Vertrag & Konditionen — offen gelegt

Unser Vertrag im Klartext. Keine Fußnoten, keine Fallen.

Die meisten Unternehmen bleiben nicht beim falschen IT-Dienstleister, weil sie zufrieden sind — sondern weil der Vertrag sie festhält. Deshalb steht hier, was sonst im Kleingedruckten steckt: Laufzeit, Ausstieg, Eigentum, Garantien. Die acht Fragen, die Sie jedem Anbieter stellen sollten. Von uns zuerst beantwortet.

★ 4,9 / 5 aus 46 Google-Bewertungen · IT-Systemhaus aus Hamburg, seit 2004 · Festpreise statt Stundenzettel

Philip Kraatz und Jens Hagel, Geschäftsführer der hagel IT-Services GmbH, im Hamburger Büro
Philip Kraatz & Jens Hagel — die beiden, die den Vertrag unterschreiben.
Vorab, in eigener Sache
Jens Hagel, Geschäftsführer der hagel IT-Services GmbH in Hamburg

Ich führe seit 2004 ein IT-Systemhaus in Hamburg. In der Zeit habe ich viele Verträge gesehen, die Kunden von anderen Anbietern mitgebracht haben — und bei den meisten war die spannendste Stelle nicht der Preis, sondern das, was hinten drin stand: 36 Monate Laufzeit, Lizenzen auf fremdem Konto, kein Wort darüber, was beim Ausstieg passiert.

Ich finde, das gehört nach vorn. Wenn wir Ihnen vertrauen wollen, dass Sie Rechnungen zahlen, dürfen Sie vorher wissen, worauf Sie sich einlassen. Deshalb steht auf dieser Seite unser eigener Vertrag — dieselben Bedingungen, die Sie im Angebot schwarz auf weiß bekommen. Auch die zwei, drei Punkte, die uns nicht schmeicheln.

— Jens Hagel, Geschäftsführer

Bei uns gibt es keine Stundenabrechnungen. Sie zahlen einen festen Betrag dafür, dass Ihre IT funktioniert. Wenn sie nicht funktioniert, ist das mein Problem — nicht Ihres. So haben wir beide das gleiche Interesse: dass alles läuft.
Jens Hagel, Geschäftsführer hagel IT-Services GmbH
Acht Fragen, acht ehrliche Antworten

Was im Vertrag steht — und was beim Ausstieg passiert

Kein Jurist nötig. Jede Antwort so, wie wir sie Ihnen auch am Tisch geben würden — und bewusst nicht weggeklappt. Wer Klartext verspricht, versteckt seine Konditionen nicht hinter einem Aufklapp-Menü.

Wie lange bin ich an euch gebunden?

So kurz, wie Sie wollen — im Normalfall monatlich. Der Vertrag verlängert sich automatisch, und die Kündigungsfrist entspricht Ihrem gewählten Rhythmus: einen Monat beim Monatsvertrag, ein Jahr beim Jahresvertrag. Wenn Ihnen etwas anderes besser passt, kürzer oder länger, vereinbaren wir das. Das ist bei uns kein Kampf, sondern ein Satz im Angebot.

Ein Jahr schlagen wir nur in zwei Fällen vor: wenn Sie selbst Planungssicherheit wollen — manche Kunden verlängern aus genau diesem Grund — oder wenn am Anfang viel Einrichtungsaufwand steht, der sich über eine längere Laufzeit fairer verteilt. Beides besprechen wir vorher, es steht nie ungefragt im Angebot.

Die eine Ausnahme, und die sagen wir vorher: Wenn Sie Geräte über uns mieten, ist die Vertragslaufzeit an die Hardware gekoppelt. Mieten Sie ein Notebook über drei Jahre, läuft der Vertrag für dieses Gerät auch drei Jahre. Alles andere bleibt monatlich kündbar.

Im Markt sind 6 bis 12 Monate Mindestlaufzeit üblich, und alles darüber nennen wir in unseren Ratgebern seit Jahren ein Warnsignal — ein Dienstleister, der 36 Monate Bindung braucht, traut der eigenen Leistung nicht. An diesem Maßstab lassen wir uns selbst messen.

Mehr dazu: Warum Flexibilität bei IT-Vertragslaufzeiten ein Muss ist

Was passiert, wenn ich kündige?

Eine Kündigung ist bei uns kein Kriegsfall, sondern ein Prozess. Der Maßstab, den wir in unseren Wechsel-Ratgebern an jeden Anbieter anlegen, gilt zuerst für uns: Ihre IT-Dokumentation, Ihre Admin-Zugänge und Ihre Passwörter gehören Ihnen. Sie sind keine Verhandlungsmasse beim Abschied.

Wichtig für Sie zu wissen: Wir übergeben Ihre Daten und Zugänge grundsätzlich an <em>Sie</em> — nicht an eine andere Firma. Aus Datenschutzgründen geht nichts direkt an einen dritten Dienstleister, auch nicht auf Zuruf. Sie bekommen alles in die Hand und entscheiden selbst, an wen Sie es weitergeben.

