IT-Systemhaus Lübeck Hamburger Systemhaus.
Lübeck-Standort.
Persönlich geführt.

Ein komplettes IT-Systemhaus für den Lübecker Mittelstand — Managed IT, Server, Cloud, Netzwerk und IT-Sicherheit aus einer Hand. Inhabergeführt von Philip Kraatz und Jens Hagel, mit festen Ansprechpartnern in der Dankwartsgrube und einem norddeutschen Netzwerk in Hamburg, Kiel und Bremen. Schwerpunkt: Medizintechnik-Zulieferer, Ostsee-Logistik und hanseatischer Mittelstand.

★★★★★ 4,9 bei Google ·15+ Jahre am Markt ·4 Standorte Norddeutschland
Philip Kraatz & Jens Hagel — Geschäftsführung hagel IT-Services, Ihr IT-Systemhaus in Lübeck
15+
Jahre am Markt
200+
Kunden Norddeutschland
4
Standorte: HH · HB · KI · HL
4,9
Google-Bewertung

Orientierung nach BSI IT-Grundschutz · Microsoft Solutions Partner · Fortinet · Sophos · Veeam · HPE · Datenschutz-Kooperation mit frag.hugo

Warum jetzt?

Warum Lübecker Mittelstand ein echtes Systemhaus braucht

Lübeck ist vielseitiger, als es nach außen wirkt. UNESCO-Altstadt mit Kanzleien und Steuerberatern, Medizintechnik-Cluster rund um Dräger und Euroimmun, zweitgrößter Ostseehafen Deutschlands, Wissenschaftspark an der TH und der Uni zu Lübeck. Diese Mischung heißt für die IT: vier unterschiedliche Welten mit vier unterschiedlichen Anforderungen. Ein Einzelkämpfer-Admin reicht 2026 nicht mehr. Ein Konzern-Systemhaus ist zu groß. Was Lübeck braucht, sitzt dazwischen.

Medizintechnik-Compliance schlägt durch auf Zulieferer

Wer Dräger, Euroimmun oder einem anderen MedTech-OEM zuliefert, bekommt Lieferanten-Audits mit IT-Fragen: wie validieren Sie Arbeitsplätze? Wie trennen Sie Daten nach DSGVO und MDR? Wer hat Zugriff auf PDM- und ERP-Systeme? Ein Systemhaus muss diese Dokumentation liefern können — sonst fällt der Kunde durch den Audit und verliert den Auftrag.

Ostsee-Logistik heißt 24/7 — ohne Kompromisse

Der Lübecker Hafen schläft nicht. Fähren nach Skandinavien, Finnland, Russland-Alternative laufen rund um die Uhr. Eine Stunde Ausfall im TMS oder Zollsystem bedeutet blockierte Rampen, Standgelder, verpasste Fähr-Abfahrten. Ein Systemhaus muss Monitoring, Redundanz und 24/7-Support leisten, auch wenn Sie selbst „nur" Spediteur mit 30 Mitarbeitern sind.

IT-Komplexität wächst schneller als die eigene IT-Abteilung

Cloud, Hybrid-Arbeit, SaaS-Wildwuchs, mobile Endgeräte an Bord und am Kai, BYOD in der Kanzlei. Was früher ein Admin nebenbei gemacht hat, ist heute ein ganzer Job — und der IT-Fachkräftemangel macht es nicht besser. Ein Systemhaus ist die verlängerte Werkbank, die den Überblick hält und die Bank auffängt, wenn Ihr Admin krank wird oder geht.

NIS2 trifft auch die Lieferkette

NIS2 erweitert den Kreis der betroffenen Unternehmen massiv — und trifft über die Lieferketten-Regelungen viele, die sich formal nicht zuständig fühlen. Wer Hafenbetreiber, Krankenhäuser oder Energieversorger beliefert, muss nachweisen, dass die eigene IT-Sicherheit belastbar ist. Ein Systemhaus liefert die Dokumentation gleich mit — nicht erst, wenn das erste Audit vor der Tür steht.

