der Dinge bis jetzt. Und ja, jetzt gibt es halt noch einen neuen Gesetzentwurf, der jetzt eben vorschreibt, dann wirklich konkret, dass alle Geräte auf der Geräteseite eben auf USB-C setzen sollen. Ja, und jetzt ist es eben so, dass der EU-Rat natürlich noch zustimmen muss. Und dann haben die Hersteller, glaube ich, nochmal zwei Jahre Übergangsfrist, bis sie das wirklich umgesetzt haben müssen. Genau, weil man ja auch nicht von heute auf morgen sagen kann, so jetzt mal alles bitte anders. Da hängen ja auch Produktionsketten hinter etc. Genau, dann wären nochmal zwei Jahre Zeit. Und danach sollten dann endlich alle Geräte einheitlich über USB-C geladen werden können. Und das dürfte ja doch ganz erheblich sein. Und dann würde man ja auch endlich die Anzahl an notwendigen Ladegeräten reduzieren.
Absolut. Wie sieht es da, also ist das in dem Zusammenhang bekannt, wie sieht es denn mit der anderen Seite des Kabels aus? Da können die Hersteller dann frei entscheiden. Weil beispielsweise eben Apple, da ist es ja so, dass die neuen Ladegeräte eben immer noch Lightning haben an der Geräteseite. Aber auf der anderen Seite schon USB-C. Also die haben es eben genau andersrum gelöst.
Ja, genau. Also, da hast du mich jetzt auf den kalten Fuß gemacht. Hast du das gewischt? Das weiß ich nicht. Okay.
Nee, hätte ja sein können, dass man eben in dem Zuge eben sagt, auf der anderen Seite machen wir dann auch gleich den neuesten USB-Standard.
Ja, auf jeden Fall will man damit eben auch die Anzahl der Ladegeräte, die so rumfliegen, reduzieren und das Ganze eben ein bisschen vereinheitlichen. Und damit ja den weltweit anfallenden Elektroschrott verringern.
Ja, da machen wir uns jetzt vor, das ist ja auch absolut sinnvoll. Also wenn du jetzt überlegst, irgendwie klassischer Haushalt hier alleine nur, jetzt mal so ein bisschen weg vielleicht auch nur von den Unternehmen, was da an Ladekabeln rumfliegt und dann eben auch auf der Arbeit im Büro. Ja, Hut ab für diese Entscheidung. Sehr gut. Genau.
Hoffen wir mal, dass das durch den EU-Rat so durchgeht und wir dann in den spätesten zwei Jahren bei allen Geräten auch die gleichen Anschlüsse haben werden. Ich bitte darum. Das dürfte allen ganz genehm sein. Ja. Ja, dann haben wir noch ein weiteres Thema und das kam so ein bisschen an uns herangetragen. Wir hatten ja schon einmal eine Folge gemacht und das war Ende letzten Jahres sogar Folge vier schon. Da haben wir eine Folge gehabt, IT für 2022, Windows 11 oder Windows 365. Und Windows 11 ist ja nun schon ein paar Monate alt und da ist an uns herangetragen worden, zumindest an mich herangetragen worden. Wie wäre es, wenn wir nochmal so ein bisschen auf Windows 11 eingehen und vielleicht so auf die Frage, ist es eigentlich zum jetzigen Zeitpunkt sinnvoll oder möglicherweise auch erforderlich, dass ich meine Geräte auf Windows 11 update oder brauche ich das momentan nicht? Wie geht man da vor? Genau. Also mein Gerät ist schon auf Windows 11. Deins auch. Deins glaube ich auch. Genau. Meins auch, genau. Genau. Bei unseren Kunden.
Aber ich muss dazu vielleicht sagen, also ich habe es aus reinem Selbstinteresse in erster Linie gemacht und habe mir jetzt ehrlicherweise im Eifer des Gefechts, möchte ich fast sagen, keine Gedanken darüber gemacht, ob es zwingend notwendig ist oder ob es vielleicht sogar schaden könnte im ersten Schritt. Ja. Aber als IT-affiner Mensch eben auch berufsbedingt glaube ich, dass wir da zwei von vielen sind. Genau.
