Der Microsoft Security Stack für KMU
Defender, Sentinel & Azure Security in Klartext
Welche Bausteine Sie zuerst scharf schalten, ab welcher Größe sich Sentinel und Copilot lohnen und welche Lizenzstufe wirklich reicht. Ohne Fachchinesisch, ohne Prüfungsfokus — mit 20-Punkte-Checkliste zum Abhaken.
Auf einen Blick
Was Sie in diesem Security-Stack-Leitfaden lernen
Aktivieren, was Sie längst bezahlen
Microsoft Defender for Business steckt in Business Premium schon drin. Wir zeigen, was Sie nur noch scharf schalten müssen — statt teure Extras zu kaufen.
E-Mail und Identität zuerst absichern
Hier kommen Angreifer am häufigsten rein. MFA, Conditional Access und gestaffelter E-Mail-Schutz — in der richtigen Reihenfolge umgesetzt.
Die richtige Lizenzstufe wählen
Business Premium, E3 oder E5? Wo der Sweet Spot liegt — und wie der Wechsel schnell über 30 € pro Person und Monat sparen kann.
Ab wann sich Sentinel & Copilot lohnen
Klare Schwellen nach Firmengröße: Wann der Gesamtblick und der KI-Assistent ihr Geld wert sind — und wann betreute Überwachung völlig reicht.
Inhaltsverzeichnis
Was Sie erwartet
- 01 Bezahlt heißt nicht geschützt: die Ausgangslage
- 02 Die drei Schichten: Azure, Defender, Sentinel
- 03 Defender in der richtigen Reihenfolge scharf schalten
- 04 Welche Microsoft-365-Lizenz Sie wirklich brauchen
- 05 Ab wann sich Sentinel & Security Copilot lohnen
- 06 E-Mail und Identität: die größten Einfallstore
- 07 Die 20-Punkte-Checkliste zum Abhaken
- 08 Ihr nächster Schritt: der kostenlose Security-Check
Für wen?
Für Geschäftsführer, die Microsoft 365 haben — aber nicht wissen, ob es schützt
Sie zahlen längst für Microsoft 365, aber niemand sagt Ihnen, was davon wirklich aktiv ist. Dieser Leitfaden bringt Klartext — ohne Fachchinesisch, ohne Prüfungsfokus.
- Geschäftsführer, die wissen wollen, ob ihr bezahlter Schutz auch aktiv ist
- Unternehmen mit Microsoft 365 Business Premium, E3 oder E5
- Entscheider, die vor einer Lizenz-Verlängerung stehen und sparen wollen
- KMU in Hamburg und Norddeutschland ohne eigenes Security-Team
Fast jede Firma, die zu uns kommt, hat die Security-Werkzeuge längst lizenziert — sie schlummern nur halb konfiguriert im Hintergrund. Das Geld fließt, der Schutz fehlt. Genau da setzen wir an: erst scharf schalten, was schon bezahlt ist.
Klaus Bergmann Geschäftsführer, Maschinen- und Anlagenbau„Über Weihnachten war alles verschlüsselt. Nur weil ich immer eine externe Festplatte mit nach Hause genommen habe, gab es auf der letzten noch eine brauchbare Sicherung. Sehr knapp.“
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