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HITcast Episode 20 16. März 2022 14:43

#20 – Back to Work

Worum es geht

Die Rückkehr ins Büro erfordert sorgfältige Planung. Philip Kraatz und Dennis Kreft erläutern, welche Aspekte bei der Rückkehr ins Büro zu beachten sind, von der Arbeitsplatzverfügbarkeit bis hin zur Ausstattung und der Nutzung von Cloud-Lösungen.

Das lernen Sie in dieser Folge

  • Mitarbeiter sollten vor der Rückkehr ins Büro befragt werden, um die Anzahl der benötigten Arbeitsplätze zu ermitteln.
  • Die Ausstattung der Arbeitsplätze muss überprüft werden, insbesondere nach der Nutzung im Homeoffice.
  • Cloud-Lösungen wie Windows Virtual Desktop können helfen, Daten sicher zu verwalten und die Entsorgung von Geräten zu erleichtern.
  • Ein Buchungssystem für Arbeitsplätze kann sicherstellen, dass Mitarbeiter einen Platz im Büro finden.
  • Die Nutzung von USB-C-Dockingstationen ermöglicht eine flexible Arbeitsplatzgestaltung.

Kapitel

Die Home Office Pflicht endet am 20. März. Für viele kommt das Ende damit genau so überraschend, wie der Beginn. Auch wenn es im Sinne des Infektionsschutzes nicht ratsam erscheint, dass plötzlich alle Mitarbeiter wieder in das Büro kommen, wird es sicherlich wieder voller auf den Fluren. Doch welche Herausforderungen bringt das mit sich? Stehen die Arbeitsplätze wie vorher zur Verfügung? Sollen flexible Arbeitsplatzkonzepte umgesetzt werden, dann sind hierfür neben einheitlicher Ausstattung auch Buchungssysteme von Vorteil. Um all das und noch mehr geht es in Folge 20 Back to Work.

Volltext-Transkript

2.563 Wörter · 29 Sprecher-Blöcke

Dennis Kreft

Guten Morgen, Philip. Es ist wieder Mittwoch. Zeit für eine neue Folge hagel IT-Podcast.

Philip Kraatz

Guten Morgen, Dennis.

Dennis Kreft

Wir wollen uns heute im weitesten Sinne damit beschäftigen, dass ja, ich meine zum 20.03. geht das mit den Corona-Maßnahmen ein bisschen zurück, so Stück für Stück. Und was fällt damit auch? Die Homeoffice-Pflicht. Das heißt, alle zurück ins Büro. Genau. Wir wollen uns heute mal ein bisschen darüber unterhalten, worauf müssen wir eigentlich achten, wenn wir jetzt alle zurück ins Büro gehen? Oder worauf muss auch derjenige achten, der möchte, dass alle Mitarbeiter zurück ins Büro kommen?

Philip Kraatz

Ja, unsere heutige Folge, Titel Back to Work. Im weitesten Sinne natürlich etwas überspitzt, wie man das so macht in guten Medien. Genau, es geht im Wesentlichen darum, hast du schon gesagt, um das Thema Ende der Homeoffice-Pflicht. Und damit sicherlich für viele, ja genau, das Thema. Also zurück in den Betrieb, zurück in die Firma. Und ja, jetzt wollen wir mal gucken, was bringt das eigentlich so mit sich?

Dennis Kreft

Ja, vor allem worauf muss man eben achten. Also kann ich jetzt wirklich einfach, ich sag mal morgens klassisch meine sieben Sachen packen, zurück ins Büro und dann ist da Business as usual? Oder muss da vielleicht vorher noch was vorbereitet werden? Wie ist denn so deine grundlegende Einschätzung dazu?

Philip Kraatz

Ja, ich glaube, das hängt ganz, ganz stark vom jeweiligen Unternehmen. Also wenn ich mir unser Unternehmen so anschaue als hagel IT, dann würde ich sagen, könnte man jetzt nicht von heute auf morgen sagen, mal zurück ins Büro. Denn da hat sich einiges getan im Büro. Ich weiß nicht, ob du schon mal wieder da warst in den letzten Monaten und Wochen.

Dennis Kreft

Wir waren ja einmal kurz alle gefühlt da, vor drei, vier Wochen. Aber auch da habe ich schon gemerkt, dass das ist gar nicht, also du kommst da halt an mit deinem Laptop. Ja. Aber gar nicht so einfach im Zweifel ein geeignetes Plätzchen zu finden, was so den Rest der Hardware angeht, die man braucht.