Also erstmal kann man glaube ich festhalten. Grundsätzlich jeder, der ein Gerät hat, was jetzt mit Windows 10 arbeitet, kann theoretisch erstmal Windows 11 kostenlos auch installieren. Genau. Warum theoretisch? Weil sich da praktisch so ein paar Probleme mit ergeben. Das eine Problem ist natürlich die Kompatibilität des PCs. Nicht jeder PC, der mit Windows 10 läuft, wird auch unter Windows 11 unterstützt. Das ist im Wesentlichen nachher abhängig vom Prozessor, der verbaut ist. Es gibt noch ein paar andere Prozesse. Es gibt noch andere Anforderungen, aber im Wesentlichen hängt es am Prozessor. Der muss ein bisschen aktueller sein, damit er unterstützt wird. Heißt da habe ich erstmal schon eine Hürde, wo ich checken muss, erfüllt mein PC die Voraussetzungen. Da gibt es von Windows eine Möglichkeit, das zu testen. Direkt über so ein Tool, was dann anzeigt, ist mein PC bereit für Windows 11 oder eben nicht. Und dann habe ich natürlich den Punkt an zweiter Stelle. In dem Moment, wo ich Windows 11 installieren möchte und das mein PC auch nicht installiert, muss ich noch schauen, was hängt da noch mit dran. Also gibt es Programme, die ich verwende für meine tägliche Arbeit, die eventuell mit Windows 11 nicht kompatibel sind. Also gerade wenn ich speziellere Software habe, Branchensoftware habe, die ich einsetze, dann lohnt es da vorher nochmal zu prüfen, ist es kompatibel oder gegebenenfalls einfach mal einen Rechner, der momentan nicht gebraucht wird oder wenig gebraucht wird, testweise auf Windows 11 abzudaten. Und damit mal so ein paar Wochen lang einfach den zu nutzen, um mal zu schauen, wo treten im Alltag mit den konkreten Programmen, die ich nutze, Probleme auf. Gibt es überhaupt welche? Oder funktioniert das alles einwandfrei? Und dann muss ich natürlich noch im nächsten Schritt auch sagen, Windows 11 sieht schon auch ein bisschen anders aus als Windows 10. Ja, es benutzt sich ein bisschen anders. Der ganze Aufbau ist ein bisschen anders und da muss ich natürlich auch schauen, dass ich alle Nutzer dann auch mitnehme. Denn nicht jeder ist so IT-affin wie wir, auch wenn wir das manchmal gerne hätten. Aber da muss ich eben auch schauen, letztendlich muss jeder damit produktiv arbeiten. Und nichts ist schlimmer, als wenn ich irgendwas Neues habe, das mir keiner erklärt und ich muss damit arbeiten und komme auch mit meinen täglichen Aufgaben nicht hinterher, weil ich mich nicht mehr zurecht finde. Also da muss ich dran denken.
Was war denn in dem Zuge vielleicht ganz kurz? Du hattest ja am Anfang das Thema. Das Thema hast du gerade gesagt. Dass wir auch in einer unserer ersten Folgen schon darüber gesprochen hatten, IT für 2022. Und jetzt hast du eben gerade halt auch, dass es vielleicht durchaus sinnvoll ist, auch einfach mal zu testen. Wie läuft das denn alles ab in Windows 11? Treten da irgendwelche Schwierigkeiten auf? Vielleicht auch das durchaus mal mitnehmen, wenn man darüber nachdenkt. Windows 3, 6, 5 vielleicht auch ganz interessant als Testumgebung mal. Genau. Um eben zu gucken, wie läuft das eigentlich? Also ich kann mir eben ganz nach dem klassischen Abo-Modell so ein Windows 3, 6, 5 PC buchen und dann vielleicht einfach mal schauen, wie komme ich eigentlich mit Windows 11 eben in der virtuellen Umgebung zurecht. Installiere da mal eine Software drauf. Ist vielleicht für den einen oder anderen eben auch in Zusammenarbeit mit seinem etwaigen Dienstleister ein bisschen einfacher, als für den vielleicht auch nicht so IT-affinen Menschen da draußen sich den Rechner dementsprechend zu installieren. Ja. Genau.
