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HITcast Episode 19 9. März 2022 19:58

#19 – Mobile Device Management

Worum es geht

Mobile Device Management (MDM) ist entscheidend für den Schutz von Unternehmensdaten auf mobilen Geräten. Philip Kraatz und Dennis Kreft erläutern, welche Strategien und Richtlinien notwendig sind, um Risiken durch Verlust oder Diebstahl von Smartphones und Tablets zu minimieren.

Das lernen Sie in dieser Folge

  • MDM umfasst die Festlegung von Regeln und den Einsatz von Software zur Durchsetzung dieser Regeln.
  • Drei Nutzungsszenarien: Bring-Your-Own-Device, Company-Owned-Business-Only und Company-Owned-Personal-Enabled.
  • Sensibilisierung der Mitarbeiter ist entscheidend, um den sicheren Umgang mit Mobilgeräten zu fördern.
  • Sofortige Meldung von Verlust oder Diebstahl eines Geräts ist unerlässlich, um schnell reagieren zu können.
  • Regelmäßige Schulungen und Erinnerungen an Sicherheitsrichtlinien erhöhen das Bewusstsein und die Sicherheit.

Kapitel

Mobile Geräte gehören zu den am wenigsten geschützten Geräten in Unternehmen. Egal ob es sich dabei um Firmengeräte oder um private Geräte handelt, kann ein Mobile Device Management ein entscheidender Schritt zur Verbesserung der IT-Sicherheit sein. Denn auf Smartphones und Tablets liegen häufig die gleichen sensiblen Daten vor wie auf Laptops und Servern. Bei einem Verlust eines Smartphones droht somit neben dem Verlust von persönlichen Daten auch der Verlust von sensiblen Firmendaten. Wir erklären, worauf es dabei ankommt und was sich hinter BYOD, COBO und COPE verbirgt.

Im O-Ton

Zitate, die
sitzen.

Die erste und wichtigste Sache ist sicherlich immer, dem Geräteverlust vorzubeugen.

Philip Kraatz
Philip Kraatz
Geschäftsführer

„Der ganz klassische Fall ist ja vermutlich, das Handy wird verloren oder gestohlen.“

Dennis Kreft · Senior Consultant · Cloud & Microsoft 365 ·

„Das Handy verbindet sich zum Beispiel automatisch mit dem Firmeninternen WLAN.“

Dennis Kreft · Senior Consultant · Cloud & Microsoft 365 ·

Volltext-Transkript

4.364 Wörter · 37 Sprecher-Blöcke

Philip Kraatz

Herzlich willkommen zu Folge 19. Moin Dennis.

Dennis Kreft

Guten Morgen Philip. Heute wollen wir uns einem sehr interessanten Thema widmen, wie ich finde. Also grundsätzlich wollen wir uns hier immer interessanten Themen widmen, aber heute nehmen wir nochmal ein bisschen was auf.

Philip Kraatz

Was wir bisher noch gar nicht hatten.

Dennis Kreft

Ja und wir haben das kurz angerissen in unserem 15-Punkte-Plan. Da war das ein Baustein im weitesten Sinne. Und zwar wollen wir uns heute über MDM, nämlich Mobile Device Management unterhalten. Und ich würde da gerne mit einer Frage rein starten. Vielleicht mal, was bezeichnet man denn überhaupt als Mobile Devices in so einer Unternehmensumgebung?

Philip Kraatz

Ja, als Mobile Devices geht grundsätzlich erstmal alles durch, was irgendwie in irgendeiner Situation passiert. Also was ist denn eigentlich Mobile Devices? Also Mobile Devices ist ja auch ein Laptop, ein Mobile Device. Und sämtliche Tablets und Smartphones sind natürlich Mobile Devices. Heißt alles, was irgendwie mobil an solchen Geräten die Firma verlassen kann, sollte man als Mobile Device bezeichnen.

