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HITcast Episode 33 15. Juni 2022 14:07

#33 – Cloud Modelle im Vergleich

Worum es geht

Unterschiedliche Cloud-Modelle bieten verschiedene Vorteile. Philip Kraatz und Dennis Kreft erläutern die Merkmale von Public, Private und Hybrid Cloud und geben praktische Tipps, wann welches Modell sinnvoll ist.

Das lernen Sie in dieser Folge

  • Public Cloud-Dienste wie iCloud und OneDrive sind für eine breite Masse zugänglich, jedoch nicht öffentlich einsehbar.
  • Private Cloud bietet exklusive Ressourcen für einen Kunden und erhöht die Sicherheit durch individuelle Infrastruktur.
  • Hybrid Cloud kombiniert die Vorteile beider Modelle, indem sensible Daten in einer Private Cloud und alltägliche Anwendungen in einer Public Cloud betrieben werden.

Kapitel

Längst stellen Cloud-Dienste keine Neuheit mehr dar, viele setzen ganz selbstverständlich auf iCloud, Dropbox und co.

Im O-Ton

Zitate, die
sitzen.

Public Cloud heißt nicht, dass die Daten für jeden öffentlich zugänglich sind.

Philip Kraatz
Philip Kraatz
Geschäftsführer

„Wenn ich mich dazu entschließen sollte, ein paar sensiblere Daten in die Private Cloud zu packen, kann ich beide Lösungen fahren.“

Dennis Kreft · Senior Consultant · Cloud & Microsoft 365 ·

„In der Azure Cloud wird CPU-Leistung, Arbeitsspeicher und Festplattenspeicher zwischen den Anwendern geteilt.“

Philip Kraatz · Geschäftsführer ·

„Bei einer Public Cloud kümmert sich immer der Anbieter um die Wartung, Updates und Absicherung.“

Philip Kraatz · Geschäftsführer ·

„Die drei Cloud-Modelle Public, Private, Hybrid haben jedes für sich seine Daseinsberechtigung.“

Dennis Kreft · Senior Consultant · Cloud & Microsoft 365 ·

„Du kannst auch eine Private Cloud Infrastruktur aufbauen, indem du deine eigene Hardware in ein Rechenzentrum verlegst.“

Philip Kraatz · Geschäftsführer ·

„Ich stelle mir in Microsoft Azure eine klassische virtuelle Maschine vor, die gehört jetzt ja quasi mir als Unternehmen.“

Dennis Kreft · Senior Consultant · Cloud & Microsoft 365 ·

Volltext-Transkript

2.084 Wörter · 30 Sprecher-Blöcke

Dennis Kreft

Herzlich willkommen zu einer neuen Folge HITcast. An meiner Seite ist wie immer Philip und wir nehmen heute schon Folge 33 auf. Guten Morgen.

Philip Kraatz

Guten Morgen auch von mir. Genau, heute Folge 33 und ich würde kurz korrigieren, ich sitze nicht an deiner Seite, sondern ich sitze dir gegenüber. Zumindest wenn ich mein Bildschirm als stellvertretend für dich hier heranziehe. Guten Morgen Dennis.

Dennis Kreft

Ich finde das gut. Ich werde gleich verbessert, aber lass uns doch erstmal klären, worüber wir heute sprechen wollen. Und zwar haben wir in den vergangenen 32 Folgen schon relativ häufig über die Cloud gesprochen.

Philip Kraatz

Ja, das stimmt.

Dennis Kreft

Und wollen uns heute mal so ein bisschen den drei grundunterschiedlichen Cloud-Arten widmen. Das wären einmal die Public Cloud, einmal die Private Cloud und einmal die Hybrid Cloud. Und ja, das soll so das Ziel für die heutige Episode sein.

