Inhalt in Kürze
- Word und Excel sind nicht einzeln kaufbar — Microsoft verkauft sie nur im Paket. Die zwei Wege: Einmalkauf (Office 2024) oder Abo (Microsoft 365).
- Privatkunden: Microsoft 365 Single für 99 €/Jahr (oder 10 €/Monat) ist die flexibelste Option, Office 2024 Home der günstigste Einmalkauf ab ca. 119 €.
- KMU: Microsoft 365 Business Basic ab 6,00 €/Nutzer/Monat (Web-Apps), Business Standard ab 12,50 €/Nutzer/Monat (Desktop-Apps) — Standard ist für die meisten der richtige Tarif.
- Achtung: Microsoft erhöht zum 1. Juli 2026 die Preise (+25 % bei Business Basic, +12 % bei Standard). Wer noch dieses Jahr ein Jahres-Abo verlängert, friert die alten Preise ein.
- Kostenlos geht auch: Word und Excel als Web-Version unter office.com oder LibreOffice für Vollwert-Offline-Nutzung.
Wer “Wie viel kostet Word?” googelt, bekommt von Microsoft selten eine klare Antwort. Der Konzern verkauft Word nicht einzeln — es gibt nur Pakete. Und die heißen je nach Tarif Office 2024 Home, Microsoft 365 Single, Business Basic oder Business Standard. Dazu kommt: Zum 1. Juli 2026 dreht Microsoft an der Preisschraube.
Wir bei hagel IT-Services betreuen täglich Hamburger KMU bei genau dieser Frage — und sehen, wie schnell man bei der Lizenzierung Geld verbrennt. Dieser Artikel erklärt alle Preise 2026 im Klartext, zeigt die Unterschiede zwischen Einmalkauf und Abo und gibt eine ehrliche Empfehlung für Privat- und Geschäftskunden.
Word und Excel: Warum es sie nicht einzeln gibt
Microsoft bündelt Word, Excel, PowerPoint und Outlook seit über zwanzig Jahren — und das hat einen einfachen Grund: Die Apps werden im Verbund genutzt. Wer Word kauft, will meist auch Excel. Wer Excel kauft, schickt die Tabellen per Outlook herum. Microsoft verkauft also nicht einzelne Apps, sondern Produktivitäts-Pakete.
Die zwei großen Modelle:
- Einmalkauf (Office 2024): Sie zahlen einmal, bekommen die Software dauerhaft, aber keine neuen Funktionen.
- Abo (Microsoft 365): Sie zahlen monatlich oder jährlich, bekommen immer die neueste Version plus Cloud-Speicher und Online-Dienste.
Daneben gibt es zwei Sonderwege: die kostenlose Web-Version unter office.com und Open-Source-Alternativen wie LibreOffice. Beide haben ihre Berechtigung — dazu unten mehr.
Microsoft Office 2024 Einmalkauf: Preise im Überblick
Office 2024 erschien im Oktober 2024 und ist die aktuelle Einmalkauf-Version. Es gibt sie in drei Editionen — die Preise sind die UVPs von Microsoft, im Handel meist deutlich günstiger:
| Edition | UVP Microsoft | Preis im Handel (geizhals.de, April 2026) | Enthaltene Apps |
|---|---|---|---|
| Office Home 2024 | 149,00 € | ab ca. 119 € | Word, Excel, PowerPoint, OneNote |
| Office Home & Business 2024 | 299,00 € | ab ca. 143 € | Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook |
| Office Professional 2024 | 579,00 € | ab ca. 419 € | Word, Excel, PowerPoint, OneNote, Outlook, Publisher, Access |
Wichtig zu wissen:
- Lizenz gilt für ein Gerät (PC oder Mac).
- Keine Funktions-Updates — Sie bekommen nur Sicherheits-Patches für ca. 5 Jahre.
- Kein OneDrive-Speicher inklusive (nur 5 GB Gratis-Konto).
- Keine mobile Version, kein Outlook-Postfach mit eigener Domain.
Office 2024 Home & Business ist die meistverkaufte Edition — sie enthält Outlook und reicht für Selbstständige, Freiberufler oder Privatkunden, die ihre eigene PowerPoint und Excel offline haben wollen.