Das kann man natürlich auch gucken. Aber wichtig wäre da sicherlich irgendwie ein Test in der Struktur, die man nutzt, also mit den Applikationen, die man nutzt. Klar. Ansonsten kann man sagen, neue Geräte werden immer häufiger im Windows 11 verkauft. Ab Werk hätte ich fast gesagt, also vor Installate im Windows 11. Und andererseits kann man aber auch sagen, wir haben ja für Windows 10 jetzt nicht direkt ein Support-Ende, sondern wir haben ja auch noch ein Support-Ende. Also Windows 10 wird weiterhin mit Sicherheitsupdates versorgt. Microsoft hat das bis Oktober 2025 angekündigt. Und danach, genau, gibt es dann keinen Support mehr. Von daher kann man sagen, auch wenn ich jetzt entweder noch nicht upgraden möchte oder aber mein PC derzeit keine Windows 11 unterstützt, bis 2025 im Oktober habe ich Zeit, Windows 10 zu nutzen. Und ich glaube, bis dahin ist dann auch jeder PC irgendwo austauschfähig. Bereit. Und kann dann irgendwie gegen einen PC ausgetauscht werden für Windows 11. Denn was man ja auf keinen Fall machen sollte, ist über das Support-Ende hinaus ohne Sicherheitsupdates das weiter nutzen. Das haben wir bei Windows 7 damals schon gehabt. Auch da, wer jetzt noch irgendwo Windows 7 im Einsatz hat, der sollte wirklich dringend gucken, dass er nochmal Kontakt aufnimmt mit jemandem, der ihn da unterstützen kann, diesem Windows 7 PC. Dann zu entfernen. Ich hoffe, es gibt keinen mehr, der das nutzt. Aber ich weiß, dass es in der Praxis anders aussieht. Aber auch da immer nochmal dran denken. Diese Geräte sind eine tickende Zeitbombe. Und wenn es keine Updates mehr vom Hersteller gibt, dann ist es eine Frage von Stunden, Tagen, bis Sicherheitslücken bekannt werden, die dann ausgenutzt werden können. Und dann wird es wirklich gefährlich.
Was der, der so traurig klingen mag, aber der Vorteil wäre dann, dass man sich nicht mehr so auf die Maske setzt. Und dann tatsächlich, dass man von Windows 7 auf Windows 11 den Direktumstieg machen kann. Und umginge damit im Prinzip das, was du vorhin sagtest, diese Umgewöhnung von Windows 10 auf Windows 11. Aber das ist leider auch der einzige positive Nebeneffekt.
Ich hoffe, es gibt keinen mehr, der Windows 7 wirklich produktiv als Arbeitsrechner nutzt.
Absolut nicht. Aber wir wissen ja nun mal, dass es leider doch so ist.
Ja, wobei das häufig ja wirklich dann auf Spezialfälle hinausläuft. Wo ich eine Anwendung habe. Oder ein Programm habe, was eben nicht kompatibel ist mit einer neueren Windows-Version. Aber da einfach die Bitte auf den Dienstleister zukommen, der das betreut. Und gemeinsam nach einer Lösung suchen. Dass man irgendwie eine Lösung dafür findet, wie man das updaten kann. Oder so weit abschotten kann von allem, dass davon keine Gefahr ausgeht.
Genau, ich glaube, dass das ein ganz elementarer Punkt ist. Dass man es einfach aus der wirklich angreifbaren Struktur einfach macht. Genau. Und sich einfach aufnimmt. Ja. Genau.
Okay, Dennis, hast du noch ein Thema? Denn...
Ehrlicherweise nein.
Wunderbar. Ich habe auch keins mehr. Ich bin durch soweit. Und von daher würde ich sagen, beenden wir diese Folge HITCAST Folge 14 mit diesen drei Themen von heute. Gerne noch mal als kleine Auffrischung reinhören in die genannten Folgen. Die verlinken wir auch unten drunter. Schreiben wir rein, welche Folgen das genau waren. Findet man aber auch eben bei allen Podcastportalen. Und dann hören wir uns nächste Woche wieder.
Genau. Nächste Woche wieder etwas spezialisierter auf ein fixes Thema. In diesem Sinne danke Philip. Danke an alle Zuhörer.
Bis nächste Woche. Bis dann.