IT-Systemhaus für Unternehmen in Lübeck

Ganzheitliche IT-Lösungen — von der IT-Infrastruktur bis zum Security Operations Center

Ein Lübecker IT-Systemhaus ist mehr als ein Helpdesk: Es trägt die Verantwortung für die komplette IT-Infrastruktur — Server, Netzwerk, Rechenzentrum, Endgeräte, Sicherheit. Besonders Medizintechnik-Zulieferer im Wissenschaftspark und am Cluster Dräger/Euroimmun stehen unter NIS2-Lieferkettendruck (BSI — NIS-2 Lieferkette). Wir liefern den Full-Service: kompetent, ganzheitlich, dokumentiert.

Umfassende IT-Infrastruktur

Server, Netzwerk, Rechenzentrum, Storage, Backup, WLAN, VPN — wir planen, beschaffen und betreiben die komplette IT-Infrastruktur für Lübecker Mittelständler. On-Prem im eigenen Serverraum, hybrid mit Azure verknüpft oder als zentralisiertes Rechenzentrum. Eine umfassende Architektur, in der nichts zwischen drei Dienstleistern hängenbleibt.

Kompetente Full-Service-Betreuung

Ein Vertrag, ein Ansprechpartner, eine Rechnung. Wir liefern Full-Service: Helpdesk, Server-Betrieb, Patch-Management, Lizenzen, Hardware-Beschaffung, Sicherheits-Updates. Kompetent heißt für uns: Probleme werden ursachenscharf gelöst, nicht weitergereicht. Lübecker Unternehmen brauchen einen IT-Partner, der die Verantwortung trägt — nicht einen Lieferanten, der Tickets schiebt.

Security Operations Center (SOC)

Lübeck ist Medizintechnik-Standort — und damit ein attraktives Ziel für Cyber-Angriffe auf die Lieferkette. Unser Security Operations Center (SOC) überwacht Endpoints, Server und Cloud-Umgebungen rund um die Uhr, erkennt Anomalien in Echtzeit und reagiert, bevor ein Vorfall zum Schaden wird. NIS2-konform dokumentiert, MDR-fähig, mit klarem Eskalationspfad.

Effizient & zuverlässig im Tagesbetrieb

IT-Lösungen müssen sich messen lassen — am Tagesbetrieb. Effizient heißt für uns: gemessene Reaktionszeiten unter 15 Minuten, dokumentierte Verfügbarkeit, transparente Kennzahlen. Zuverlässig heißt: Backup ist getestet, Disaster Recovery funktioniert, Patches sind eingespielt. Wir betreuen Lübecker Mittelständler aus Hafen-Logistik (LHG), Medizintechnik (Wissenschaftspark) und Dienstleistung (Altstadt) — mit denselben Service-Standards.

Was wir anders machen

IT-Systemhaus Lübeck — was wir anders machen

Die meisten Lübecker Systemhäuser werben mit „24/7-Support", „vor Ort" und „IT-Security". Uns fragen Kunden im Erstgespräch: „Und wo ist da genau der Unterschied?" Hier ist er — nüchtern.

Thema Typisches Lübecker Systemhaus hagel IT
Ansprechpartner Hotline, wechselnde Techniker, Ticket-Lotterie Festes Team, Namen bekannt, Philip + Jens erreichbar
Preismodell Stundensätze, Überstunden-Zuschläge, Monatsrechnung unvorhersehbar Festpreis ab 50 €/AP/Monat. Keine Stundenzettel.
Medizintechnik „Machen wir auch" — ohne konkrete FDA/MDR-Erfahrung Zulieferer-Dokumentation, validierte Arbeitsplätze, MDR-konforme Datenräume
Logistik-Tauglichkeit Bürozeit 8–17, „Bereitschaft zubuchbar" 24/7-Monitoring out of the box, On-Call-Team für Hafen-Kunden
Zertifizierungen Oft mit ISO-27001-Logo, selten mit ehrlichem Scope Kein ISO 27001 — BSI-Grundschutz-Orientierung, ehrlich kommuniziert
Datenschutz „DSGVO-konform" als Floskel Externe Datenschutz-Kooperation mit frag.hugo — echter DSB bei Bedarf
Reichweite Rein Lübeck — bei Engpässen keine Verstärkung 4 Standorte (HH · HB · KI · HL), 32 Mitarbeiter norddeutschlandweit
Herstellerbindung Oft Gold-Partner nur einer Marke → Empfehlung wird Marge Strikt herstellerunabhängig. Passt zum Kunden, nicht zur Marge.
Übernahme vom Altsystemhaus „Ja, machen wir" — ohne Prozess 3-Phasen-Prozess: Bestandsaufnahme → Übergabe → Stabilisierung in 90 Tagen