Philip Kraatz

Genau. Warum ist das nicht so einfach? Weil natürlich in den Wochen auch so zwischen der Homeoffice-Pflicht da so ein bisschen umgebaut wurde. Also sprich, die Arbeitsplätze wurden ein bisschen weiter auseinandergestellt, umgebaut, teilweise eben zusammengelegt, sodass einfach weniger Personen in einem Raum sitzen. Und ich glaube, das ist so die erste Sache, die man sich mal Gedanken machen muss. Wenn die Leute jetzt wiederkommen. Hat denn jeder, der wiederkommen soll oder möchte, auch einen Platz? Und ich glaube, das ist der erste Schritt, den man da gehen sollte, nämlich erstmal feststellen, wer will denn eigentlich wiederkommen oder wer soll wiederkommen? Heißt, wie viele Mitarbeiter kann ich denn ab nächster Woche im Büro wieder erwarten täglich? Denn ich glaube, das ist eine ganz entscheidende Kennzahl, die sollte man erheben, um dann eben zu schauen, wie geht man weiter vor?

Dennis Kreft

Na, man sollte vielleicht auch mal schauen. Also jetzt fällt diese Pflicht des Homeoffice. Aber ich glaube, dass wir uns einig sind, dass man dann eben auch quasi als Chef, sag ich jetzt einfach mal, trotzdem ein bisschen darauf achtet, dass jetzt nicht im Zweifel wieder gleich irgendwie so sechs Leute in so einem 15-Quadratmeter-Büro sitzen. Sondern dass man eben schon auch von sich aus noch ein bisschen darauf achtet. Und ich glaube, dass auch jeder Einzelne da draußen für sich selber sehr wahrscheinlich die Entscheidung treffen wird, dass er dann erstmal nicht zurück ins Büro kommen möchte. Aber was durchaus auch noch ein Grund sein kann, da wurde ich vielleicht noch ganz kurz mit. Ich würde einhaken, dass vielleicht auch sowas, was Hardware und Ausstattung an den einzelnen Plätzen angeht. Nun sind ja einige auch so ein bisschen reingestolpert in dieses ganze Homeoffice-Spiel. Was im Zweifel vielleicht auch dazu geführt hat, dass man sich vielleicht so im Eifer des Gefechts auch einfach mal von da, von da, von da was gegriffen hat. Und das dem einen oder anderen eben einfach mit nach Hause gegeben hat. Und jetzt im Zweifel eben auch dafür sorgen muss, dass das so Stück für Stück vielleicht auch wieder zurückkommt.

Philip Kraatz

Genau, ja. Auf jeden Fall. Vielleicht auch mal ganz kurz zurück. Du hattest gerade gesagt, genau, die Mitarbeiter möglichst nicht so viele vielleicht in so einem Büro sitzen haben. Ich glaube, das ist ein ganz entscheidender Punkt. Denn was wir alle nicht verkennen dürfen bei der Situation jetzt ist natürlich, auch wenn die Homeoffice-Pflicht und viele Maßnahmen wegfallen. Corona ist ja nicht weg. Wir sehen es an den Fallzahlen aktuell. Wir haben sehr, sehr hohe Inzidenzen, höher teilweise, als wir sie jemals zuvor hatten. Die Verläufe sind alle größtenteils recht gut und da passiert nicht viel. Trotzdem, und das ist meine persönliche Meinung, ist es sicherlich so, dass man weiterschauen soll, dass man unnötige Kontakte eben auch vermeidet. Und das geht natürlich auch mit so einer Homeoffice-Situation deutlich einfacher, weil ich habe schon mal über den Tag einfach deutlich weniger Kontakte, denen ich mich aussetze. Aber genau, zurück zum Hardware-Thema. Ja, das ist natürlich ein Punkt. Viele Mitarbeiter haben inzwischen Laptops bekommen. Und jetzt kommen wir zurück ins Büro. Und die Frage ist ja, was findet man? Was findet man da vor? Im Zweifel, ja, was macht man? Man muss nochmal irgendwie schauen. Vielleicht braucht man nochmal einen Schwung in Dockengestationen. Oder eben, ja, da stehen noch PCs, die dann wieder verwendet werden können. Aber auch, und du hast es gerade gesagt, man hat sich so ein bisschen zusammengesammelt, was da war. Was ist denn mit Monitoren? Was ist mit Maustastatur? Was ist mit Headsets, mit Webcams? All sowas ist natürlich bei vielen auch mit ins Homeoffice gewandert. Und da sollte man sicherlich einmal schauen. Und gerade auch, wenn man sagt, man möchte zukünftig Homeoffice weiterhin ermöglichen, dann braucht man ja die typische Arbeitsplatzausstattung halt mal zwei.