Microsoft 365 Abo: Privatkunden-Tarife 2026
Microsoft 365 (früher Office 365) ist das Abo-Modell. Sie zahlen monatlich oder jährlich und bekommen dafür immer die neueste Version aller Apps plus Cloud-Dienste. Für Privatkunden gibt es drei Tarife:
| Tarif | Preis (Jahres-Abo) | Preis (Monats-Abo) | Geräte | OneDrive |
|---|---|---|---|---|
| Microsoft 365 Single | 99,00 €/Jahr | 10,00 €/Monat | 1 Person, alle Geräte | 1 TB |
| Microsoft 365 Family | 129,00 €/Jahr | 13,00 €/Monat | bis zu 6 Personen | 1 TB pro Person |
| Microsoft 365 Basic | 24,00 €/Jahr | 2,00 €/Monat | 1 Person | 100 GB |
Microsoft 365 Basic ist der Stolperstein: Trotz “365” im Namen sind hier keine Desktop-Apps enthalten — nur 100 GB OneDrive plus werbefreie Outlook-Postfächer. Wer Desktop-Word oder Desktop-Excel will, braucht mindestens Single.
Family-Tarif ist der Geheimtipp für WGs und Familien: Bei 6 Nutzern fallen 21,50 €/Person/Jahr an — günstiger als jedes andere legal erhältliche Word-Abo.
Microsoft 365 Business: Preise für Unternehmen 2026
Für Unternehmen gibt es separate Business-Tarife. Sie kosten pro Nutzer und Monat, sind nur im Jahres-Abo verfügbar (außer Sie zahlen den Monats-Aufschlag) und bringen Funktionen, die Privatkunden nicht haben:
| Tarif | Preis pro Nutzer/Monat | Desktop-Apps? | Exchange-Postfach | Teams |
|---|---|---|---|---|
| Microsoft 365 Business Basic | 6,00 € | nur Web + Mobile | 50 GB | ja |
| Microsoft 365 Apps for Business | 9,80 € | ja | nein | nein |
| Microsoft 365 Business Standard | 12,50 € | ja | 50 GB | ja |
| Microsoft 365 Business Premium | 22,00 € | ja | 50 GB | ja + Sicherheit |
Was bedeutet “Web + Mobile” konkret? Bei Business Basic öffnen Sie Word und Excel im Browser unter office.com oder per Smartphone-App. Sie können Dokumente erstellen, bearbeiten, teilen — aber nicht offline arbeiten und nicht komplexe Funktionen wie große Excel-Modelle, Pivot-Power-Queries oder Word-Serienbriefe nutzen.
Business Premium ist der Tarif mit den wichtigsten Sicherheits-Features: Intune fürs Geräte-Management, Defender für Office 365, Conditional Access. Pflichtprogramm für regulierte Branchen (Anwälte, Steuerberater, Arztpraxen) — aber zu teuer, wenn Sie diese Features nicht nutzen.
"Wir sehen bei Hamburger KMU oft die gleiche Falle: Geschäftsführer kaufen 30 mal Microsoft 365 Business Premium für 22 Euro pro Person, weil 'Premium besser klingt'. In 80 Prozent der Fälle reicht Standard für 12,50 Euro völlig aus — bei 30 Mitarbeitern sind das 3.420 Euro Ersparnis pro Jahr. Lizenz-Audit machen wir für Bestandskunden kostenlos."Jens Hagel, Geschäftsführer hagel IT-Services Hamburg
Preiserhöhung zum 1. Juli 2026
Microsoft hat angekündigt, die Listenpreise für Microsoft 365 Business zum 1. Juli 2026 anzupassen — die erste größere Preisanpassung seit der Einführung der Tarife 2020. Die Erhöhungen in US-Dollar:
- Business Basic: von 6,00 auf 7,50 USD/Monat (+25 %)
- Business Standard: von 12,50 auf 14,00 USD/Monat (+12 %)
- Business Premium: Anpassung um ca. +10 %, finaler Preis noch nicht bestätigt
Die Euro-Preise werden ca. einen Monat vor Inkrafttreten veröffentlicht — sie hängen vom dann aktuellen Wechselkurs ab. Was das praktisch bedeutet:
- Bestehende Jahres-Abos laufen zum alten Preis weiter — kein Aufschlag mitten in der Vertragslaufzeit.