Vergleichstabelle bewusst anonymisiert — wir halten es für fair, nicht öffentlich über Wettbewerber herzuziehen. Im Erstgespräch besprechen wir konkret, was andere Anbieter Ihnen versprochen haben.

Die Lage in Zahlen

Warum der Mittelstand nicht mehr auf Zuruf-IT setzen kann

Zahlen aus den aktuellen Lageberichten — verifizierbar, mit Quellenangabe. Kein Marketing-Sprech.

266 Mrd
Euro Schaden pro Jahr

Gesamtschaden für die deutsche Wirtschaft durch Datendiebstahl, Spionage und Sabotage.

Quelle: Bitkom Wirtschaftsschutz-Studie →
81%
der Unternehmen betroffen

Anteil der deutschen Unternehmen, die in den letzten 12 Monaten von Datenklau, digitaler Spionage oder Sabotage betroffen waren.

Quelle: Bitkom 2024 →
309k
neue Schad­programm-Varianten/Tag

Täglicher Zuwachs an neuen Schadprogramm-Varianten — laut aktuellem BSI-Lagebericht zur IT-Sicherheit in Deutschland.

Quelle: BSI-Lagebericht →
Was heißt das für Lübecker Mittelstand?

Die Bedrohung ist nicht theoretisch. Drei von vier Unternehmen im deutschen Mittelstand wurden schon angegriffen — und die Angreifer unterscheiden nicht zwischen Konzern und 20-Personen-Betrieb. Ein Systemhaus liefert die Basis, damit Sie nicht in der Statistik landen: MFA, Patch-Management, Backups, Awareness. Nichts davon ist exotisch — aber alles gehört konsequent gemacht.

Was wir machen — an konkreten Fällen

Drei Lübecker Branchen, die wir genau verstehen

Branchen-Narrative aus der Praxis. Keine Referenzlogos mit Phantasie-Namen — die Fälle sind echt, nur ohne Kunden-Nennung.

Medizintechnik-Zulieferer

Wenn der OEM das Audit schickt

Ein Lübecker Feinmechanik-Betrieb beliefert einen Medizintechnik-Konzern im Hochschul-Umfeld. Der OEM verlangt mit 8 Wochen Vorlauf einen Lieferanten-Audit: validierte Arbeitsplätze, dokumentierte Change-Prozesse, getrennte Datenräume nach DSGVO und MDR. Ohne IT-Dokumentation landet der Betrieb auf der Sperrliste.

Unser Part: Netzwerk-Segmentierung für den OEM-Datenraum, Change-Log, Zugriffs-Matrix, MFA auf allen Arbeitsplätzen, getesteter Backup-Prozess. Audit bestanden.
Logistik / Ostsee

TMS-Ausfall heißt Standgelder

Eine Spedition an der Travemünder Seestraße wickelt Skandinavien-Verkehre ab. Das TMS hing an einem alten On-Prem-Server ohne Redundanz. Einmaliger Ausfall über Nacht: 4 Stunden Stillstand, 14 blockierte Zugmaschinen, mittlere vierstellige Summe an Standgeldern plus ein verpasster Fähr-Slot.