Dennis Kreft

Genau, das ist, glaube ich, ein ganz wichtiger Punkt, dass ja viele in Richtung hybrides Modell gehen wollen. Und dass man sich halt im Zweifel auch eben überlegen muss, was mache ich vielleicht auch mit den klassischen Rechnern, die dann noch im Büro stehen? Behalte ich die? Nutze ich die weiter? Oder steige ich eben komplett auf die Arbeit mit dem Notebook beispielsweise um und habe dann eben im Homeoffice und, in meinem Büro, eine entsprechende Dockingstation an, klassisch irgendwie zwei Monitoren angeschlossen mit Maustastatur und muss dann eben nur mein Notebook mit hin und her nehmen.

Philip Kraatz

Ja, das Schöne ist ja, daraus ergeben sich ja völlig neue Möglichkeiten. Also wenn ich jetzt die PCs habe und verkaufe die möglicherweise eben nochmal, natürlich auf das Thema Datenschutz achten, sprich Datenträger entsprechend separat entsorgen. Aber dann habe ich ja eine Möglichkeit, eben eine sehr, sehr charmante Arbeitsumgebung damit auch zu schaffen. Wenn ich sage, ich habe Dockingstationen, wir haben vor einigen Folgen über das Thema USB-C gesprochen. Das ist so der neue Dockingstandard, den es so gibt. Und das Schöne daran ist halt, USB-C ist herstellerübergreifend. Heißt, früher kannte man das, ich habe eine Dockingstation gehabt für einen HP-Notebook, dann passte da halt ein HP-Notebook. Dann habe ich eine Dockingstation für einen Lenovo-Notebook gehabt, dann passte da ein Lenovo-Notebook ran und so weiter. Und mit USB-C, ja, ist alles ein bisschen einfacher geworden. Und ich kann halt wirklich dann mit USB-C-Dockingstationen meine Arbeitsplätze ausstatten. Und dann kann jeder, der eben ein aktuelles Notebook hat, sich an einen Platz setzen, der eben gerade zu ihm passt. Und ja, kann da arbeiten.

Dennis Kreft

Man sieht es ja vor allem daran, ich meine, der Markt ist ja quasi überschwemmt mit Dockingstations jeglicher Art und Hersteller. Nichtsdestotrotz sollte man sich natürlich im Klaren darüber sein, was die genauen Anforderungen an so eine Dockingstation sind. Also bevor man jetzt, ich sage mal, blind losläuft und da, Modell X sich irgendwie auf Amazon bestellt oder in einem Elektrofachmarkt vor Ort irgendwo kauft. Wie viele Monitore möchte ich anschließen? Was für eine Auflösung soll da geliefert werden? Also es ist schon ratsam, sich denn da trotzdem vielleicht mal mit dem IT-Haus seines Vertrauens vielleicht auch auseinanderzusetzen und da mal zu besprechen. Was für Anforderungen haben wir eigentlich sowohl eben an den Homeoffice-Platz als auch an den Platz hier bei uns im Büro?

Philip Kraatz

Ja, na klar. Genau, das ist auf jeden Fall eine Sache, die sollte man machen. Und du hast es gerade gesagt, der Markt ist überflutet davon. Das ist sicherlich richtig insofern, als dass es da viele verschiedene Hersteller mit vielen Modellen gibt. Aber, das sehen wir auch schon seit Monaten, die Verfügbarkeit, die Bestände sind jetzt nicht unbedingt so wahnsinnig hoch. Also auch da muss man ein bisschen gucken. Kann durchaus sein, dass man da nochmal ein bisschen gestaffelt das Ganze beschaffen muss, weil es möglicherweise momentan einfach nicht genug Geräte gibt. Richtig.

Dennis Kreft

Aber das Gute ist ja, dass das geht halt mit der Thematik mit, die du schon angerissen hast, dass es halt eben nicht mehr herstellerabhängig ist. Ich glaube, das verschafft einem da dann doch in gewisser Art und Weise einen kleinen Vorteil.

Philip Kraatz

Ja, genau.