Dennis Kreft

Ja, also das ist glaube ich eine ganz gute Eselsbrücke. Also alles, was man im Prinzip aus dem Büro auch mal mit nach Hause nehmen kann. Genau. Jetzt die Begrifflichkeit MDM steht ja für Mobile Device Management. Jetzt fragt sich vielleicht der ein oder andere, der uns hier zuhört, was genau managen wir denn jetzt bei diesen Mobile Devices? Also was ist so der Inbegriff des Management eben in diesem Kontext?

Philip Kraatz

Ja, es geht letztlich immer darum, Regeln festzulegen. Und zwar einmal klassisch einfach auf dem Papier, also Regeln, die beachtet und befolgt werden sollen. Und dann gibt es natürlich Softwarelösungen, die die Durchsetzung dieser Regeln auch unterstützen können. Womit ich dann technisch einfach für bestimmte Einschränkungen sorgen kann, um damit meine Geräte dann zu managen.

Dennis Kreft

Ja, jetzt geht es ja im weitesten Sinne auch, wie du schon sagtest, ein bisschen darum, das da ein bisschen technisch einzuschränken. Vielleicht auch dafür zu sorgen, dass der ein oder andere nicht jegliche Form von Apps irgendwie auf dem Handy installieren kann. Jetzt glaube ich aber, dass es in vielen Unternehmen so ein bisschen diese Konstellation gibt. Ich habe mein eigenes klassisches Smartphone und installiere mir da aber zum Beispiel auch mein Outlook drauf oder mache damit vielleicht das ein oder andere Firmentelefonat auch mal. Da verschwimmt ja, glaube ich, diese Grenze zwischen, das ist eigentlich ja mein Smartphone und gar nicht das der Firma, oder? Genau, ja.

Philip Kraatz

Also man sagt, es gibt so drei verschiedene Nutzungsszenarien dabei. Das einmal ist das, was du eben angesprochen hast, so ein bisschen Bring-Your-Own-Device-Szenario. Und das kann man beliebig weit natürlich spielen. Du hast jetzt eben gesagt, naja, man hat da auf seinem privaten Smartphone vielleicht die Outlook-App drauf. Das kann natürlich auch weitergehen, dass man eben möglicherweise in manchen Firmen auch sein privates Laptop nutzt, um dann für die Firma zu arbeiten. Dann gibt es die Möglichkeit, dass man eben Mitarbeitern Firmengeräte kauft, zur Verfügung stellt. Und die auch ausschließlich für Firmenbelange nutzen lässt. Und dann gibt es noch die Möglichkeit, dass man Mitarbeitern eben Geräte kauft, zur Verfügung stellt und sagt, die dürfen sowohl für die Firma als dann auch privat genutzt werden. Das sind so die drei Nutzungsbereiche, werden häufig abgekürzt in so gängigen Literaturen. Mit Bring-Your-Own-Device für die Variante, jeder hat sein eigenes Gerät. Dann gibt es die COBO, Company-Owned-Business-Only. Das sind die Geräte, die ausschließlich für Firmenbelange zugelassen sind. Und dann gibt es die COPE. Das sind die Firmengeräte, die eben auch für Privatnutzung mit zugelassen sind. Und am häufigsten, glaube ich, treffen wir eben auf Bring-Your-Own-Device und COPE.

Dennis Kreft

Ja, jetzt denkt vielleicht der ein oder andere Angestellte, der hier vielleicht auch mal zuhört. Es geht immer nur, dass es vielleicht immer nur darum geht, ja, ich darf das und das und das nicht. Aber das muss ja im Zweifel gar nicht so der Kern dieses Mobile-Device-Management sein.

unknown

Weil jetzt stelle ich mir vor,

Dennis Kreft

der ganz klassische Fall ist ja vermutlich, das Handy wird verloren oder gestohlen. Ja. Und dann geht es ja eigentlich eher darum, gar nicht die Gewissheit gehabt zu haben, dass der da vielleicht sich Instagram oder eine Facebook-App installiert hat, sondern eben, dass ich halt auch die Möglichkeit habe, aus der Ferne eben über dieses Mobile-Device-Management das Gerät im weitesten Sinne zu sperren, oder?