Unser Part: Migration des TMS in eine hybride Umgebung mit Azure-Failover, 24/7-Monitoring mit On-Call-Alarmierung, immutable Backups. Seit 14 Monaten ohne kritischen Ausfall.
Kanzlei / Altstadt

Mandatsgeheimnis im denkmalgeschützten Haus

Rechtsanwaltskanzlei mit 14 Berufsträgern in der UNESCO-Altstadt. Der Altbau erlaubt keine sichtbaren Netzwerkkabel, die Arbeitsplätze sind auf drei Etagen verteilt, mandatsbezogene Daten dürfen nicht in US-Cloud-Dienste. Der bisherige IT-Dienstleister empfahl einen kompletten Umzug — „ging nicht anders".

Unser Part: WLAN-Design mit denkmalgerechten Access Points, Microsoft 365 in EU-Datenregion mit verschärfter Daten-Residenz, verschlüsselte Dokumenten-Ablage. Kein Umzug nötig.

Branchen, Aufgabenstellungen und Lösungswege sind aus realen Projekten abstrahiert. Kundennamen aus Vertraulichkeitsgründen nicht genannt.

Vor Ort in Lübeck

Von der UNESCO-Altstadt bis zum Ostseehafen

Unser Standort in der Dankwartsgrube 72, mitten in der UNESCO-Altstadt, ist Anlaufpunkt für Kunden aus St. Jürgen, Moisling, dem Hochschul- und Wissenschaftspark, Travemünde und dem Hafen-Umfeld. Lübeck hat einen eigenwilligen Mittelstand — hanseatisch nüchtern, langfristig denkend, mit wenig Geduld für Marketing-Blabla. Dazu passen wir.

  • UNESCO-Altstadt & Dankwartsgrube — Kanzleien, Steuerberater, Architekturbüros, Wirtschaftsprüfer
  • Hochschul- & Wissenschaftspark — TH Lübeck, Uni zu Lübeck, Fraunhofer IMTE, Euroimmun und Medizintechnik-Spin-Offs
  • Travemünde & Ostseehafen — LHG-Umfeld, Reeder, Spediteure, Skandinavien-Verkehre (2. größter deutscher Ostseehafen)
  • Lebensmittel-Industrie — Niederegger, Brüggen und Zulieferer mit Produktions-IT
  • Ostholstein & Herzogtum Lauenburg — Bad Schwartau, Stockelsdorf, Ratzeburg, Mölln
Standort Lübeck

hagel IT-Services GmbH

Dankwartsgrube 72
23552 Lübeck
0451 160 852 20
luebeck@hagel-it.de
Öffnungszeiten
Montag – Freitag · 08:00 – 18:00 Uhr
Einzugsgebiet
Lübeck · Travemünde · Bad Schwartau · Stockelsdorf · Ratzeburg · Mölln · Ostholstein · Herzogtum Lauenburg
Kundenstimmen

Was Mittelstand norddeutschlandweit sagt

Wir hatten 24 Jahre lang denselben IT-Dienstleister — bis er plötzlich Insolvenz angemeldet hat. Von einem Tag auf den anderen standen wir ohne Support da. Seitdem wissen wir: Man braucht einen Partner, der stabil aufgestellt ist.

Marcus Wendt Geschäftsführer · Medizintechnik · 35 Mitarbeiter

Unser IT-Dienstleister war eine One-Man-Show. Solange er Zeit hatte, lief alles super. Aber irgendwann hatte er keine Zeit mehr — und wir standen allein da mit unseren Problemen.

Markus Krause Geschäftsführer · Internationale Spedition · 15 Mitarbeiter

Zum Festpreis? Das machen die wenigsten. Das finde ich schon mal gut — dann weiß ich, was auf mich zukommt.

Frank Schröder Geschäftsführer · Maschinenbau/Hydraulik · 35 Mitarbeiter

Alle Personennamen sind fiktiv (Datenschutz). Branchen und Unternehmensgrößen sind echt.