Dennis Kreft

Aber worauf muss ich denn noch achten? Also jetzt unterstellen wir einfach mal, die Hardware ist da. Ich kann mit meinem Notebook morgens entscheiden, quasi möchte ich zu Hause bleiben und hier arbeiten oder fahre ich ins Büro, schließe meine Sachen da an. Jetzt habe ich zum Beispiel vielleicht noch Daten auch auf den Arten, die da rumstehen. Da sagtest du schon, wenn ich mich jetzt dazu entscheiden sollte, die verkaufen zu wollen, muss ich eben darauf achten, dass ich die im besten Fall ohne Datenträger verkaufe oder die Datenträger vorher ordentlich bereinige. Aber was kann denn dieses Problem für die Zukunft lösen? Also wir haben ja schon oft über über Cloud gesprochen. Ist jetzt quasi so der letzte Zugstieg für den Zug oder würdest du sagen, man sollte es noch weiter dahin schieben? Ja, also.

Philip Kraatz

Es gibt da glaube ich keinen Zeitpunkt, wo man sagen kann, bis jetzt und danach nicht mehr. Man kann ja immer irgendwie gucken, dass man seine Workloads in die Cloud verschiebt. Das ist ja auch ein Prozess, den man da gehen sollte. Und man sollte nichts über das Knie brechen, sondern Stück für Stück geplant vorgehen. Und ja, jetzt haben wir das Thema Daten auf den Festplatten angesprochen. Das kann ich ja dann eben lösen, wenn ich zum Beispiel meine, meine PCs quasi in der Cloud veröffentliche. Wir haben vor einigen Folgen mal über das Thema Windows Virtual Desktop bzw. Azure Virtual Desktop gesprochen. Und das ist eben so eine Möglichkeit. Da habe ich dann eben alle Daten auf einem Cloud PC und auf dem Notebook oder PC, an dem ich arbeite, habe ich eigentlich quasi gar nichts mehr an Daten. Und dann habe ich natürlich auch das Problem nicht mehr so bei der Entsorgung von Geräten oder dem Weitervertrieb von Geräten. Ein anderes Thema, was ich ganz spannend finde. Und auch das, da hat sich viel getan. Es haben ja durchaus einige, ich weiß nicht, wie viele, in der Corona-Pandemie auch die Büroräume gewechselt. Jetzt haben wir das Thema, die Leute kommen zurück. Jetzt kann ich ja häufig oder viele, viele Unternehmen haben einfach die Anzahl Arbeitsplätze, die zur Verfügung stehen, haben reduziert. Heißt, als Beispiel, ich habe 50 Mitarbeiter. Früher hatte jeder einen Platz. Ja. So, und jetzt ist die Firma umgezogen und hat jetzt nur noch 30 Plätze, 25 Plätze. Weil man sagt, eine Firma hat nur 30 Plätze. Ja, gut, das Thema Homeoffice wird bleiben. Es wird ein hybrides Modell geben. Aber jetzt habe ich ja das Problem. Was ist denn, wenn es plötzlich einen Tag gibt, an dem wollen 40 Leute im Büro arbeiten? Für solche Fälle muss ich mich ja vorbereiten. Und da gibt es eben auch die Möglichkeit, und da sollte man sich mal Gedanken darüber machen, wie man das gestalten kann. Ich sage mal, bei kleinen Teams geht das sicherlich noch einfach über einen Chat, wo man abends mal in Teams schreibt, wer ist denn morgen im Büro? Ja, ich, ich, ich. Alles klar. Passt. Bei dem Szenario, wie ich es eben beschrieben habe, mit 50 Mitarbeitern ist das, glaube ich, nicht mehr ganz so praktikabel. Und auch da gibt es Lösungen für. Es gibt Systeme, bei denen man seine Arbeitsplätze quasi einpflegt. Geht auch auf einer virtuellen Karte. Und dann kann jeder Mitarbeiter sich quasi dort einen Arbeitsplatz buchen. Man sieht dann auch typischerweise, kann hinterlegen, welche Ausstattung hat dieser Arbeitsplatz? Was für eine Dockerstation steht da? Sind da Monitore welcher Größe? Man kann sich dann einfach seinen Platz buchen. Und darüber kann man eben sicherstellen, dass dann auch jeder, der ins Büro kommt, auch einen Arbeitsplatz vorfindet und nicht dann irgendwie, ja, auf dem Sofa sitzen muss im Fluge.