Philip Kraatz

Genau, also die erste und wichtigste Sache ist sicherlich immer, dem Geräteverlust vorzubeugen. Denn das ist das, was wir hier machen. Das ist das, was, wie du schon gesagt hast, am häufigsten auch eintritt. Also ein Gerät, so ein Smartphone, man fährt mit der Bahn nach Hause und das fällt einem aus der Tasche raus. So, bleibt in der Bahn liegen. Oder man ist mit dem Laptop und der Tasche am Flughafen und während man da gerade seinen Latte Macchiato schlürft, während man auf den Flug wartet, wird die Tasche mit dem Laptop gestohlen. Solche Szenarien sind ja nicht aus der Luft gegriffen, die passieren sehr häufig und gehen sehr schnell. Und dann ist halt die Gefahr auf den Laptops und auf den Smartphones eben auch und auf den Tablets sind halt viele Daten drauf. Und jetzt macht man sich beim Laptop vielleicht noch Gedanken darüber, wie man das schützt und hat vielleicht, wenn man uns auch schon ein bisschen verfolgt, dann hat man vielleicht eine Festplattenverschlüsselung auf dem Gerät, was es eben ein bisschen schützt. Man hat sich vielleicht um das Thema Passwörter und Multifaktor gekümmert. Aber bei den Smartphones und Tablets zeigt sich eben, dass die häufig ungeschützt sind. Und viele eben doch noch einfach so einen vierstelligen PIN-Code haben zum Entsperren ihres Smartphones und Tablets. Und dann kann natürlich jemand, der Zugriff auf dieses Gerät gelangt, bei dem Einfallsreichtum, den viele bei ihrem Passwort dann haben, kann man ein bisschen auf den Einfallsreichtum der Passcodes an Mobilgeräte schließen. Dann kann da jemand relativ schnell aufzugreifen und hat dann eben auch Zugriff auf alle möglichen Daten.

Dennis Kreft

Also sagst du ja eigentlich so ein bisschen durch die Blume. Es geht vielleicht auch so ein bisschen in die Richtung, dass man anfangen muss oder weiter daran arbeiten muss, die Leute eben auch zu sensibilisieren, was so den Umgang mit Mobilgeräten angeht.

Philip Kraatz

Ja, das ist ja eben Teil dieser Mobile-Device-Management-Strategie, dass man zum einen solche Richtlinien erstellt und eben sagt, okay, auf was muss denn geachtet werden? Die Mitarbeiter natürlich auch aufklärt darüber, was bestehen da für Gefahren? Und auf der anderen Seite dann eben technische Maßnahmen, die verhindern, dass es dann eben zu solchen Fällen kommt. Das sind so die drei Hauptaufgaben dabei.

Dennis Kreft

Ja, ich glaube, dass das für viele gar nicht so greifbar ist, dass ja spätestens an dem Zeitpunkt, wo man vielleicht ins Büro eben geht und sein Smartphone in der Tasche hat, und dann fängt ja dieser Rattenschwanz im weitesten Sinne hier an. Also das Handy verbindet sich zum Beispiel automatisch mit dem Firmeninternen WLAN. Und wenn das Handy dann vielleicht infiziert ist, kann der... kann der Kram da im weitesten Sinne eben auch sich im Firmennetz breit machen, oder?