Philip Kraatz und Jens Hagel, Geschäftsführung hagel IT-Services
Die Geschäftsführung

Philip Kraatz & Jens Hagel — inhabergeführt seit 2011

hagel IT-Services gehört nicht einem Fonds, nicht einem Konzern, nicht einem Dachverband. hagel IT gehört Philip Kraatz und Jens Hagel. Beide sind im Tagesgeschäft, beide erreichbar, beide unterschreiben die Angebote selbst. Für Lübecker Kunden heißt das: wenn es knirscht, reden Sie nicht mit „der dritten Supportstufe im Headquarter" — sondern mit der Geschäftsführung.

„Unser Fokus sind Unternehmen mit 5 bis 150 Mitarbeitern in Hamburg und Norddeutschland. Groß genug, dass IT richtig laufen muss — klein genug, dass Sie einen persönlichen Ansprechpartner verdienen statt einer anonymen Hotline."

— Jens Hagel, Geschäftsführer hagel IT-Services
So arbeiten wir

In drei Schritten vom Kennenlernen zum stabilen Betrieb

Kein Hochglanz-Pitch, keine zehnseitigen Angebote, die Sie nicht verstehen. Wir starten pragmatisch und bleiben pragmatisch.

01

Erstgespräch (15 Min)

Ein kurzer Videocall oder Telefonat. Sie schildern Ihre Situation, wir hören zu, stellen Rückfragen. Am Ende wissen Sie, ob wir passen — und wir, ob wir helfen können. Ohne Vertriebsdruck, ohne zweistündige Präsentation.

02

IT-Bestandsaufnahme vor Ort

Unser Techniker kommt zu Ihnen nach Lübeck oder in den Kreis Ostholstein, dokumentiert Server, Netzwerk und Arbeitsplätze, identifiziert Altlasten und Quick Wins. Ergebnis ist ein verständlicher Bericht mit Prioritäten — kein Buzzword-Bingo.

03

Betrieb & Weiterentwicklung

Managed-Betrieb startet, die ersten 90 Tage stabilisieren wir Altlasten. Alle drei Monate Review mit der Geschäftsführung: Was ist passiert? Was kommt? Was verbessern wir? IT wird Chefsache — ohne dass Sie sich im Detail verlieren.

Häufige Fragen

FAQ — IT-Systemhaus Lübeck

Die Fragen, die uns Lübecker Geschäftsführer im Erstgespräch regelmäßig stellen.

Was unterscheidet ein IT-Systemhaus von einem IT-Dienstleister?

Ein IT-Dienstleister liefert oft einzelne Bausteine — Support-Stunden, Projekt-Beratung, Hardware-Verkauf. Ein IT-Systemhaus verantwortet die komplette IT-Umgebung: Clients, Server, Netzwerk, Cloud, Sicherheit und Strategie, dokumentiert und betreut aus einer Hand. hagel IT ist Systemhaus — Sie haben für alles einen festen Ansprechpartner, eine Rechnung und einen Vertrag.

Was kostet ein IT-Systemhaus für ein Lübecker Unternehmen mit 30 Mitarbeitern?

Unsere Managed-IT-Pakete starten ab 50 € pro Arbeitsplatz und Monat (netto). Enthalten sind Helpdesk, Monitoring, Patch-Management und Grundsicherung. Für 30 Mitarbeiter liegt der Einstieg also bei rund 1.500 € monatlich. Hinzu kommen Microsoft-365-Lizenzen, Antivirus und Backup sowie Projektarbeit (Cloud-Migration, Server-Refresh). Festpreis, keine Stundenzettel, keine Überraschungen am Monatsende.

Betreut hagel IT Medizintechnik-Zulieferer mit FDA/MDR-Anforderungen in Lübeck?

Ja. Lübeck ist Medizintechnik-Standort — Dräger, Euroimmun und zahlreiche Uni-Spin-Offs sitzen hier. Wir betreuen Zulieferer und Dienstleister dieser Firmen und kennen die Anforderungen: validierte Arbeitsplätze, saubere Change-Dokumentation, DSGVO-konforme Datenräume, Nachweise für FDA-21-CFR-Part-11 und MDR. Wichtig: Wir sind kein Medizinprodukte-Hersteller und stellen keine CE-Zulassungen aus — aber wir liefern die IT-seitige Dokumentation, die Ihr QM für den Lieferanten-Audit braucht.