Bei Kjello ist das besonders einfach: Dokumentation, Zugänge und Passwörter liegen ohnehin im Portal für Sie bereit — Sie holen sie sich jederzeit selbst heraus, auch ohne Kündigung. Keine zugeschlagene Tür, keine Geiselhaft für Ihre eigenen Daten.

Mehr dazu: Woran Sie merken, dass ein Wechsel ansteht

Wem gehören die Lizenzen?

Ihnen. Microsoft-365- und Security-Lizenzen laufen bei uns separat vom Festpreis und werden transparent weitergereicht — ohne versteckten Aufschlag. Gebucht wird auf Ihrem eigenen Microsoft-Tenant, nicht auf unserem Partnerkonto.

Warum das wichtig ist: Manche Anbieter buchen Lizenzen über den eigenen Account. Beim Wechsel kostet der Umzug dann 5 bis 50 € pro Lizenz — plus Ausfallzeit. Bei uns nehmen Sie einfach alles mit.

Was kostet der Einstieg?

Das Erstgespräch kostet nichts: 15 Minuten am Telefon, danach wissen Sie, ob wir zueinander passen. Der nächste Schritt ist die Infrastrukturanalyse zum Festpreis — wir erfassen Server, Clients, Lizenzen und Sicherheitslücken und übergeben einen priorisierten Plan, den Sie auch ohne uns umsetzen können. Je nach Größe und Komplexität Ihrer Umgebung liegt sie zwischen 500 und 3.000 Euro. Den genauen Betrag nennen wir vorher, nicht hinterher.

Für die Übernahme selbst berechnen wir einmalig 19 Euro pro Endgerät. Dafür inventarisieren wir jedes Gerät, richten Monitoring und Schutz ein und dokumentieren Ihre Umgebung sauber — die Grundlage dafür, dass der Festpreis danach hält. Über unser neues Kundenportal Kjello entfällt diese Position, weil die Einrichtung dort automatisiert läuft.

Vom Startschuss bis zum Regelbetrieb vergeht im Schnitt ein Monat. In dieser Zeit übernehmen wir Schritt für Schritt — Ihr Betrieb läuft weiter, während wir im Hintergrund umziehen.

Eine „kostenlose Bestandsaufnahme“ gibt es bei uns bewusst nicht. Was nichts kostet, ist meist ein verkapptes Verkaufsgespräch.

Mehr dazu: Was IT-Service in Hamburg wirklich kostet · Das Kundenportal Kjello

Was ist im Festpreis drin — und was nicht?

Der Festpreis deckt den laufenden Betrieb pro Arbeitsplatz. Dazu kommen, je nach Bedarf, einzelne Bausteine: erweiterter Schutz pro Gerät, Microsoft-365-Lizenzen zum Einkaufspreis durchgereicht, ein Server als eigene Position, dazu einmalige Projekte.

Der ehrliche Satz dazu: Alles zusammen liegen die meisten Kunden bei 50 bis 80 Euro pro Arbeitsplatz und Monat. Jeden einzelnen Posten sehen Sie vorher im Angebot — nicht auf der ersten Zusatzrechnung.

Im Festpreis drin

  • Helpdesk für Ihre Mitarbeiter — Telefon und Ticket
  • 24/7-Monitoring von Servern und Arbeitsplätzen
  • Patch-Management für Betriebssysteme und Standard-Software
  • Zentrale Endpoint-Protection (Virenschutz auf jedem Gerät)
  • Backup-Überwachung inklusive Restore-Tests
  • Lizenz-Management für Microsoft 365 & Co.
  • Garantierte Reaktionszeiten per SLA — schriftlich
  • Störungsbehebung — wenn etwas nicht läuft, bringen wir es zum Laufen
  • Vor-Ort-Einsätze bei Störungen — je nach gebuchtem Paket enthalten
  • Server-Management — je nach gebuchtem Paket enthalten

Nicht drin — und das sagen wir vorher

  • Projekte und Änderungen — Migrationen, Rollouts, Umzüge: als Festpreis-Projekt oder zu 140 €/h, vorher beziffert
  • Vor-Ort-Service, wenn Ihr Paket ihn nicht enthält — dann pro Einsatz abgerechnet
  • Hardware-Kauf — Geräte kaufen Sie separat oder mieten sie über uns
  • Microsoft-365-Lizenzen — laufen separat und werden ohne Aufschlag durchgereicht

Mehr dazu: Wie die IT-Flatrate aufgebaut ist · Managed IT von hagel IT

Was garantiert ihr schriftlich?