Philip Kraatz

Genau, das wäre eine Möglichkeit, ja. Klar. Auf jeden Fall. Das ist ja eine Sache, weswegen viele eben auch sinnvollerweise schon auf ein Gäste-WLAN setzen und dann eben private Geräte nur noch ins Gäste-WLAN reinlassen oder generell mobile Geräte nur ins Gäste-WLAN aufnehmen, um diesen Einfallsvektor eben auch zu umgehen. Genau. Und darüber hinaus habe ich dann natürlich auch das Risiko, dass man mal eben schnell so ein paar Daten auf sein Smartphone lädt, weil man sagt, ach komm, in der Bahn kann ich da eben nochmal darauf schnell mir die Präsentation angucken oder kann nochmal schnell durch den Vertrag hier durchscrollen. Und schon habe ich irgendwie möglicherweise Daten, die nicht für die Öffentlichkeit gedacht sind, eben auf meinem Smartphone, auf meinem relativ ungeschützten Mobile Device.

Dennis Kreft

Ja, jetzt geht ja, ich sag mal, was so die Software und Hardware von Smartphones angeht, spaltet sich die Welt ja kaum mehr als in diesem Bereich in Android oder iOS,

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würde ich jetzt einfach mal sagen.

Dennis Kreft

Und wie ist das denn mit diesen klassischen Mobile Device Management Lösungen? Ist es da egal, welches Betriebssystem meine Smartphones hatten oder muss man da schon darauf achten, dass man irgendwie vielleicht etwas nimmt, was Android unterstützt und auf der anderen Seite eben etwas für Apple Geräte?

Philip Kraatz

Na ja, da hat man den Vorteil, dass beide Lösungen relativ weit vorbereitet sind. Heißt, die gängigen Mobile Device Management Lösungen am Markt, die unterstützen in der Regel beides, sowohl Android als auch iOS. Was man sicherlich sagen kann, ist, dass iOS-Geräte von den meisten Mobile Device Management Lösungen etwas besser und zuverlässiger unterstützt werden. Das hängt unter anderem auch damit zusammen, dass eben bei iOS die Sicherheitsprofile direkt im Betriebssystem integriert sind und die Geräte dort auch immer eben auf einem aktuellen Softwarestand gehalten werden können, während das bei Android-Telefonen ja dann, wenn man dann mal ein paar Jahre lang im Internet ist, doch wieder sehr stark vom Hersteller abhängt, wie der mit Updates umgeht. Also da ist es ein bisschen schwieriger, auch möglich, aber am einfachsten ist es tatsächlich bei iOS-Geräten.

Dennis Kreft

Okay, hängt vermutlich so ein bisschen damit zusammen, dass das Apple-System ja in sich etwas mehr geschlossen ist als das Android-System. Ja. Okay, jetzt haben wir ja auf unserer Seite hargen.it.de auch einen entsprechenden Blogbeitrag zu diesem Thema. Und da sind mal aufgeführt so neun Best-Programme, die man dann auch mal auf den Internet-Kanal schicken kann. Und da ist ja auch ein bisschen ein bisschen mehr, weil wir ja auch schon mal ein paar Jahre lang in der Zeit, wo wir ja auch schon mal ein paar Jahre lang in der Zeit waren, da haben wir ja auch schon mal ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang

Philip Kraatz

ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre lang ein paar Jahre

Dennis Kreft

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Dennis Kreft

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Dennis Kreft

Der nächste Punkt wäre im Prinzip quasi so ein bisschen der Grundsatz des Mobile Device Management, wie wir vorhin schon angesprochen hatten. Verlust, Diebstahl des Handys natürlich sofort melden. Ich denke, da geht es jetzt nicht irgendwie nochmal im Detail darauf einzugehen. Ich glaube, das sollte sehr einleuchtend sein, weil es ist eben wichtig, dass der Verlust oder der Diebstahl eben sofort gemeldet wird, damit eben auch sofort gehandelt werden kann über das Mobile Device Management. Also da ist die Zeit ja nicht mehr dein Freund.