Philip Kraatz

Genau, weil das so die verschiedenen Cloud-Modelle sind, von denen man sehr häufig liest und hört. Und ganz häufig gibt es da eben auch so ein bisschen Unklarheiten. Was ist denn jetzt eigentlich Public Cloud und was ist eigentlich irgendwie Private Cloud? Und kann in der Public Cloud jeder auf meine Daten zugreifen? Oder wie funktioniert das eigentlich? Und genau, um das aufzuräumen. Heute mal unser zentrales Thema.

Dennis Kreft

Genau, das ist aber so ein bisschen dem Namen geschuldet einfach. Also diese Begrifflichkeit Public Cloud suggeriert einem ja quasi, dass da jeder mitlesen kann. Und ich glaube, man muss sich davon so ein bisschen verabschieden, weil das selbstverständlich mitnichten so ist. Ich würde vorschlagen, wir starten auch mit dieser Begrifflichkeit, weil das glaube ich die am weitesten verbreitete Möglichkeit ist, wie jeder relativ zügig seine Daten in die Cloud bringen kann. Was genau ist denn die Public Cloud? Oder was ist ein simples Beispiel für die Public Cloud?

Philip Kraatz

Ich glaube, das simpelste Beispiel und damit auch am einfachsten zu beschreiben und zu verstehen ist eine Public Cloud. Denn ein gutes Beispiel dafür ist zum Beispiel Apple iCloud oder Microsoft OneDrive, Dropbox, SharePoint. Das sind Public Cloud Dienste. Warum heißen die Public Cloud? Zum einen, weil sie eben public erreichbar sind, also übers Internet erreichbar sind von überall aus. Und weil sie eben auch an eine breite Masse gerichtet sind, nämlich häufig eben auch an Privatkunden und damit eben eine breite öffentliche Masse. Deswegen heißen sie Public Cloud. Was zeichnet die aus? Grundsätzlich kann die in der Regel erstmal fast jeder buchen. Kann seine Daten dort ablegen. Wichtig, Public Cloud heißt nicht, dass die Daten für jeden öffentlich zugänglich sind. Ich habe das Fragezeichen eben schon gesehen. Genau, also Public Cloud heißt auf keinen Fall, dass die Daten für jeden zugänglich sind. Die sind natürlich trotzdem entsprechend geschützt für jeden einzelnen Kunden dort. Heißt üblicherweise mit Kennwort bei vielen Diensten eben auch in Multifaktor-Authentifizierung. Und ja, von daher. Erstmal auch die Daten dort getrennt voneinander.

Dennis Kreft

Ja, das ist jetzt natürlich so ein bisschen das Einstiegsbeispiel für vielleicht auch den einen oder anderen Privatanwender. Also ich glaube, dass es eine Menge Leute eben gibt, die sowas wie iCloud, Dropbox etc. ja durchaus auch zum Teil von privaten Dokumenten, Bildern etc. benutzen. Wenn wir jetzt wieder bei unserem klassischen Beispiel, unser Test GmbH bleiben. Und ich mich. Wenn ich mich dazu entschließen wollen würde, meine On-Premise-Struktur jetzt in eine Public Cloud zu bringen. Kann ich das denn auch? Weil ich sage mal, jetzt klingt ja das im ersten Step erstmal so, als wäre da jetzt OneDrive oder auch Dropbox erstmal nicht so für geeignet.

Philip Kraatz

Ja, das kommt natürlich wieder sehr stark darauf an, was man für Dienste denn nutzt. Also OneDrive oder Dropbox sind natürlich klassisch File-Sharing oder File-Storage-Dienste. Wo ich einfach erstmal Dateien ablegen kann. Das ist wahrscheinlich in jedem Unternehmen vorhanden. Die hat jeder irgendwo, muss die lagern. Das heißt, dafür wäre es durchaus geeignet. Und darüber hinaus gibt es natürlich auch im Bereich Public Cloud noch Anwendungsdienste. Nennt sich dann Software as a Service. Sowas wie Microsoft 365 ist ein Public Cloud Dienst zum Beispiel. Und da sind wir natürlich schon in einem Bereich, wo ich dann sagen kann, je nachdem wie mein... Wie mein Workload aussieht, was ich für Tätigkeiten habe, kann ich schon möglicherweise meine ganze Unternehmens-IT auch in Public Cloud Dienste verlagern.