- Verlängerung nach Vertragsende erfolgt automatisch zum neuen Preis.
- Wer noch im Frühjahr 2026 ein Jahres-Abo abschließt oder verlängert, friert die alten Preise für 12 weitere Monate ein.
- Monatliche Lizenzen sind ohnehin ca. 20 % teurer als Jahres-Abos — und werden direkt erhöht.
Quelle für die Preiserhöhung: Microsoft Tech Community Blog sowie Berichterstattung bei heise online.
Kostenlose Alternativen zu Word und Excel
Nicht jeder will jeden Monat 10 € an Microsoft zahlen. Es gibt drei seriöse, kostenlose Optionen:
1. Word und Excel im Browser (office.com)
Microsoft selbst bietet kostenlose Web-Versionen von Word, Excel, PowerPoint und OneNote unter office.com an. Sie brauchen nur ein Microsoft-Konto (Outlook-, Hotmail- oder Live-Adresse). Die Web-Apps können:
- Dokumente öffnen, bearbeiten, speichern
- mit anderen teilen und gleichzeitig bearbeiten
- in den Standard-Formaten (.docx, .xlsx, .pptx) abspeichern
- als PDF exportieren
Was sie nicht können: Komplexe Makros, Word-Serienbriefe, Excel Power Query, große Datenmengen (>10.000 Zeilen flüssig) und einige spezielle Diagramm-Typen.
Für 90 % der Privatnutzer reicht das.
2. LibreOffice — Open Source
LibreOffice ist die bekannteste Open-Source-Alternative. Es ist 100 % kostenlos, läuft offline, kann Word- und Excel-Dateien öffnen und speichern. Aufgebaut wie Office 2010 — Funktionsumfang vergleichbar mit Office 2019.
Wann LibreOffice die richtige Wahl ist:
- Privatpersonen mit gelegentlichem Office-Bedarf
- Schulen und Vereine (kein Lizenzbudget)
- Kleinstunternehmen ohne Cloud-Anforderungen
Wann LibreOffice an Grenzen stößt:
- Komplexe Excel-Modelle mit VBA-Makros
- PowerPoint-Präsentationen mit feinen Animationen
- Zusammenarbeit mit Microsoft-Office-Nutzern (Layout-Verschiebungen sind häufig)
3. Google Workspace (Docs / Sheets / Slides)
Google Workspace ist der direkte Konkurrent zu Microsoft 365 — aber: Die kostenlose Version (Google Docs / Sheets / Slides) braucht nur ein Gmail-Konto. Voll funktionsfähig im Browser, exzellent für Echtzeit-Zusammenarbeit, schwächer bei Offline-Arbeit und großen Excel-Dateien.
Für Unternehmen empfehlen wir Google Workspace nicht als Alternative zu Microsoft 365: Die meisten Geschäftspartner schicken Word- und Excel-Dateien — und Google Sheets verschluckt regelmäßig Excel-Formatierungen.
Welche Office-Version ist die richtige? Entscheidungshilfe
In der Praxis treffen Sie die richtige Wahl in fünf Schritten:
- Wie oft brauchen Sie Word und Excel? Selten (1–2× Monat) → Web-Version reicht. Regelmäßig (täglich) → Desktop-Version notwendig.
- Wie viele Personen? Eine Person → Microsoft 365 Single. Familie/WG → Family. Unternehmen → Business-Tarif.
- Brauchen Sie Outlook mit eigener Domain? Ja → Microsoft 365 Business (Basic oder Standard). Nein → Single oder Office 2024 reichen.
- Wollen Sie offline arbeiten? Ja → Desktop-Apps (Office 2024 Home & Business, Microsoft 365 Single oder Business Standard). Nein → Web-Versionen reichen.
- Compliance-Anforderungen? Hohe Anforderungen (DSGVO-kritisch, Defender, Intune) → Microsoft 365 Business Premium. Standard-KMU → Business Standard.