Philip Kraatz

Ja, ich glaube, ein wichtiger Punkt noch, und den hast du eingangs auch mal gesagt. Jetzt hat man vielleicht ein privates Smartphone und hat darauf die Outlook-App installiert. Dementsprechend sind geschäftliche E-Mails auf dem privaten Smartphone. Das private Smartphone geht verloren, wird gestohlen, was auch immer. Dann ist vielleicht die erste Intention nicht zu sagen, ich gehe jetzt zu meinem Arbeitgeber und sage, du, mir ist mein Smartphone angekommen. Da war die Outlook-App drauf. Aber das ist ein großer Fehler, weil man da eben sagen muss, naja, wenn jetzt das Smartphone gestohlen wurde. Auch wenn es das private ist, da war ein Firmenaccount drauf, dann muss die IT sich darum kümmern, Maßnahmen zu ergreifen, damit das nicht irgendwann wieder auf die Firma zurückfällt.

Dennis Kreft

Ja, danke fürs Einhaken. Ich hätte hier einen sehr wichtigen Punkt, sonst hätte ich jetzt vergessen.

Philip Kraatz

Ja, genau. Also ganz, ganz wichtig, sobald irgendwie Firmenaccounts auch auf einem privaten Gerät drauf sind, ja, da muss man Bescheid geben, wenn sowas passiert, damit dann entsprechend Maßnahmen eingeleitet werden können. Ja, genau. Das geringere Übel, übel wird es dann, wenn man keine Maßnahmen ergreift. Ja, und dann tritt irgendwann der Fall ein, dass ein größerer Schaden da ist.

Dennis Kreft

Absolut. Der letzte Punkt in unseren neun Punkten zum Best Practice wäre im Prinzip, dass man einfach seine Mitarbeiter auch regelmäßig an diese Punkte erinnert. Also grundsätzlich sollte man natürlich, bevor man jetzt sich Gedanken dazu macht, Ja, genau. Ja, ich glaube, das ist auch das, ein Punkt, den wir unter anderem auch beim Cyber-Risiko-Training ja immer wieder haben, das Regelmäßige daran erinnern, das Regelmäßige durchzuführen.

Philip Kraatz

Ja, genau. Ja, ich glaube, das ist auch das, ein Punkt, den wir unter anderem auch beim Cyber-Risiko-Training ja immer wieder haben, das Regelmäßige daran erinnern, das Regelmäßige durchzuführen. Ja, genau. Ja. Dennis, wer kann mir denn jetzt helfen, so eine Richtlinie zu erstellen?

Dennis Kreft

Sehr gerne wir. Also wenn jetzt jemand Interesse daran hat oder gesagt hat, okay, das klingt ganz spannend, ich habe mir da ehrlicherweise noch gar nicht so viele Gedanken drüber gemacht, dann möchte ich an dieser Stelle wie immer sehr, sehr gerne auf unsere Internetseite hagel-it.de slash Termin verweisen.

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Einfach mal raufklicken. Paar.

Dennis Kreft

Lass einen Termin raussuchen, entsprechendes Gespräch mit einem von uns oder unseren Kollegen buchen und dann schauen wir eben gemeinsam, wie wir sinnvoll so eine MDM-Richtlinie auch bei Ihnen integrieren können.

Philip Kraatz

Genau. Wunderbar. Ich danke dir, Dennis und bis nächste Woche. Bis nächste Woche.

Häufige Fragen

Was ist Mobile Device Management (MDM)?
MDM bezieht sich auf die Verwaltung und Sicherung von mobilen Geräten in einer Unternehmensumgebung, einschließlich der Festlegung von Regeln und der Nutzung von Software zur Durchsetzung dieser Regeln.
Welche Nutzungsszenarien gibt es für mobile Geräte?
Es gibt drei Hauptszenarien: Bring-Your-Own-Device, Company-Owned-Business-Only und Company-Owned-Personal-Enabled, die unterschiedliche Ansätze zur Nutzung von Geräten im Unternehmen darstellen.
Wie kann ich meine Mitarbeiter für den sicheren Umgang mit Mobilgeräten sensibilisieren?
Regelmäßige Schulungen und Erinnerungen an Sicherheitsrichtlinien sind entscheidend, um das Bewusstsein für die Gefahren und den sicheren Umgang mit Mobilgeräten zu erhöhen.

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