Dennis Kreft

Ja, dazu können denn ja im Zweifel sogar auch sowas wie eigenständige Server, die ich bei mir im Büro bis dato immer hatte, auch gehören. Wo man dann im Prinzip aber halt noch, ich sag mal, eine Stufe höher gehen muss im Gegensatz zu klassisch Office 365. Da würde dann sowas wie Azure oder M3... Da würde dann sowas wie Amazon Web Services ins Spiel kommen, richtig?

Philip Kraatz

Zum Beispiel, ja. Genau. Aber eben auch häufig gibt es diese Anwendungen ja auch, die ich nutze als Software as a Service Anwendung. Da muss man auch mal gucken. Es gibt ja inzwischen auch diverse CRM- oder ERP-Systeme, die online in Public Cloud Diensten laufen. Und auch da kann ich also einen Teil meines Workloads hinverschieben.

Dennis Kreft

Ja, wenn wir vielleicht einmal bei dem Beispiel Microsoft Azure bleiben. Jetzt stelle ich mir das jetzt mal vor. Ich stelle mir in Microsoft Azure ja im weitesten Sinne eine klassische virtuelle Maschine. Die gehört jetzt ja quasi mir als Unternehmen. Und da kann ich ja meine Sachen drauf installieren, meine Daten ablegen, meine Programme installieren, zur Verfügung stellen, Terminal Server bereitstellen, Virtual Desktops bereitstellen. Das klingt ja für mich im ersten Step jetzt erstmal so, als wäre das meins. Also es klingt schon eher privat als als Public. Was kann ich denn mit einer Private Cloud... Nun dem Ganzen noch oben draufsetzen, dass es quasi noch ein bisschen sicherer macht oder mehr mir zugehörig macht.

Philip Kraatz

Jetzt hast du einen ganz wichtigen Punkt angesprochen. Als Anwender kann ich im Zweifel gar nicht unbedingt unterscheiden, arbeite ich jetzt auf einer Private Cloud oder auf einer Public Cloud. Bleiben wir beim Beispiel Azure Cloud. Du hast jetzt eine VM, auf der irgendwie, als Beispiel hast du genannt, ein Terminal Server läuft. Dann kannst du als Anwender nicht unbedingt entscheiden, ist das eine Public oder eine Private Cloud. Geht nicht. Also gibt sicherlich Möglichkeiten und Wege, aber als normaler Anwender kannst du es nicht unterscheiden. Die Frage ist natürlich auch, ist es überhaupt wichtig für dich? Das steht auf einem ganz anderen Blatt. Aber wo ist der Unterschied? Das ist natürlich, haben wir schon eben gesagt, das ist eine Public Cloud. Bei einer Private Cloud Variante wäre da eben on top gesetzt. Du hast eine Struktur. Die nur für dich als Kunde aufgebaut wird und betrieben wird. In der Azure Cloud ist es ja so, CPU-Leistung, Arbeitsspeicher, Festplattenspeicher etc. Wird alles geteilt. Also gibt es diverse Server unten drunter, die diese Ressourcen zur Verfügung stellen. Und darauf laufen diverse Kundensysteme, die genauso einen virtuellen Server erstellt haben wie du. Und das ist eben auch ein Fall von einer Private Cloud.

Dennis Kreft

Okay, das heißt man kann im Prinzip sagen, dass das physische Unterschied macht.