Arbeitet hagel IT nach ISO 27001?

Nein, wir sind nicht nach ISO 27001 zertifiziert — und kommunizieren das offen. Wir arbeiten nach BSI-IT-Grundschutz-Orientierung, dokumentieren Prozesse, trennen Mandanten sauber und haben Notfall-Pläne. Für Kunden, die von ihren eigenen Auftraggebern (z. B. Medizintechnik-OEM, Hafen-KRITIS) ISO-27001-Nachweise des Dienstleisters fordern, empfehlen wir offen zertifizierte Partner aus unserem Netzwerk. Wir halten einen falschen Zertifikats-Claim für das größere Risiko.

Wie läuft die Übernahme vom alten Systemhaus in Lübeck ab?

In drei Phasen. Phase 1 (Wochen 1–2): Bestandsaufnahme — wir dokumentieren Ihre IT-Landschaft, Zugänge, Verträge, Schwachstellen. Phase 2 (Wochen 3–4): Übergabe — wir koordinieren den Wechsel mit dem alten Dienstleister, übernehmen Passwörter, Lizenzen und Monitoring-Zugänge, sprechen mit dem bestehenden Admin-Team. Phase 3 (Monate 2–3): Stabilisierung — wir beheben Altlasten, härten Sicherheitslücken und richten unsere Tools ein. Ihr Betrieb läuft die ganze Zeit durchgehend weiter — das ist Kern unseres Prozesses.

Welche Branchen betreut hagel IT in Lübeck und Ostholstein?

Schwerpunkte in der Region: Medizintechnik-Zulieferer rund um Dräger und Euroimmun, Logistik- und Reederei-Dienstleister mit Ostsee- und Skandinavien-Bezug (inkl. LHG-Umfeld und dem zweitgrößten deutschen Ostseehafen), Kanzleien und Steuerberater in der UNESCO-Altstadt, hanseatischer Familien-Mittelstand aus dem Hochschul- und Wissenschaftspark, Lebensmittel-Industrie (Niederegger, Brüggen und Zulieferer) sowie öffentliche Einrichtungen in Herzogtum Lauenburg.

Arbeiten Sie herstellerunabhängig?

Ja, strikt. Wir empfehlen die Lösung, die zu Ihrem Unternehmen passt — nicht die mit der höchsten Marge. In der Praxis arbeiten wir viel mit Microsoft, HPE, Lenovo, Fortinet, Sophos und Veeam, weil die sich im Mittelstand bewährt haben. Die Auswahl diskutieren wir offen mit Ihnen, nicht hinter verschlossenen Türen.

Was unterscheidet hagel IT von IT-TEC, tenzing oder anderen Lübecker Systemhäusern?

Wir kommen aus Hamburg und haben dort den Kern des Unternehmens. Lübeck ist unser Standort für Ostholstein und Herzogtum Lauenburg. Das heißt: Sie bekommen ein inhabergeführtes Systemhaus (Philip Kraatz + Jens Hagel) mit 32 Mitarbeitern und einem echten Techniker-Pool im Hintergrund — nicht eine Ein-Mann-Bude, aber auch keinen anonymen Konzern. Dazu: klarer Fokus auf Medizintechnik-Zulieferer und Logistik, kein ISO-27001-Theater, Datenschutz-Kooperation mit frag.hugo, Festpreis ab 50 €/AP/Monat. Im direkten Vergleich konkreter Angebote reden wir gerne offen darüber — kommen Sie ins Erstgespräch.

Bereit für den nächsten Schritt?

15 Minuten Erstgespräch. Kein Vertriebsgeplänkel.

Sie schildern Ihre Situation, wir sagen Ihnen ehrlich, ob wir passen. Wenn ja, planen wir die nächsten Schritte. Wenn nicht, empfehlen wir einen Kollegen aus unserem Netzwerk. Kein Druck, kein Termin-Hopping — eine Viertelstunde reicht uns, um uns ein Bild zu machen.