Dennis Kreft

Ja, okay. Okay. Das heißt, im Prinzip mache ich aus meinem, aus dem Büro meiner eigenen Firma so ein bisschen, im weitesten Sinne ja so ein Coworking-Webspace für alle meine Mitarbeiter. Genau.

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Coworking-Space, Entschuldigung. Ja.

Philip Kraatz

Ja, genau. Also im Endeffekt wird das Büro im Zweifel so ein Coworking-Space zum eigenen, zum internen. Und dafür muss ich dann natürlich auch die Tools entsprechend vorhalten.

Dennis Kreft

Ja, aber das ist ja ein ganz guter Tipp, ehrlicherweise. Also wenn man das da umgehen kann, dass ich irgendwie morgens ins Büro fahre und merke, oh, von den 25 Arbeitsplätzen sind quasi jetzt schon 27 belegt. Ich fahre mal lieber nach Hause. Und ich dem da vorbeugen kann, indem ich mir eben abends vorher überlegen muss, das ist dann halt im Zweifel so,

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möchte ich morgen ins Büro fahren oder möchte ich von zu Hause arbeiten

Dennis Kreft

und kann dann im nächsten Step erstmal schauen, kann ich morgen überhaupt im Büro arbeiten? Genau. Das ist ja cool.

Philip Kraatz

Ja, ich denke gerade auch mit den aktuellen, mit den aktuellen Spritpreisen, die sich so entwickeln, ist das sicherlich eine gute Sache, wenn man vorher gucken kann, ja, was für Plätze sind frei? Ist mein Lieblingsplatz am Fenster frei oder nicht? Und das entsprechend im Vorfeld buchen kann. Ich glaube, das ist für viele auch eine hilfreiche Sache. Und die Tools sind nicht teuer. Die bezahlt man typischerweise auch pro Mitarbeiter. Und die sind echt alle für einen schlanken Taler als Cloud-Lösung erhältlich. Da braucht man nicht viel machen. Man kann, wie gesagt, ein Grundriss hinterlegen, muss man aber nicht. Und da kriegt man das sehr schnell eingerichtet.

Dennis Kreft

Okay, wenn jetzt da draußen jemand sagt, das klingt cool, das könnte ich mir vorstellen, können wir als IT-Systemhaus da natürlich weitestens den unterstützen. Genau.

Philip Kraatz

Also wir haben sicherlich so ein, zwei Adressen, ein, zwei Namen von Tools, die man da nutzen kann an der Stelle. Genauso natürlich sind wir auch Ansprechpartner für das Thema Arbeitsplatzausstattung, was du ja genannt hast. Genau, unterstützen wir gerne. Cloud-PC. Cloud-PC sowieso, genau. Ja, unterstützen wir gerne. hagel-it.de slash Termin. Da kann man sich mit uns ein Gesprächstermin buchen und einfach mal informieren lassen, was es da so für Möglichkeiten gibt. Und dann freuen wir uns auf die Kontaktaufnahme. Ja, genau.

Dennis Kreft

Dann sprechen wir im Zweifel einfach mal darüber, was müssen wir jetzt hier eigentlich machen, damit alle wieder im Büro arbeiten können oder eben auch nicht. Genau. Prima. An dieser Stelle, ich glaube, wir konnten ganz gut einen Einblick geben, was da ab dem 20. März so auf den einen oder anderen zukommen kann und mag. Und wie gesagt, gerne Termin buchen

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und wir können über alles reden. Genau. Alles klar. Danke, Dennis. Bis dann. Danke auch. Ciao.

Häufige Fragen

Was muss ich beachten, wenn meine Mitarbeiter zurück ins Büro kommen?
Ermitteln Sie zuerst, wie viele Mitarbeiter tatsächlich zurückkommen möchten und ob genügend Arbeitsplätze vorhanden sind. Überprüfen Sie die Ausstattung der Arbeitsplätze und planen Sie gegebenenfalls ein Buchungssystem.
Wie kann ich sicherstellen, dass meine Mitarbeiter einen Arbeitsplatz im Büro finden?
Ein Buchungssystem für Arbeitsplätze ermöglicht es Mitarbeitern, im Voraus zu reservieren, sodass Sie sicherstellen können, dass jeder einen Platz hat.
Welche Rolle spielen Cloud-Lösungen bei der Rückkehr ins Büro?
Cloud-Lösungen wie Windows Virtual Desktop helfen, Daten sicher zu verwalten und reduzieren das Risiko bei der Entsorgung von Geräten.

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