Philip Kraatz

Genau, in dem Fall macht den Unterschied die physischen Ressourcen, die im Falle einer Private Cloud zwischen den Anwendern nicht geteilt werden, sondern die eben auch exklusiv für einen Kunden zur Verfügung stehen. Und in der Public Cloud werden diese Ressourcen eben zwischen diversen Kunden aufgeteilt.

Dennis Kreft

Wenn jetzt da draußen jemand sagt, okay, das klingt schon... Also den Mehrwert, den sehe ich für mich schon, das Ganze in einer Private Cloud zu betreiben.

unknown

Wie muss man sich das vorstellen?

Dennis Kreft

Also muss ich jetzt irgendwie mir neue Büroräume suchen, in denen ich irgendwie einen großen Keller habe, wo ich das alles reinstellen kann, der entsprechend gekühlt, belüftet, gesichert etc. ist? Also brauche ich tatsächlich einen eigenen Serverraum für das Ganze?

unknown

Oder gibt es da auch, ich sage mal, charmantere Möglichkeiten?

Philip Kraatz

Ja, den kannst du natürlich haben. Das ist sicherlich nicht der Fall. Das ist sicherlich nicht verkehrt. Und ich glaube, je nachdem, was man vorhat, kann das auch seine Vorteile haben, wenn man einen eigenen Serverraum hat, in dem man das betreibt. Aber du kannst auch eine Private Cloud Infrastruktur aufbauen, indem du zum Beispiel deine eigene Hardware in ein Rechenzentrum verlegst. Es gibt diverse Rechenzentren, die ein sogenanntes Housing anbieten. Heißt, ich kann meine eigene Hardware bei denen ins Rechenzentrum einbauen, ins Housing. Und dann habe ich eben die ganzen Vorteile, die so ein Rechenzentrum mit sich bringt. Nämlich, ich habe eine Klimatisierung, ich habe Notstromaggregate, ich habe das Thema Brandschutz abgedeckt und ich habe trotzdem meine eigene Private Cloud Hardware dort stehen.

Dennis Kreft

Für die ich dann aber auch selber verantwortlich bin. Also ich habe dann keinen Dienstleistungsanspruch für Wartung etc. Komplett, genau.

Philip Kraatz

Das ist natürlich auch ein großer Vorteil, den wir noch gar nicht angesprochen haben. Im Falle von einer Private Cloud bin ich selber dafür verantwortlich oder ein Dritter, den ich damit beauftrage, den ich aber eben selber beauftragen muss. Und im Falle einer Public Cloud kümmert sich immer der Anbieter um die Wartung, um Updates, um Absicherung des Ganzen, was natürlich dann auch ein großer Vorteil sein kann.

Dennis Kreft

Ja, ich denke es vielleicht auch an so Dinge wie Erreichbarkeit. Also da ist natürlich wahrscheinlich die Public Cloud auch immer noch ein bisschen im Vorteil. Vermutlich. Klar.

Philip Kraatz

Bedingt durch die verschiedenen Sicherheitsmaßnahmen, die da existieren. Also das eine ist natürlich sowas wie mehrfach redundante Internetanbindungen. Dann haben wir eben schon kurz angesprochen das Thema Notstrom, das Thema Brandschutz. Wir haben im Bereich der Public Cloud, hatte ich auch schon einmal kurz angesprochen, eben in der Regel auch diverse Host-Systeme, also physische Hardware, die zeitgleich eben die Dienste bereitstellt, was natürlich insgesamt die Verfügbarkeit um ein Vielfaches erhöht. Okay, verstehe. Klar.

Dennis Kreft

Wenn ich das jetzt so richtig resümiere hier aus den letzten paar Minuten, also uns bleibt ja am Ende jetzt nur noch das letzte Modell, das wäre das Hybride. Und wenn mich nicht alles täuscht, läuft das darauf hinaus, dass wenn ich mich jetzt dazu entschließen sollte, okay, ich habe hier vielleicht ein paar sensiblere Daten, die ich vielleicht von der, ich nenne es jetzt einfach mal ein bisschen überspitzt, von der Öffentlichkeit fernhalten möchte. Und lieber in die Private Cloud packe und aber eben sage, dass so Dienste wie, ich sage mal Outlook und der klassische Daily Business Datenaustauschspeicher ruhig in der Cloud liegen können, dann kann ich beide Lösungen fahren, um eben dieses Hybride Modell zu erzielen.