Diese Zusagen stehen bei uns im Vertrag, nicht im Prospekt:

  • Reaktion in unter 4 Stunden. per SLA garantiert — 99,5 % Einhaltung im laufenden Betrieb.
  • Schriftliche Abnahme bei jedem Termin. Wir gehen erst, wenn es läuft — und Sie zeichnen ab.
  • Preise vorher, nicht hinterher. Was nicht im Festpreis steckt, beziffern wir vor der Arbeit — kein Stundenzettel im Nachhinein.
  • Ihre Daten gehören Ihnen. Dokumentation, Zugänge und Lizenzen laufen auf Ihren Namen — im Vertrag festgehalten, nicht auf Zuruf.

Mehr dazu: Was in ein gutes SLA gehört

Was passiert bei Preiserhöhungen?

Ehrliche Antwort: IT-Preise steigen — Microsoft-Lizenzen, Löhne, Security-Anforderungen. Ein Anbieter, der Ihnen ewige Preisgarantie verspricht, holt sich das Geld an anderer Stelle zurück.

Bei uns kommen Erhöhungen vor, aber selten — und nie ohne Ankündigung und Begründung. Und Sie haben immer ein Kündigungsrecht: Wenn Sie eine Erhöhung nicht mittragen wollen, steigen Sie aus. Genau dafür sind die kurzen Laufzeiten aus §1 da.

Gibt es eine Zufriedenheits- oder Wechselgarantie?

Ja — und zwar die einfachste Variante, die es gibt: Wer mit einer Leistung nicht zufrieden ist, zahlt sie nicht. Ohne Zeitfenster, ohne Formular.

Manche Anbieter schreiben „Zufriedenheitsgarantie“ in den Seitenkopf und erklären nirgends, was passiert, wenn Sie unzufrieden sind. Deshalb sagen wir es direkt: Sie melden sich bei Ihrem Ansprechpartner, wir sehen uns an, was schiefgelaufen ist. Können wir es nicht geradebiegen, stellen wir die Leistung nicht in Rechnung.

Die eine Bedingung: Es geht um konkrete Leistungen, mit denen etwas nicht gestimmt hat — ein Einsatz, ein Ticket, eine Rechnungsposition, nachvollziehbar begründet. Ein abgeschlossenes Großprojekt lässt sich nicht rückwirkend für unzufrieden erklären. Alles andere wäre unseriös, und zwar in beide Richtungen.

Thorsten Eckel, Geschäftsführer Hanse-Service Internationale Fachspedition GmbH Hanse-Service Internationale Fachspedition — Kunde von hagel IT

Seit Jahren im Vertrag

„Wir agieren als internationales Logistikunternehmen und sind daher extrem darauf angewiesen, dass unsere IT stabil und störungsfrei läuft. Mit hagel IT haben wir zum Glück einen erfahrenen Partner, auf den wir uns jederzeit zu 100 % verlassen können."
Thorsten Eckel Geschäftsführer · Hanse-Service Internationale Fachspedition GmbH

Branche: Logistik & Spedition — IT muss rund um die Uhr laufen

Mehr Kundenstimmen

Zum Mitnehmen

Stellen Sie diese acht Fragen jedem Anbieter

Egal, ob Sie mit uns sprechen oder mit jemand anderem: Nehmen Sie die Liste mit ins Gespräch. Wer klar antwortet, hat einen Vertrag, den er zeigen kann. Wer ausweicht, hat einen Grund.

  1. Wie lange bin ich gebunden — Laufzeit und Kündigungsfrist?
  2. Was genau passiert beim Ausstieg — Doku, Zugänge, Daten?
  3. Wem gehören die Lizenzen — und auf wessen Konto laufen sie?
  4. Was kostet der Einstieg?
  5. Was ist im Festpreis drin — und was kommt extra?
  6. Welche Zusagen stehen schriftlich im Vertrag?
  7. Wie laufen Preiserhöhungen — Frist, Begründung, Kündigungsrecht?
  8. Was heißt eure Garantie konkret?

Kein Wort gegen einzelne Anbieter — manche Projekte brauchen einen Konzern. Aber ein Vertrag, der das Bleiben erzwingen muss, sagt mehr über die Leistung als jede Werbeseite.

IT-Service Einkaufsführer 2026PDF-Leitfaden
Kostenloser Download

IT-Service Einkaufsführer 2026

Preistransparenz, Vertragsmodelle, Warnsignale und der Wechsel-Fahrplan — der komplette Leitfaden für Ihre Anbieter-Entscheidung.

DSGVO-konformKein SpamSofort-Download

Lieber erst lesen? Der Einkaufsführer im Überblick.

Was Kunden über die Zusammenarbeit sagen
Basierend auf 46 Bewertungen
Google
Profilbild Holger Fries
Holger Fries

Sehr kompetentes Team und super Service.

1 / 23

Stellen Sie uns die unbequemste Frage zuerst.

15 Minuten am Telefon, kostenlos. Sie fragen — auch zu Laufzeit, Ausstieg und Preisen. Kein Formular, kein Rückruf-Karussell: Ein Mensch nimmt ab.

Mo–Fr 8–18 Uhr · hagel IT-Services GmbH, Spaldingstraße 64–68, Hamburg