Empfehlung nach Nutzergruppe
| Nutzer | Empfehlung | Preis pro Jahr |
|---|---|---|
| Studierende / Privatnutzer (selten) | Office.com Web-Version | 0 € |
| Privatperson, regelmäßig | Microsoft 365 Single | 99 € |
| Familie | Microsoft 365 Family | 129 € (~22 €/Person) |
| Selbstständige, 1 Gerät, Word/Excel offline | Office 2024 Home & Business | einmalig 143–250 € |
| KMU 5–50 Mitarbeiter, Standard-Anforderungen | Microsoft 365 Business Standard | 150 €/Nutzer |
| KMU mit DSGVO-kritischen Daten / regulierte Branche | Microsoft 365 Business Premium | 264 €/Nutzer |
| Frontline-Mitarbeiter (Lager, Filiale) | Microsoft 365 Business Basic | 72 €/Nutzer |
Office-Lizenzen für 5 €? Warum Sie davon Abstand nehmen sollten
Auf eBay, Amazon-Marketplace oder bei dubiosen Online-Shops finden Sie Microsoft Office Home & Business für 5–15 €. Das wirkt verlockend — ist aber in den meisten Fällen rechtlich heikel oder schlicht illegal. Drei Quellen für solche Billig-Lizenzen:
- Volumenlizenz-Keys (MAK) — ursprünglich für Großkunden, Hochschulen oder Behörden vergeben. Der Weiterverkauf an Endkunden ist juristisch umstritten. Microsoft kann die Aktivierung jederzeit deaktivieren — Ihr Word streikt mitten im Quartalsabschluss.
- NFR-Keys (Not for Resale) — für Microsoft-Partner zum internen Gebrauch. Verkauf ist vertraglich verboten.
- Schlicht gestohlene oder generierte Keys — illegal, ohne Garantie.
Microsoft 365 für KMU: Was wir bei hagel IT empfehlen
Wir betreuen Hamburger Mittelständler mit 5 bis 200 Mitarbeitern. Aus zehn Jahren Praxis lässt sich die Empfehlung in drei Sätzen zusammenfassen:
Was uns auffällt, wenn wir bei Neukunden die Lizenzen prüfen:
- 30–50 % zu viele Lizenzen, weil ehemalige Mitarbeiter nicht abgemeldet wurden.
- Premium-Lizenzen für Mitarbeiter, die nur Word und Outlook nutzen (Standard hätte gereicht).
- Mischmasch aus Office 2019 Einmalkauf und Microsoft 365 — schwer zu verwalten, doppelte Kosten.
- Keine Microsoft Authenticator MFA aktiv (kostenlos in jedem Tarif enthalten, aber nicht eingerichtet).
Eine Lizenz-Bestandsaufnahme spart bei Hamburger KMU im Schnitt 15–25 % der Microsoft-365-Kosten. Bei 50 Mitarbeitern und 12,50 €/Monat entspricht das 1.000–1.800 € pro Jahr — bei 30 Minuten Aufwand.
"hagel IT hat unsere Microsoft-365-Lizenzen geprüft, 14 Geisterlizenzen gefunden und uns auf Business Standard statt Premium umgestellt — wir sparen jetzt knapp 4.000 Euro pro Jahr. Das Ganze hat keine zwei Stunden gedauert."— Geschäftsführer, Hamburger Handwerksbetrieb (40 Mitarbeiter)
Was wir konkret machen
In unseren Managed Microsoft 365 Paketen ist die Lizenz-Optimierung Standard:
- Quartalsweise Audit aller aktiven Konten
- Automatisches Deaktivieren beim Mitarbeiter-Austritt (per Workflow)
- Tarif-Empfehlung pro Mitarbeiter-Rolle (Frontline / Knowledge Worker / Executive)
- Sichtbarkeit der monatlichen Kosten pro Abteilung
- Microsoft-365-Backup via SkyKick (oft vergessen — Microsoft sichert Ihre Daten nicht länger als 30 Tage)
Mehr Details zum Lizenz-Modell: Das Microsoft 365 Lizenz-Modell — kurz und knapp erklärt.
Office 2024 oder Microsoft 365? Die ehrliche Entscheidung
Die ehrliche Wahrheit nach 10 Jahren Microsoft-Beratung:
Office 2024 Einmalkauf lohnt sich nur in vier Szenarien:
- Sie sind Privatperson, brauchen Word und Excel offline auf einem Gerät und wollen über Jahre nichts mehr zahlen.