Philip Kraatz

Ja, ich würde noch einen Schritt anders das betrachten wollen. Es geht gar nicht mal nur so darum, welche Daten möchte ich von der Öffentlichkeit fernhalten, weil das ist ja auch so, dass man sich da auch mal so ein bisschen auf die Öffentlichkeit stellt. Das ist ja auch in der Public Cloud gegeben. Also auch da kann jetzt ja nicht einfach jeder auf meine Daten zugreifen. Aber vielleicht nutzt du ja auch Systeme, die sich ohne weiteres gar nicht so in der Public Cloud abbilden lassen. Also du hast vielleicht ein ERP-System, was stark customised ist, eine Eigenentwicklung in dem Bereich oder, oder, oder. Vielleicht hast du auch einfach nur eine schlechte Internetverbindung an deinem Standort, von dem aus du arbeitest. Auch das kommt ja im Jahre 2022 leider immer noch vor. Und dadurch ist vielleicht die Möglichkeit einer kompletten Public Cloud Lösung gar nicht gegeben. Und dann kannst du eben auf das Modell Hybrid Cloud gehen. Heißt, du machst eine Mischung aus beiden. Du hast eine Public Cloud da, wo es möglich ist und sinnvoll ist. Beliebtestes Beispiel immer noch ist Microsoft 365. Also du lagerst eben primär sowas wie E-Mail-Dienste aus in die Public Cloud. Dort wird es betrieben. Gerade E-Mail ist heute eben auch ein Thema, was Erreichbarkeit einfach immer gegeben sein muss. Das kannst du damit natürlich ideal einfach erreichen. Und hast dann eben lokal bei dir deine Private Cloud, deine eigenen Server, auf denen dann deine Systeme laufen. Okay, sehr cool.

Dennis Kreft

Also ich glaube abschließend, so verwirrend das auch klingen mag auf den ersten Blick, diese drei verschiedenen Modelle der Cloud, hat schon jeder eigene für sich so ein bisschen seine Daseinsberechtigung. Definitiv. Und ja, an dieser Stelle erstmal vielen Dank für die Erläuterung, Philip. Und ich möchte aber wie immer darauf verweisen, dass sich jeder, der sich jetzt denkt, Hybrid, Public oder Private, ich würde gerne mal darüber sprechen, was ich vielleicht brauchen kann. hagel-it.de slash Termin. Wie immer gerne. Wir können gerne einen Termin buchen bei Philip, bei mir oder bei einem unserer Kollegen. Und dann schauen wir, in welche Cloud wir sie bringen können.

unknown

Vielen Dank, Philip. Danke, Dennis.

Philip Kraatz

Und bis nächste Woche. Bis nächste Woche.

Häufige Fragen

Was sind die Hauptunterschiede zwischen Public, Private und Hybrid Cloud?
Public Cloud ist für eine breite Öffentlichkeit zugänglich, Private Cloud bietet exklusive Ressourcen für einen einzelnen Kunden, während Hybrid Cloud eine Kombination aus beiden Modellen darstellt.
Wie sicher sind meine Daten in der Public Cloud?
Daten in der Public Cloud sind durch Authentifizierung und Sicherheitsmaßnahmen geschützt, auch wenn sie für eine breite Masse zugänglich sind.
Brauche ich einen eigenen Serverraum für eine Private Cloud?
Nicht unbedingt. Sie können Ihre Hardware auch in ein Rechenzentrum verlagern, das Housing anbietet, um von dessen Infrastruktur zu profitieren.

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