- Sie sind DSGVO-paranoid und wollen keine Cloud-Verbindung — auch nicht für Lizenz-Aktivierung (Office 2024 aktiviert genau einmal, Microsoft 365 telefoniert ständig nach Hause).
- Sie haben eine alte Maschine ohne Internet (Werkstatt-PC, Offline-Kasse).
- Sie sind im öffentlichen Dienst mit klarer Vorgabe “kein Cloud-Office”.
In allen anderen Fällen ist Microsoft 365 die bessere Wahl — weil Sie immer die neueste Version, Cloud-Speicher, mobile Nutzung und Kollaboration bekommen. Und weil ein Jahres-Abo mit 99 € (Single) oder 150 € (Business Standard, pro Nutzer) bei längerer Nutzung trotzdem oft billiger ist als die Einmalkauf-Versionen über 5 Jahre gerechnet.
Sie wissen nicht, ob Ihre Microsoft-365-Lizenzen passen?
15 Minuten kostenloses Erstgespräch — wir prüfen Ihre Lizenzen, finden Geisterlizenzen und sagen ehrlich, was Sie sparen können.
Erstgespräch buchen →Häufige Fehler bei der Office-Lizenzierung — und wie Sie sie vermeiden
In der Praxis sehen wir bei Lizenz-Audits immer wieder die gleichen Stolperfallen:
- Privat-Lizenz im Unternehmen genutzt: Microsoft 365 Single oder Family ist nicht für gewerbliche Nutzung lizenziert — Microsoft kann das technisch nicht prüfen, aber bei Audits erkennen sie es an der Domain. Strafgebühr bis 200 % der eigentlichen Lizenzkosten.
- Office-2019-Lizenz auf Office-2024-Hardware: Office 2019 läuft offiziell nur bis Oktober 2025 mit Sicherheits-Updates. Danach Sicherheitsrisiko und Compliance-Problem.
- Nutzer abgemeldet, Lizenz weiter bezahlt: Bei Mitarbeiter-Austritt muss die Lizenz aktiv deaktiviert werden — sonst läuft sie weiter.
- Backup vergessen: Microsoft sichert Ihre OneDrive- und SharePoint-Daten nur 30 Tage. Wer länger zurück muss (Compliance, GoBD), braucht eine eigene SkyKick-Backup-Lösung.
- Keine Multi-Faktor-Authentifizierung: Im Privat- und Business-Tarif kostenlos enthalten, aber selten aktiviert. Ohne MFA ist Ihr Outlook-Postfach nach einem Phishing-Klick offen.
Fazit: So beantworten Sie “Was kostet Word und Excel?”
Die Antwort hängt davon ab, wer Sie sind:
- Sie sind Privatperson und brauchen Word und Excel selten? → office.com kostenlos im Browser. 0 €.
- Sie sind Privatperson und brauchen Desktop-Word täglich? → Microsoft 365 Single für 99 €/Jahr.
- Sie sind Familie? → Microsoft 365 Family für 129 €/Jahr — günstigster Pro-Kopf-Preis.
- Sie sind Selbstständig, ein PC, kein Cloud-Bedarf? → Office 2024 Home & Business einmalig ab 143 €.
- Sie sind Hamburger KMU mit 5–50 Mitarbeitern? → Microsoft 365 Business Standard für 12,50 €/Nutzer/Monat — und lassen Sie die Lizenzen 1× im Jahr prüfen.
- Sie sind in regulierter Branche? → Microsoft 365 Business Premium für 22 €/Nutzer/Monat.
Ab Juli 2026 werden die Business-Tarife teurer — wer noch im Frühjahr 2026 ein Jahres-Abo verlängert, friert die alten Preise für ein weiteres Jahr ein. Das ist der einzige Tipp, der dieses Jahr noch echtes Geld spart.
Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Microsoft-365-Lizenzen passen — oder das Gefühl haben, zu viel zu zahlen — melden Sie sich für ein kostenloses 15-Minuten-Erstgespräch. Wir schauen ehrlich auf Ihre Lizenzen, sagen, wo gespart werden kann, und lassen Sie nicht in der Microsoft-Tarif-Falle hängen.